Samstag 21. Oktober 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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20. September 2017 - Nachrichten am Abend

Ein Verdächtiger ist nach einem Überfall auf seinen Arbeitgeber in Schlip in der Hardap-Region auf der Flucht. Wie die Polizei Oshakati mitteilte, konnten seine beiden Komplizen, ein 20-jähriger Mann und eine 25-jährige Frau, von der Polizei gestellt werden. Die drei Verdächtigen hätten ihren Arbeitgeber erst mit Steinen beworfen und mit Kabelbindern gefesselt und seine dann mit Bargeld in Höhe von 2000 Namibia-Dollar und einer Pistole geflohen. Die Polizei konnte die Waffe sowie einen Teil des Bargelds bei den beiden Festgenommenen sicherstellen.

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20. September 2017 - Nachrichten am Mittag

In Epembe an der Grenze zu Angola ist eine Jugendliche verhaftet worden, weil Sie die Geburt ihres Kindes nicht gemeldet haben soll. Laut Naomi Katjiua von der Polizei in der Oshikoto-Region habe die 16-jährige den neugeborenen Jungen in eine Plastiktüte gelegt und ihn dann in einem Koffer unter ihrem Bett versteckt. Als ein Betreuer der 16-jährigen dann eine große Menge Blut in ihrer Hütte fand, informierte er die Polizei. Die 16-jährige wurde erst zu Untersuchungen ins Krankenhaus nach Omuthiya gebracht und kurz darauf festgenommen. Eine Obduktion soll jetzt klären, ob das Baby lebend geboren wurde.

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19. September 2017 - Nachrichten am Abend

In der Onandjaba-Siedlung in der Region Omusati ist ein Mann festgenommen worden, weil er seine 17-jährige Stieftochter mehrfach vergewaltigt haben soll. Wie die Polizei in Oshakati mitteilte, hätte der Mann seine Tochter seit Dezember 2016 immer wieder vergewaltigt, wenn die Mutter außer Haus gewesen sei. Als Sie dann mitbekommen habe, was passiert sei, hätte die Mutter sofort die Polizei eingeschaltet.

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19. September 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Ramform Atlas, das größte seismische Forschungsschiff der Welt, ist gestern am Hafen von Walvis Bay angedockt. Das in Norwegen gebaute und unter der Flagge von Bahamas fahrende Schiff ist erst das zweite Forschungsschiff der sogenannten Titanklasse, also mit einem maximalen Gesamtgewicht von über 20000 Tonnen. Das Schiff hat einen extrem großen Tank, der es ihm ermöglicht, etwa ein halbes Jahr lang auf See zu sein, ohne nachtanken zu müssen. Seismische Forschungsschiffe werden eingesetzt, um herauszufinden, wo sich am Meeresgrund die Förderung von verschiedenen Rohstoffen lohnt.

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18. September 2017 - Nachrichten am Abend

Präsident Hage Geingob hat sich gestern in New York hinter verschlossenen Türen mit Maurice Tempelsman, dem Vorsitzenden der US-amerikanischen Diamantenproduktionsfirma Lazare Kaplan International getroffen. Bei dem Gespräch ging es laut Tempelsman, um die Firma NamGem in Okahandja, die Diamanten veredelt. Außerdem sei Lazare Kaplan International auf der Suche nach weiteren Förderungsmöglichkeiten von Diamanten vor der Küste Namibias.

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18. September 2017 - Nachrichten am Mittag

Eine Familie aus Brakwater hat nach einem Feuer ihr ganzes Hab und Gut verloren. Nach Angaben der beiden 16- und 17-Jährigen Söhne, die zu dem Zeitpunkt alleine zu Hause gewesen waren, sei das Feuer aufgrund eines Kurzschlusses einer Glühbirne im Abstellraum des Hauses im Ortsteil Nubuamis ausgebrochen. Damian Makgone von der Windhoeker Feuerwehr sagte, dass das Haus bei der Ankunft der Feuerwehr um kurz nach 18 Uhr bereits vollständig in Flammen gestanden hätte und jetzt nach den genauen Ursachen geforscht werde. Verletzt wurde Niemand.

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15. September 2017 - Nachrichten am Mittag

Ein 41-jähriger aus Outjo, der wegen Mordes und Vergewaltigung zu 47 Jahren Haft verurteilt wurde, darf gegen das Urteil der Richterin Berufung einlegen. Der 41-jährige hatte im September 2008 die Leiterin des Etosha Safari Camps in der Kunene-Region erst vergewaltigt und dann ermordet und war deswegen vor knapp einem Jahr zu 40 Jahren Haft wegen Mordes und 17 Jahren Haft wegen Vergewaltigung verurteilt worden. Zehn Jahre der Haft wegen Vergewaltigung wurden auf die Verurteilung wegen Mordes angerechnet, sodass er insgesamt nur 47 Jahre absitzen muss. Obwohl der Verurteilte Revision eingelegt hatte, trat sein Pflichtverteidiger aufgrund geringer Erfolgsaussichten von seinem Amt zurück.

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