Donnerstag 30. März 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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27. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Mindestens drei Personen starben am Wochenende eines unnatürlichen Todes. In Okahandja hat, den Angaben der Polizei nach, ein Shebeen-Besitzer einen Gast durch einen Schuss getötet. Dieser habe ersten Vernehmungen nach zuvor für Ärger in der Kneipe gesorgt. Der mutmaßliche Täter soll noch heute dem Haftrichter vorgeführt werden. In Windhoek-Katutura wurden zwei Personen durch Messerstiche bei Raubüberfällen auf offener Straße getötet. In einem Fall konnten zwei mutmaßliche Täter festgenommen werden.

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27. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Nachdem ein Arbeiter auf einer Farm bei Gobabis an Kongo-Fieber gestorben ist, sind neun Personen unter Beobachtung. Vier Farmarbeiter wurden laut Namibian mit Schmerzen in den Gelenken ins Zentral-Hospital Windhoek gebracht. Ihr Zustand sei stabil, erklärte der Staatssekretär im Gesundheitsministerium, Andreas Mwoombola. Die übrigen fünf seien Mitarbeiter des Hospitals in Gobabis, die den Verstorbenen betreut hätten. Mwoombola zufolge gab es in Namibia drei Fälle des gefürchteten Krim-Kongo-Fiebers in den Jahren 2002 und 2010, bei dem ein Patient gestorben sei. Laut Allgemeiner Zeitung machte die deutsche Botschaft auf ihrer Website unter den Reisehinweisen auf Krankheitsfälle nach Zeckenbissen aufmerksam. Das Kongo-Fieber wird von einem Virus ausgelöst, das von Zecken, aber auch durch Körperflüssigkeiten übertragen werden kann.

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26. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Die jüngsten Anschläge in der syrischen Stadt Homs überschatten die Friedensgespräche für das Bürgerkriegsland in der Schweiz. Die Vereinten Nationen sehen darin einen gezielten Versuch, die Verhandlungen zu stören. In Homs waren gestern bei Selbstmordattentaten nach Angaben von Aktivisten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen - darunter offenbar ein Vertrauter von Machthaber Assad.

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25. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

In China sind bei einem brand in einem Hotel mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Das Feuer in dem vierstöckigen Gebäude in Nanchang war heute Morgen ausgebrochen. Daraufhin mussten auch rund 300 Bewohner von angrenzenden Häusern in Sicherheit gebracht werden. Entfacht wurde das Feuer offenbar in einer Werkstatt. In China werden häufig die Brandschutzvorschriften missachtet.

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25. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat mehrere große Medien von einer Presserunde ausgeschlossen - und damit Vorwürfe auf sich gezogen, sie sanktioniere kritische Berichterstatter. Der Nachrichtensender CNN, die Zeitung "New York Times" und das Insider-Magazin "Politico" werden nicht mehr zum Briefing im Weißen Haus zugelassen. CNN erklärte: Der Ausschluss sei offenbar eine Reaktion darauf, dass man Fakten berichtet habe, die der Regierung nicht gefielen. Korrespondenten kündigten an, aus Protest nicht mehr an der Presserunde mit Trumps Sprecher teilzunehmen.

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24. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

Das Gesundheitsministerium hat alle nötigen Notfallmaßnahmen, nach dem Tod eines 26-Jährigen durch das hochansteckende Kongo-Fieber, eingeleitet. Die Weltgesundheits-Organisation WHO wurde informiert. Alle Personen die mit dem Verstorbenen in Kontakt waren, wurden isoliert und unter Quarantäne gestellt. Wie das Ministerium bekannt gab, wurde der Mann am 18. Februar von einer Zecke gebissen, die als Hauptwirt des Krankheitserregers gilt. Der Patient wurde im Krankenhaus in Gobabis behandelt und von anderen isoliert. Man habe erst nach dem Tod die Laborergebnisse aus Südafrika erhalten, die das Kongo-Fieber bestätigt hätten.

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24. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Aufgrund der jahrelangen Dürre importiert Namibia weiterhin Unmengen an Mais und Weizen. Die lokale Produktion kann derzeit nur etwa 50 Prozent des Mais- und nur 20 Prozent des Weizenbedarfs sicherstellen. Als Ausweg gilt der Ausbau des Bewässerungsfeldbaus. Man müsse etwa 15.000 Hektar bis 2030 schaffen um alle Namibier mit Grundnahrungsmitteln aus dem eigenen Land zu versorgen. Ein erster Schritt sei der derzeitige Bau des Neckartaldamms im Süden, durch den etwa 5000 ha bewässert werden können.

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