Mittwoch 08. April 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

7. April 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Staatspräsident Hage Geingob hat allen staatlichen Stellen im Kampf gegen das Coronavirus gedankt. In einer Ansprache erwähnte das Staatsoberhaupt insbesondere auch die Spendenfreude der namibischen Unternehmen. 36 Millionen Namibia Dollar seien bisher auf dem Sonderkonto zu COVID19 eingegangen. Großspender seien unter anderem die De-Beers-Gruppe mit 15 Millionen Namibia Dollar, Debmarine mit 20 Beatmungsgeräten im Wert von fast 10 Millionen, Old Mutual mit 5 Millionen sowie die Sozialversicherungsbehörde SSC mit 3,3 Millionen Namibia Dollar. Dundee Precious Metals hat dem Krankenhaus in Tsumeb fünf Millionen Namibia Dollar zur Verfügung gestellt.

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7. April 2020 - Nachrichten am Morgen

Entgegen anderslautender auch offizieller Informationen gibt es drei gesundete COVID19-Patienten in Namibia. Dies stellte das Gesundheitsministerium klar. Die aktive Fallzahl liegt weiterhin bei 13. 294 Personen befinden sich aktuell noch in Quarantänestationen, wovon sieben Symptome einer möglichen Erkrankung zeigen würden. Diese seien in Quarantänestationen in Windhoek bzw. Katima Mulilo untergebracht. 34 weitere Personen konnten die Quarantäne ohne Anzeichen einer Erkrankung bereits wieder verlassen, betonte das Gesundheitsministerium.

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6. April 2020 - Nachrichten am Nachmittag

1650 Personen wurden in sieben Rückholflüge von Windhoek nach Deutschland gebracht. Dies teilte die durchführende Fluggesellschaft Lufthansa gegenüber Hitradio Namibia mit. Die Flüge seien von Windhoek nach Frankfurt und München durchgeführt wurden. An Bord haben sich neben Deutschen auf wenige Staatsbürger anderer Staaten befunden.  Das Rückholprogramm für Namibia ist damit beendet. Im Rahmen der Aktion des Auswärtigen Amtes wurden auch Namibier wieder nach Windhoek gebracht. Sie befinden sich hier im Land in 14-tägiger Quarantäne an mindestens vier verschiedenen Standorten.

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6. April 2020 - Nachrichten am Morgen

Zwei weitere Personen in Namibia wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Dies teilte Gesundheitsminister Kalumbi Shangula gestern mit. Es handelt sich um die Fälle 15 und 16, wobei die Fälle 1 bis 3 genesen sind. Beide Personen hätten sich unabhängig voneinander am 30. März mit Symptomen in der Robert-Mugabe-Klinik in Windhoek gemeldet. Es handelt sich um einen 31-jährigen Namibier, der zuvor einen Freund aus Südafrika zu Besuch hatte. Der andere Fall ist ein 46-jähriger namibischer Arzt, der sich zuvor in Südafrika aufgehalten hatte. Beide seien in zufriedenstellendem gesundheitlichen Zustand und in Isolation in Windhoek.

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3. April 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Gesundheitsminister Kalumbi Shangula hat die Öffentlichkeit gewarnt die Vorgaben des “Lockdown” nicht zu umgehen. Vor allem in der Region würde es zu zunehmenden Verstößen kommen. So seien Geschäfte geöffnet, die nicht offen sein dürften. Zudem finden weiterhin Veranstaltungen mit deutlich mehr als 10 Personen in privatem oder öffentlichem Umfeld statt. Zudem würden Menschengruppen Reisegenehmigungen zu angeblichen Beerdigungen beantragen, ohne, dass es überhaupt eine solche gäbe. Die Menschen würden Ausnahmegenehmigungen schamlos ausnutzen, so Shangula.

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3. April 2020 - Nachrichten am Morgen

Namibia hat den 14. Fall von COVID19 bestätigt. Es handelt sich laut Gesundheitsministerium um einen Mitarbeiter im Gesundheitswesen. Er sei die zweite Lokalübertragung, da sich auch diese Person, wie zuvor Fall 8, bei Fall 3 angesteckt hat. Fall 3 ist ein am 31. März genesener Deutscher. Alle aktiven Fälle, elf an der Zahl, befinden sich in stabilem Zustand in Isolation. – Indessen gab das Informationsministerium bekannt, dass ein Medienzentrum eingerichtet wurde. Hier werde die Nation täglich um 10 Uhr sowie um 16 Uhr vom Gesundheitsministerium unterrichtet.

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2. April 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Staatspräsident Hage Geingob erwartet Solidarität von den Reichsten der Reichen im Land. Das Staatsoberhaupt forderte diese auf, sich finanziell am Erhalt der Wirtschaft während der Coronakrise und dem Kampf gegen das Virus zu beteiligen. Nun sei die Chance dem Land etwas zurückzugeben, so Geingob. Er selber habe 250.000 Namibia Dollar aus seinem Privatvermögen von geschätzten 50 Millionen Namibia Dollar zur Verfügung gestellt. Bisher hätten vor allem Unternehmen und nur wenige wohlhabende Geschäftsleute gespendet. Er sehe den Milliardär Patrice Motsepe in Südafrika als Beispiel, der eine Milliarde zur Verfügung gestellt hat.

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