Montag 23. Oktober 2017

23. Oktober 2017 - Nachrichten am Abend

Namibia nimmt beim Thema der elektronischen Staatsführung, dem sogenannten E-Governance, nur einen Platz im hinteren Mittelfeld ein. Wie aus dem aktuellen „E–Government Development Index“ der Vereinten Nationen vorgeht, liegt das Land nur auf Rang 125 weltweit. Namibia erreiche nur einen Indexwert von 0,3682 und damit knapp weniger als Bangladesch. In Afrika liegen nur 11 Staaten vor Namibia, darunter Mauritius, Südafrika und Botswana. Führend in der Welt sei das Vereinigte Königreich, gefolgt von Australien und Südkorea. Deutschland liegt auf Rang 15. 

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23. Oktober 2017 - Nachrichten am Mittag

Nachdem internationalen Aufschrei gegen die Ernennung des simbabwischen Langzeitpräsidenten Robert Mugabe zu einem Sondergesandten der Welt-Gesundheitsorganisation wurde diese wieder rückgängig gemacht. Dies erklärte der Geschäftsführer der WHO. Als Begründung für die Ernennung hieß es zuvor, dass kaum ein Land die universelle Gesundheitsversorgung so in den Fokus ihrer Politik stelle wie Simbabwe. Danach gab es einen Aufschrei. Es sei eine Beleidigung für die Menschen in Simbabwe und die gesamte freie Welt, hieß es.

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23. Oktober 2017 - Nachrichten am Morgen

Bei Sesriem im Südwesten Namibias ist ein Simbabwer wegen versuchter Bestechung eines Polizeibeamten verhaftet worden. Das habe die Polizei gestern mitgeteilt, meldet die Presseagentur Nampa. Demnach war der Mann als Tourguide tätig, ohne beim Namibia Tourism Board registriert zu sein. Als er am vergangenen Donnerstag nahe Sesriem kontrolliert wurde, habe er dem Beamten eine Summe von 15.000 Namibia Dollar angeboten.

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20. Oktober 2017 - Nachrichten am Abend

Zwei große staatliche Investitionsprojekte im Norden des Landes sind noch immer nicht fertiggestellt worden. Es gehe um zwei Schlachthöfe in Outapi und Eenhana. Auf Anweisung des Landwirtschaftsministers sollen diese nun bis Ende des Jahres bzw. März 2018 eröffnet werden. Es sei ein wichtiger Aspekt der Förderung der kommunalen Landwirtschaft, hieß es. Der Bau der beiden Schlachthöfe habe bereits Anfang 2012 bzw. Anfang 2013 begonnen. In den Jahren seien nur etwa 70 Prozent der Baumaßnahmen, vor allem auch aufgrund von Budgetproblemen, fertiggestellt worden.

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