Sonntag 21. April 2019

18. April 2019 - Nachrichten am Mittag

Im Dorf Andara in der Region Kavango-Ost wurde ein chinesischer Geschäftsmann wegen Mordverdachts festgenommen. Er soll einen seiner Mitarbeiter gestern in seinem Unternehmen erschossen haben. Die genauen Umstände und ein Tatmotiv seien noch nicht geklärt, teilte ein Polizeivertreter aus der Region mit. Der Chinese befinde sich in Untersuchungshaft in Divundu, heißt es.

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18. April 2019 - Nachrichten am Morgen

Staatspräsident Hage Geingob hat in seiner „Rede zur Lage der Nation“ erneut insbesondere zum Zusammenhalt zwischen allen Namibiern, unabhängig von Hautfarbe oder Volkszugehörigkeit, aufgerufen. Nur so könne sich das Land auch in Zukunft zum Wohle aller Einwohner entwickeln. Geingob sagte, dass die schwächelnde Wirtschaft auch weiterhin die Möglichkeiten des Staates einschränken würden. Man versuche dennoch mit allen Mitteln zum Wohle der Menschen zu arbeiten. Namibia sei in vielen Bereichen, nicht nur in Afrika, weiterhin ein Vorreiter. Hierbei nannte Geingob vor allem die Regierungsführung, die auf Platz 4 in Afrika läge. Der Kampf gegen Korruption, die Dürre und Armut seien weiterhin Hauptaufgabenbereiche, die es zu lösen gelte.

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17. April 2019 - Nachrichten am Abend

Südafrika ist das sozial, politisch und wirtschaftlich am schnellste abbauende Nicht-Kriegsland der Erde. Dies ist laut Bloomberg News das Ergebnis einer Erhebung von Eunomix Business & Economics. Demnach stehen dem Land weitere Jahre der steigenden Korruption, Misswirtschaft und politischen Untätigkeit bevor. In Bezug auf Sicherheit, Regierungsführung und Sozialstandard ist Südafrika von Rang 31 vor 13 Jahren auf Rang 88 im vergangenen Jahr abgerutscht. Nur Staaten in denen Krieg herrscht seien noch weiter zurückgefallen. Die Aussichten für Südafrika seien zudem alles andere als positiv, heißt es.

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17. April 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Wirtschaft in Namibia ist im vergangenen Jahr weniger stark abgesunken als zunächst angenommen. Dies sagte Finanzminister Calle Schlettwein auf eine Anfrage der Oppositionspartei PDM. Demnach gehe man anhand der vorläufigen Zahlen von einem negativen Wirtschaftswachstum von 0,1 Prozent für 2018 aus. Voraussagen im vergangenen Jahr hätten einen Rückgang um 0,5 Prozent vermuten lassen. 2017 war Namibias Wirtschaft um fast ein Prozent zurückgegangen. Der nun vorgelegte neue Staatshaushalt werde den Weg der Konsolidierung bei gleichzeitig steigenden Investitionsausgaben fortsetzen, betonte Schlettwein. Eine der wichtigsten Aufgaben für das neue Finanzjahr sei die Neuausrichtung der Staatsunternehmen unter dem zuständigen Ministerium.

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