Donnerstag 22. August 2019

22. August 2019 - Nachrichten am Morgen

Generalstaatsanklägerin Martha Imalwa hat energisch dementiert, sie würde korrupte Entscheidungsträger protegieren oder die Strafverfolgung von Betrügern verschleppen, die bei der Sozialversicherungskommission (SSC), der Offshore Development Company (ODC), dem staatlichen Pensionsfonds (GIPF) oder de SME-Bank Millionenbeträge veruntreut haben. Wie die Allgemeine Zeitung berichtet beschäftige das Büro von Imalwa zahlreiche Juristen, welche alle an der Entscheidung mitwirken, ob gegen eine Person oder Institution Anklage erhoben werde. Weiter sagte Imalwa gestern auf einer Pressekonferenz das niemand, inklusive ihr selbst, allein beschließen könne ob ein Verfahren eingeleitet werde.

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21. August 2019 - Nachrichten am Abend

Bei Walvis Bay ist ein riesiger Buckelwal gestrandet, wie Augenzeugen berichten. Alle in der Gegend sind aufgerufen bei der Rettungsaktion zu helfen. Hochwasser wird für kurz vor 19 Uhr erwartet, so dass die Chancen gutstehen, dass das Tier wieder ins offene Meer gelangen kann. Foto- und Videoaufnahmen nach handelt es sich um ein relativ ausgewachsenes Tier. Weitere Details zu der Anlandung gibt es noch nicht. – Buckelwale werden bis zu 18 Meter lang und erreichen ein Gewicht von bis zu 30.000 Kilogramm.

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21. August 2019 - Nachrichten am Mittag

Simbabwe wird in Kürze Banknoten im neuen Simbabwe-Dollar herausgeben. Dies kündigte der Finanzminister an. Die neue Währung, die vor einigen Wochen als Buchführung eingeführt wurde, werde durch eine nicht genannte Summe an Devisen und Gold abgesichert, heißt es. Der Staat erhoffe sich ein Ende des Niedergangs der Wirtschaft. Vor Jahren hatte Simbabwe aus dem gleichen Grund seine eigene Währung abgeschafft und US-Dollar, Euro, Rand und Yuan als Währungen eingeführt. Internationale Finanzexperten sehen hingegen mit der Einführung ein noch größeres Problem auf Simbabwe zukommen.

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21. August 2019 - Nachrichten am Morgen

Tribalismus und Korruption sind ein weit geringeres Problem im Land als weitläufig angenommen. Dieser Meinung zeigte sich Staatspräsident Hage Geingob bei einer Pressekonferenz mit seinem ruandischen Amtskollegen Paul Kagame. Würde es massiven Tribalismus in Namibia geben, so könnte er als Angehöriger der Minderheit der Damara niemals Präsident geworden sein, betonte Geingob. In Bezug auf Korruption und schnellen Reichtum sprach er von Neidern und einem weitverbreiteten Glauben, dass der Staat für alles und jeden direkt verantwortlich sei. Geingob reagierte damit auf eine Medienfrage ob Namibia in beiden Bereichen von Ruanda lernen könne.

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