Mittwoch 17. Januar 2018

Die FarmerNews von Hitradio Namibia sind die wöchentlichen Nachrichten für Farmer im kommerziellen Farmgebiet Namibias. Aktuelle Meldungen der Woche sowie das Farmerwetter für die kommenden sieben Tage sind Bestandteil der FarmerNews.

8. April 2016 - FarmerNews

Farmer in Namibia (Symbolbild); © Patience Smith/NAMPA

Die Ernte-Prognosen für diese Saison lassen nur wenig Hoffnung aufkeimen. Nach Erhebungen der Regierung sind in den kommunalen- und den kommerziellen Farmgebieten im Vergleich zur letzten Saison zwar leicht höhere Erträge zu erwarten. Beim Mais beispielsweise rechnet die Regierung mit Erträgen, die rund zwei Prozentpunkte über denen des Vorjahres liegen. Das sei aber immer noch drastisch weniger als im Durchschnitt der letzten Jahre. Vor allem der unzuverlässige Regen sei für die schwache Entwicklung verantwortlich. Landwirtschaftsminister Mutorwa erklärte, weniger als einen Monat vor Ende der Regenzeit sei die Situation sehr besorgniserregend.

Die Regierung hat im vergangenen Jahr 45 Millionen Namibia Dollar Dürrehilfen an Farmer ausgezahlt. Das geht aus Zahlen des Landwirtschaftsministeriums hervor. Demnach seien in den kommerziellen Farmgebieten rund 3.000 Anträge bearbeitet worden. Mit dem Geld sei unter anderem der Transport von Vieh zu anderen Weideflächen und der Verkauf subventioniert worden. Laut Regierung gab es beispielsweise in der Otjozondjupa-Region 120 Viehauktionen.

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1. April 2016 - FarmerNews

Rinder auf einer namibischen Farm; © Namibia Agricultural Union

Wilderern drohen in Namibia höhere Strafen. Umweltminister Shifeta hat angekündigt, dass er noch in diesem Jahr die Gesetze verschärfen will. Namibia müsse seine Möglichkeiten verbessern, Wilderern das Handwerk zu legen und den Schmuggel mit geschützten Tieren einzudämmen. Shifeta verwies darauf, dass Namibia die größte Population von schwarzen Rhinos der Welt habe, im Kaza-Park lebe die größte Population von Elefanten. Diese Tiere gelte es zu beschützen.

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18. März 2016 - FarmerNews

Rinder in Namibia; © Charles Tjatindi/NAMPA

Die Folgen der Dürre schlagen zunehmend auf die Preise durch. Die Inflation in Namibia stieg auf 6,1 Prozent, über ein Prozentpunkt mehr als im Dezember. Experten machen dafür neben der Währung vor allem die gestiegenen Lebensmittelpreise verantwortlich. Das liege an der geringen Ernte im Land und der ganzen Region. Die Preise für Mais beispielsweise seien innerhalb von wenigen Monaten um 30 Prozent gestiegen.

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