Donnerstag 19. Juli 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

18. Juli 2018 - Nachrichten am Abend

Kommende Woche müssen die sogenannten „Westlane-Räuber“ vor Gericht erstmals plädieren. Ein entsprechender Gerichtstermin heute verlief ohne Aussage, da einer der Angeklagten seinen privaten Rechtsanwalt verloren habe. Die sechs Räuber, bei denen es sich um vier Südafrikaner und zwei Simbabwer handelt, hatten in einem spektakulären Raub vor dem Westlange-Einkaufszentrum in Windhoek von einem Sicherheitsmitarbeiter fast 490.000 Namibia Dollar erbeutet. Sie wurden in landesweiten Fahndungen binnen weniger Tage gefasst.

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18. Juli 2018 - Nachrichten am Mittag

Studierte arbeitslose Namibier wollen am Freitag in einem Protestmarsch zum Sitz der Premierministerin ziehen. Sie fordern eine klare Stellungnahme der Regierung zur Arbeitslosigkeit. In einer Petition an die Premierministerin sei eine Forderung nach „wirtschaftliche Freiheit“ enthalten, hieß es vom Veranstalter. Die Staatsführung würde Geld missbrauchen, dass zur Schaffung von Arbeitsplätzen vorgesehen sei. Sollten die Forderungen nicht erfüllt werden, sei ein Marsch zum Staatshaus geplant. – Die Demonstration falle mit der Beisetzungszeremonie für Ex-Premierminister Theo-Ben Gurirab im Parlamentsgarten zusammen. Sie soll dennoch, auch ohne Genehmigung der Polizei, stattfinden.

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18. Juli 2018 - Nachrichten am Morgen

Das staatliche Transportunternehmen TransNamib will mit umfassenden Änderungen aus den roten Zahlen fahren. Man habe mit der Umsetzung eines strategischen Fünfjahres-Plans begonnen, erklärte Geschäftsführer Johnny Smith laut Presseagentur NAMPA gestern auf einer Teilhaberversammlung. So wolle TransNamib in Partnerschaft mit Logistikfirmen seinen Kundendienst verbessern. Das Frachtaufkommen solle verdoppelt werden. Zurzeit liegt es NAMPA zufolge bei 1,5 Millionen Tonnen. Dafür benötige TransNamib 55 Lokomotiven, habe jedoch zurzeit 38 Loks, die nicht zuverlässig funktionieren würden. Der Staatsbetrieb beschäftigt rund 1280 Mitarbeiter und hat einen Jahresumsatz von 435 Millionen Namibia Dollar.

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17. Juli 2018 - Nachrichten am Abend

Das Gesundheitsministerium warnt vor der Ausbreitung der Schweinegrippe. Die Zahl der Fälle nehme weiter zu, so dass es vor allem an den Menschen sei die nötigen Vorsorgemaßnahmen zu treffen. Bisher wurden 70 Fälle labortechnisch bestätigt. Die Hälfte davon aus Windhoek, mehr als ein Dritte aus Okahandja und Einzelfälle aus Gobabis, Aranos, Ondangwa und Katima Mulilo. Vor allem Kinder unter neun Jahren würden sich anstecken, wie der Staatssekretär im Gesundheitsministerium betonte. Eine saisonale Grippeimpfung würde helfen.

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17. Juli 2018 - Nachrichten am Mittag

Afrika hinkt beim Recht am geistigen Eigentum deutlich hinterher. Aus diesem Grund rief Industrialisierungsminister Tjekero Tweya dazu auf, die Gesetzgebungen aus dem Ausland den Bedingungen der afrikanischen Staaten anzupassen. Zur Eröffnung eines Workshops zu dem Thema in Windhoek betonte Tweya, dass Namibia den zweiten Schritt bereits getan habe. Ein Rahmenplan zum „Intellectual Property“ wurde bereits vom Kabinett verabschiedet. Die Gründung der „Business and Intellectual Property Authority” BIPA vor einigen Jahren sei bereits der erste Schritt gewesen. Nun gehe es darum internationale Gesetzgebungen und Erfahrungen in namibisches Recht zu überführen.

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17. Juli 2018 - Nachrichten am Morgen

Die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW hält offenbar Gelder für ein Multimillionen-Programm zur Entwicklung von Kommunalland zurück, bis Korruptionsvorwürfe gegen einen hohen Beamten geklärt sind. Das berichtet der Namibian unter Berufung auf einen Brief der KfW an den Staatssekretär im Ministerium für Bodenreform, Peter Amutenya. Auslöser war demnach die Klage einer Vertragsfirma, dass Landreform-Direktor Petrus Nangolo für die Freigabe von Zahlungen Geld verlangt habe. Dies habe die Firma Amutenya im November schriftlich mitgeteilt und nach ausbleibender Reaktion nun auch der KfW. Gegenüber dem Namibian bestritt Amutenya, von Korruptionsvorwürfen gegen Nangolo und dem Brief der KfW zu wissen. Das Programm zur Entwicklung kommunalen Landes hat ein Volumen von rund 500 Millionen Namibia Dollar.

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16. Juli 2018 - Nachrichten am Abend

Die Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika SADC will den Privatsektor, Frauen und die Jugend stärker in den Prozess der Industrialisierung einbeziehen. Aus diesem Grund finden Anfang August die 3. SADC Industrialisierungs-Woche in Windhoek statt. Pläne zur Industrialisierungsförderung im Südlichen Afrika wurden auf multilateraler Ebene bereits 2015 verabschiedet. Nun sollen die drei Zielgruppen verstärkt in die Umsetzung der Strategie involviert werden. Ziel sei es die Länder der Staatengemeinschaft bis 2050 zu industrialisieren. Namibia hat dieses Ziel bereits in der „Vision 2030“ vorgesehen.

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