Samstag 11. Juli 2020

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10. Juli 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Heute wurden am Mittag 52 neue Fälle von COVID19 im Alter von 2 bis 56 Jahre bestätigt. Bei 49 handelt es sich um Personen aus Walvis Bay. Ein Fall ist eine Kontaktperson in Oshakati. Zudem wurden aus der Quarantäne in Okahandja zwei indische Staatsbürger positiv getestet. Namibia hat seinen ersten Todesfall in Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Es handelt sich um einen 45-jährigen Mann mit Vorerkrankungen in Walvis Bay. Dieser sei vor zwei Tagen mit schweren Lungenproblemen verstorben und anschließend getestet worden. Er war bis dahin kein bekannter Fall.

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10. Juli 2020 - Nachrichten am Morgen

Ein Erdbeben wurde in der Region Erongo registriert. Laut dem Geologischen Dienst befand sich das Epizentrum etwa 85 Kilometer südlich von Karibib in einer Tiefe von 10 Kilometern. Das Beben wurde von sechs seismografischen Stationen im Land, darunter auch Ariamsvlei im äußersten Süden des Landes, registriert. Die Stärke des Bebens lag bei Magnitude 3,9. Etwa drei Stunden später wurde ein leichtes Nachbeben aus gleichem Bereich festgestellt. Personen- oder Sachschäden wurden nicht gemeldet. - Das Bergbauministerium rät dazu im Falle eines Erdbebens soweit möglich Gebäude zu verlassen und sich von großen Objekten wie Bäumen fernzuhalten.

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9. Juli 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Ein Rentner aus der Region Omusati muss für effektive 30 Jahre ins Gefängnis. Das Strafmaß wegen Doppelmordes wurde vom Obergericht in Oshakati verkündet. Im März war er schuldig gesprochen worden. Der 64-Jährige hatte vor knapp drei Jahren seine Lebensgefährtin und eine Freundin erstochen. Für die erste Tat erhielt er eine Haftstrafe von 30 Jahren, für den zweiten Mord lebenslänglich. Seine Lebensgefährtin, mit der er zwei Kinder hat, war hochschwanger. Es habe sich um eine extrem grausame Tat ohne auch nur den Anschein eines Grundes gehandelt, betonte das Gericht.

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9. Juli 2020 - Nachrichten am Morgen

Der internationale „Fishrot“-Skandal zieht weiteraus größere Kreise als bisher bekannt war. Dies berichtet die Informanté unter Berufung auf den Ermittler der Anti-Korruptions-Kommission Willem Olivier. Er befindet sich seit zwei Tagen im Rahmen des Kautionsantrags von Ex-Fischereiminister Bernhard Esau als Experte vor Gericht. Den Aussagen nach habe Esau unter anderem einem Bauunternehmen 600.000 Namibia Dollar in bar bezahlt. Zudem seien eine Milliarde Namibia Dollar aus der Affäre rund um namibische Fischfangrechte auf einem Konto in Kasachstan aufgetaucht. - Die Ermittlungen dauerten weiterhin an, das offizielle Stellungnahmen aus Spanien, Angola und Dubai ausstünden.

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