Dienstag 02. Juni 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

2. Juni 2020 - Nachrichten am Morgen

Über das Wochenende sind mindestens drei Kleinkinder im Norden ertrunken. Dies bestätigte die Polizei nun. Zwei Fälle haben sich dabei in einem Dorf in der Region Ohangwena ereignet. Ein 2-Jähriger sei in einem kleinen Erddamm ertrunken. Wenig später ist ein 1-Jähriger in einen Wassertrog gefallen. In Tsumeb ist bei einem ähnlichen Fall ein erst 11 Monate altes Kind in einem Wassereimer ertrunken. Die Polizei warnt erneut und eindringlich Eltern von Kleinkindern auf diese ständig Acht zu geben und keine Wassertröge unbeaufsichtigt zu lassen. Immer wieder kommt es zu ähnliche Vorfällen im Norden des Landes.

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1. Juni 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Die Haushalte für die beiden Küstenorte Swakopmund und Walvis Bay wurden vorgestellt. Swakopmund will laut dem Management-Komitee 454 Millionen Namibia Dollar ausgeben. Hier liegt der Investitionsfokus vor allem auf dem Straßenbau, wofür 40 Millionen Namibia Dollar aufgewendet werden sollen. Mehr als 60 Millionen Dollar sind für die Instandhaltung von städtischen Einrichtungen und den Bau eines SME-Parks vorgesehen. In Walvis Bay sollen über zwei Jahre alleine 475 Millionen Dollar in die Landerschließung fließen.

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1. Juni 2020 - Nachrichten am Morgen

Namibia hat einen neuen COVID19-Fälle über das Wochenende zu verzeichnen gehabt. Laut dem Gesundheitsministerium. Bei Fall 24 handelt es sich um einen Seemann, der sich ebenfalls auf einem Trawler wie Fall 22 infiziert hat. Der 51-Jährige zeige keinerlei Symptome. Er war am 5. Mai aus der Demokratischen Republik Kongo zurückgekehrt. Alle anderen Crewmitglieder seien negativ getestet worden. Alle acht Personen an Bord, darunter vier Namibier, hätten das Schiff mit einer Salzladung nicht verlassen. Jedoch seien Kongolesen an Bord gekommen. – Indessen sei Fall 22, der einzige kritische COVID19-Fall in Namibia, zwar weiterhin an einem Beatmungsgerät, jedoch in deutlich besserer Verfassung.

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29. Mai 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Namibia hat einen weiteren bestätigten COVID19-Fall. Es handelt sich um eine 38-jährige Namibierin, die in Tansania lebt. Sie befindet sich seit fünf Tagen wieder im Land und war seitdem in Quarantäne. Erste Symptome des Virus habe sie bereits Anfang April in Daressalam entwickelt. Dort werde aber den Angaben nach nicht getestet. Sie habe sich dennoch dort eine fast einmonatige Eigenquarantäne begeben. Vor zwei Tagen habe sie in den Sozialen Medien von ihrer Genesung gesprochen. Ein umgehender COVID19-Test in Windhoek sei daraufhin durchgeführt worden und positiv gewesen. Sie befindet sich nun in Isolation.

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29. Mai 2020 - Nachrichten am Morgen

Walvis Bay ist bereits gestern mit Ankündigung durch Staatspräsident Hage Geingob in einen kompletten Lockdown gegangen. Dies bestätigte Justizminister Yvonne Dauseb gegenüber Hitradio Namibia. Die Maßnahmen würden ihren Sinn verfehlen, wenn man zunächst das Ende der Phase 2 in der Nacht von Montag auf Dienstag abwarten würde, heißt es. Die Phase 1 im Stadtgebiete von Walvis Bay gelte wie angekündigt zunächst sieben Tage und könne danach immer um weitere sieben Tage verlängert werden. Es gelten alle Regeln des ersten Lockdowns, das heißt ein Verlassen und Betreten der Stadt ist nur mit gutem Grund möglich. Nur essentielle Unternehmen dürfen arbeiten.

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28. Mai 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Namibia geht in der Nacht von Montag auf Dienstag in Phase 3 des Ausnahmezustandes im Kampf gegen COVID19 über. Dies teilte Staatspräsident Hage Geingob mit. Diese Phase gilt zunächst für 28 Tage. Lediglich für das Stadtgebiet von Walvis Bay wird für zunächst eine Woche in Phase 1, einen kompletten Lockdown zurückgeführt. Dies sei aufgrund der Fälle 21 und 22 mit mehr als 100 lokalen Kontaktpersonen nötig. Zu den allgemeinen Lockerungen gehört der Verkauf von Alkohol zu beschränkten Zeiten und die Öffnung von Restaurants. Es gelten weiterhin Abstands- und Maskenpflicht. Öffentliche Treffen sind nun bis zu 50 Personen erlaubt.

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28. Mai 2020 - Nachrichten am Morgen

Bei dem gestern bestätigten 22. Fall von COVID19 im Land handelt es sich um den ersten lebensbedrohlichen. Laut Erklärung von Gesundheitsminister Kalumbi Shangula befindet sich der 63-jährige Namibier seit dem 24. Mai unter künstlicher Beatmung. Sei Zustand sei unverändert kritisch. Er habe relevante Vorerkrankungen. Der Mann sei in und von der Demokratischen Republik Kongo auf einem Trawler gefahren und am 5. Mai nach Namibia zurückgekehrt. Mit ersten Symptomen sei er am 7. Mai vom Dienst freigestellt und umgehend in Eigenquarantäne gegangen. Alle Kontaktpersonen auf dem Schiff und im Krankenhaus seien negativ auf das Coronavirus getestet worden.

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