Dienstag 22. Januar 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

22. Januar 2019 - Nachrichten am Mittag

13 Personen haben sich um die zwei offenen Positionen bei der Namibischen Wahlkommission beworben. Die Vorstellungsgespräche fanden gestern statt, wie die NEC bestätigte. Bis Ende kommender Woche werden fünf Namen der besten Kandidaten an Staatspräsident Hage Geingob übermittelt. Hieraus werden die zwei besten Kandidaten ausgewählt, die dann für fünf Jahre als Wahlkommissare dienen werden. – Die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Namibia sind für November dieses Jahres geplant.

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22. Januar 2019 - Nachrichten am Morgen

Die Auszahlung von Überschüssen aus dem Pensionsfonds von Rössing Uranium sorgt bei Mitgliedern für Unmut. Die Zuteilungsformel sei ungerecht, sagte der Sprecher der Vereinigung ehemaliger Bergarbeiter, Engelhardt Unaeb, dem Namibian. Mitglieder, die später bei Rössing angefangen haben, würden mehr erhalten als Mitglieder, die das Unternehmen früher verlassen, aber insgesamt länger gearbeitet haben. Laut Bericht ist für die meisten ehemaligen Arbeiter, die Rössing vor 1996 verlassen haben, nur ein Mindestbetrag von 5000 Namibia Dollar fällig. Grund seien fehlende Belege für den Zeitraum der Anstellung. Wer eine Rente bezieht, erhalte gar keine Auszahlung, weil seine monatliche Pension im April 2012 aufgrund der Überschüsse um 14 Prozent erhöht worden sei.

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21. Januar 2019 - Nachrichten am Abend

Namibia und Südafrika werden in Zukunft in den Bereichen Fischerei und Aquakultur enger zusammenarbeiten. Eine dementsprechende Absichtserklärung unterzeichneten die zuständigen Minister beider Staaten. Ziel sei es die Verarbeitung von Fischern und anderen Meerestieren in Walvis Bay bis 2022 um mindestens 40 Prozent zu steigern. Das Abkommen sehe auch gemeinsame Forschungsarbeit und Kontrollmechanismen in der Fischerei vor, wie beide Minister betonten.

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21. Januar 2019 - Nachrichten am Mittag

Auch die Schulen im Osten des Landes haben mit deutlich zu vielen Schülern zu kämpfen. Laut dem Bildungsdirektor für die Region gäbe es vor allem in der Regionalhauptstadt Gobabis große Engpässe. In den beiden einzigen Sekundarschulen der Ortschaft werden mehr als 2200 Schüler unterrichtet. Baulich ausgerichtet seien die beiden Schulen für maximal 1300 Schüler. Es gäbe bereits konkrete Planungen für den Bau einer dritten Sekundarschule. Diese Entscheidung liege aber beim Ministerium und der Nationalen Planungskommission, hieß es. – Indessen gibt es gute Nachrichten für die Internatsschüler der Region. In zwei staatlichen Schülerheimen würden in Kürze Sanierungs- und Renovierungsarbeiten beginnen.

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21. Januar 2019 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung hat auf einer mit Millionen an Steuergeldern gekauften Farm bei Hochfeld rund 6000 Olivenbäume eingehen lassen. Laut Namibian handelt es sich um die Farm Hartebeestteich-Süd sieben Kilometer nördlich von Hochfeld. Das Ministerium für Bodenreform habe das 3900 ha große Gelände mit Olivenplantage und einer gehobenen Lodge vor mehr als drei Jahren für 17 Millionen Namibia Dollar gekauft. Bei einem Besuch vergangene Woche fand der Reporter des Namibian nur ein paar freilaufende Rinder vor. Die Bäume seien tot. Der per Telefon kontaktierte Farmmanager Sam Nepandu habe sich geweigert zu sagen, wofür die Farm genutzt wird. Der Namibian spekuliert, dass sie dem Geheimdienst NCIS überschrieben wurde.

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18. Januar 2019 - Nachrichten am Abend

Die regierende SWAPO ist bereits in den Wahlkampf für die diesjährigen Parlaments- und Präsidentschaftswahlen eingestiegen. So rief Generalsekretärin Sophia Shaningwa die Mitglieder zu engem Zusammenhalt auf. Ohne die nötige Disziplin sei die große Aufgabe der anstehenden Wahlen nicht zu meistern, sagte Shaningwa vor Parteimitgliedern. Man müsse sich auch innerhalb der Partei an die Vorgaben von Staatspräsident Hage Geingob im „Jahr der Verantwortlichkeit“ halten. Als größte parteiinterne Aufgabe sieht Shaningwa die Nominierung von 96 möglichen Abgeordneten für die Nationalversammlung.

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18. Januar 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Herabsenkung des Frührentenalters für Staatsangestellte wird weiterhin kontrovers diskutiert. Dies teilte Kabinettssprecher George Simataa mit. Zuvor hatte der „Namibian“ berichtet, dass die Herabsenkung den staatlichen Rentenfonds GIPF in Schwierigkeiten bringen könnte. Dieser müsste auf einen Schlaf deutlich mehr Rentner versorgen. GIPF gilt mit Rücklagen von weit mehr als 100 Milliarden Namibia Dollar jedoch als extrem stabil. Derzeit liegt das Frührentenalter von Staatsangestellten bei 55 Jahren, soll aber dem Vorschlag nach auf 50 Jahre abgesenkt werden. Man erhoffe sich so die staatlichen Personalausgaben, die in Namibia extrem hoch sind, zu verringern. - Das allgemeine Rentenalter vom 60 Jahren in Namibia soll erhalten bleiben.

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