Dienstag 23. Mai 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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23. Mai 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Stadt Windhoek bittet die Regierung um finanzielle Hilfe in dreistelliger Millionenhöhe für anstehende Projekte. Laut Namibian sprach Bürgermeister Muesee Kazapua gestern bei seinem Besuch bei Präsident Hage Geingob von Projekten im Umfang von rund 350 Millionen Namibia Dollar. Davon solle die Regierung 105 Millionen beisteuern. Dies sei im Übrigen in etwa der Betrag, den einige Ministerien und Regierungsinstitutionen der Stadt schulden würden. Kazapua bezifferte die Gesamtschulden der Einwohner auf 500 Millionen Dollar. Zugleich betonte er, dass die Stadt über 60 Prozent ihrer Einnahmen an die Strom- und Wasserversorger NamPower und NamWater weiterreiche.

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22. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

Das Wiederaufnahmeverfahren gegen sieben mutmaßliche sogenannte Caprivi-Separatisten musste erneut vertagt werden. Dieses könne nun frühestens Mitte Juni beginnen, da einige legale Aspekte zwischen Verteidigung und Staatsanwaltschaft Klärung bedürfen. Zunächst sollte der Prozess vor einer Woche und dann heute beginnen. Den sieben Männern wird vorgeworfen an den gewaltsamen Unabhängigkeitsbestrebungen des Caprivi, der heutigen Region Sambesi, im August 1999 beteiligt gewesen zu sein.

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22. Mai 2017 - Nachrichten am Mittag

Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aussichten für Südafrika sind düstern. Dies sagte Francis Cronje vom „South Africa Institute for Race Relations“ gegenüber Hitradio Namibia. „Stagnation“ wäre das positivste mit dem Südafrika in den kommenden Monaten rechnen könne. Anders sieht Cronje die Zukunft Namibias. Das Land könne vom „Niedergang Südafrikas“ deutlich gestärkt hervorgehen. Namibia habe die Möglichkeit Kapital und Wissen aus Südafrika anzuwerben. Durch die Schaffung des richtigen gesetzlichen Umfeldes kann Namibia als deutlicher Gewinner der aktuellen Situation hervorgehen und eine wichtige Position in der Region einnehmen. Namibia habe eine extrem starke Ausgangssituation, die von vielen im Land jedoch verkannt werde.

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22. Mai 2017 - Nachrichten am Morgen

Am Wochenende haben Unfälle erneut Tote und Verletzte gefordert. Dem Namibian zufolge kamen allein Freitag und Samstag sechs Menschen bei Verkehrsunglücken ums Leben; 22 wurden verletzt. Der schlimmste Unfall mit drei Toten ereignete sich bei Grootfontein auf der Straße nach Berg Aukas, wo zwei Personenwagen frontal zusammenstießen. Weitere Unfälle ereigneten sich bei Kamanjab und bei Uis sowie in der Region Oshana.

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21. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

In der afghanischen Hauptstadt Kabul ist eine deutsche Entwicklungshelferin getötet worden. Die Frau wurde gemeinsam mit einem afghanischen Wachmann bei einem Überfall auf ihre Unterkunft umgebracht. Außerdem wurde eine Mitarbeiterin einer Hilfsorganisation verschleppt. Ob der Angriff auf das Konto der radikal-islamischen Taliban geht, ist noch nicht klar. Die Sicherheitslage in Afghanistan hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend verschlechtert. Die Zahl entführter Ausländer hat zugenommen: Kriminelle Banden fordern Lösegeld oder übergeben ihre Geiseln an militante Gruppen.

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21. Mai 2017 - Nachrichten am Morgen

China soll mehrere CIA-Spione getötet haben. Das berichtet die New York Times und beruft sich auf US-Behördenvertreter. Demnach sollen in der Volksrepublik zwischen 2010 und 2012 insgesamt 18 bis 20 CIA-Informanten entweder umgebracht oder ins Gefängnis gebracht worden sein. Wie sie enttarnt werden konnten, ist dem Bericht zufolge unklar. Auf der Suche nach einem möglichen Verräter wurden laut "New York Times" fast alle Mitarbeiter der US-Botschaft in Peking genau unter die Lupe genommen.

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20. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

Im Iran hat Amtsinhaber Ruhani die Präsidentschaftswahl gewonnen. Nach Angaben des Innenministeriums erhielt er rund 57 Prozent der Stimmen. Sein wichtigster Herausforderer, der erzkonservative Raeissi kommt auf 38 Prozent. Die Wahl galt auch als Richtungsentscheid - über Ruhanis Politik der politischen und wirtschaftlichen Öffnung des Iran.

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