Sonntag 26. März 2017

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Die FarmerNews von Hitradio Namibia sind die wöchentlichen Nachrichten für Farmer im kommerziellen Farmgebiet Namibias. Aktuelle Meldungen der Woche sowie das Farmerwetter für die kommenden sieben Tage sind Bestandteil der FarmerNews.

9. September 2016 - FarmerNews

Tier-Exporte nach Südafrika werden zumindest in einigen Fällen einfacher. Die zuständige Behörde in Südafrika hat vier Schlachthöfe und Mastbetriebe für die direkte Verarbeitung von Rindern, Schafen und Ziegen freigegeben. Weitere sollen den Angaben zufolge in nächster Zeit folgen. Export-Tiere dorthin müssen künftig nicht mehr auf Brucella getestet werden, auch der doppelte Tuberkulose-Test fällt weg. Allerdings müssen die Exporteure dafür eine Genehmigung in Südafrika beantragen, die Tiere müssen mit den Namlit-Ohrmarken markiert sein, an der Grenze gründlich kontrolliert werden. Anschließend wird der Transporter versiegelt und darf erst am Bestimmungsort wieder geöffnet werden.

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2. September 2016 - FarmerNews

Rinder in Namibia; © Charles Tjatindi/NAMPA

Werner und Renate Bader sind für ihre Zuchtarbeit mit Dancel Sussex-Rindern ausgezeichnet worden. Sie erhielten die Trophäe des Zuchtverbandes bei einer Gala in Bloemfontein in Südafrika. Mit dem Preis werden unter anderem ihre Fortschritte bei der Zucht gewürdigt. Werner und Renate Bader sind auf ihrer Farm Wiese in der Uhlenhorstgegend seit 2008 in der Dancel-Sussex-Zucht aktiv. Die Rasse gilt als sehr fruchtbar, genügsam und schnellwüchsig.

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19. August 2016 - FarmerNews

Farmer in Namibia (Symbolbild); © Patience Smith/NAMPA

Das Thema Bodensteuer entwickelt sich zu einem langwierigen Verfahren. Nach einem Bericht der Allgemeinen Zeitung konnte bei den ersten Sitzungen des Abschätzgerichts nur ein Bruchteil der vorliegenden Einsprüche gegen die Steuer behandelt werden. Auch hätten die anwesenden Vertreter der Behörden nicht alle Unterlagen vorlegen können. Viele angereiste Farmer mussten dem Bericht zufolge wieder abreisen, ohne dass über ihre Einsprüche beraten worden sei. Sie kritisieren unter anderem, dass die für die Berechnung der Steuer verwendeten Daten nicht nachvollziehbar seien.

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