Samstag 20. Juli 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

19. Juli 2019 - Nachrichten am Abend

Simbabwe hat immer größere Probleme seinen finanziellen Verpflichtungen in harter Währung nachzukommen. Wie die Regierung nun mitteilte, benötige man alleine 14 Millionen US-Dollar, umgerechnet etwa 200 Millionen Namibia Dollar, um alleine seine Stromimporte zu bezahlen. Hinzu komme, dass insgesamt für Importe kaum Devisen zur Verfügung stünden. Dadurch habe sich das Handelsdefizit von Januar bis Mai auf umgerechnet etwa 4,6 Milliarden Namibia Dollar verringert. Zudem würden simbabwische Fluggesellschaften der International Air Transport Association IATA fast 3,5 Milliarden Namibia Dollar schulden.

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19. Juli 2019 - Nachrichten am Mittag

Zwei in Besitz von Elfenbein festgenommene Männer bleiben in Untersuchungsfahrt. Dies ist das Ergebnis der ersten Anhörung vor dem Magistratsgericht in Katima Mulilo. Die Beiden im Alter von 36 und 39 Jahren wurden am Dienstag von der Polizei festgenommen, nachdem die Polizei einen Hinweis aus der Bevölkerung erhalten hatte. Die Stoßzähne der Elefanten seien in 16 Stücke geschnitten gewesen und in Taschen verstaut gewesen.

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19. Juli 2019 - Nachrichten am Morgen

Challenge Air fordert 400 Millionen Namibia Dollar von Air Namibia. Air Namibia hat die Forderungen bislang als Unsinn zurückgewiesen. Der Konkursverwalter, Anicet Baum, hat sich im Obergericht vorgestellt und recht bekommen, dass er als Ausländer im namibischen Obergericht eine entsprechende Forderung als Konkursverwalter vortragen darf. Der Forderung geht ein Rechtsstreit voraus, in dem ein Leasingvertrag für eine Boeing 767 seitens Air Namibia aufgekündigt wurde berichtete die Allgemeine Zeitung. Der Fluglinie zufolge war die Annullierung des Vertrages berechtigt, da Challenge Air nicht imstande gewesen ist, ausgewiesene Mängel zu beheben.

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18. Juli 2019 - Nachrichten am Abend

Die Siedlung Aus im Süden des Landes behält ihren Status und wird vorerst kein Dorf. Dies teilte die Sonderberaterin des Präsidenten, Inge Zaamwani-Kamwi, mit. Es müssten erst strenge Vorgaben erfüllt werden, damit aus einer Ansiedlung eine Siedlung, später ein Dorf und dann sogar eine Stadt oder Gemeinde werde, so Zaamwani-Kamwi. So sei Aus vor allem finanziell noch nicht so weit ein Dorf zu werden und damit deutlich mehr eigene Aufgaben wahrzunehmen. - Es wurde zudem der Vorschlag gemacht Rosh Pinah in den Status einer Stadt, Noordoewer zu einem Dorf und Aussenkehr zu einer Siedlung zu erheben.

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18. Juli 2019 - Nachrichten am Mittag

Der Neuwagenmarkt in Namibia ist weiterhin deutlich rückläufig. Laut dem südafrikanischen Automobilherstellerverband NAAMSA, der auch Zahlen für Namibia erhebt, ging der Verkauf von Neuwagen im Juni erneut um mehr als 7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zurück. Weniger als 1000 Neufahrzeuge setzten die Händler in Namibia ab. Der japanische Hersteller Toyota ist mit einem Anteil von knapp 43 Prozent weiterhin die mit Abstand beliebteste Marke im Land. Es folgen Volkswagen mit 17 Prozent und Ford mit sechs Prozent. Nach VW ist Mercedes die zweitbeliebteste deutsche Marke mit einem Marktanteil von 3,6 Prozent.

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18. Juli 2019 - Nachrichten am Morgen

Zwei namibische Fischereiunternehmen fordern das Obergericht dazu auf ihre isländischen Geschäftspartner daran zu hindern, ein Schiff im Wert von 400 Millionen. Namibia Dollar zu verkaufen. Dieses Schiff ist dem Namibian zufolge in gemeinsamem Besitz. Die namibischen Fischereifirmen Sinco Fishing und Epango Fishing haben am Montag beim Obergericht gegen vier Unternehmen Anklage erhoben, an denen eine isländische Firma Samherji HF, beteiligt ist. Diese soll daran gehindert werden ein Joint Venture zwischen dem Isländischen und beiden namibischen Unternehmen aufzulösen. Die Partnerschaft zwischen den Unternehmen datiert aus dem Jahr 2013, als die Regierung namibische Unternehmen ermutigte, Partnerschaften mit internationalen Partnern zu gründen.

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17. Juli 2019 - Nachrichten am Abend

Namibias größte Insel Impalila ist weiterhin in allen Bereichen unterversorgt. Dies mahnte die Bewohner der Insel an und verlangen kurzfristig Abhilfe durch die staatlichen Stellen. So mangele es an sauberem Trinkwasser, Strom, Gesundheitsversorgung und Sanitäranlagen. Zudem gäbe es für die etwa 2000 Einwohner keine richtige Einkaufsmöglichkeit. Diese müssen nach Kasane in Botswana reisen. Es habe seit Unabhängigkeit Namibias keinerlei Entwicklung auf der Insel gegeben, heißt es von einem Interessensvertreter. Geringes Einkommen würde durch Einnahmen der Touristen generiert werden, die die Insel für Grenzformalitäten aufsuchen müssen. Regionalgouverneur Lawrence Sampofu hat Entwicklungen in Aussicht gestellt, darunter den Bau einer Straße.

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