Dienstag 23. Mai 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

Nampa 300x87

20. April 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen hat keine Zweifel mehr daran, dass Anfang des Monats in Syrien Giftgas eingesetzt wurde - und zwar das Nervengas Sarin oder eine ähnliche Substanz. Das hätten die Untersuchungen von zehn der fast 90 Opfer ergeben, heißt es. Frankreich will in den kommenden Tagen Beweise dafür vorlegen, dass das Assad-Regime für den Angriff verantwortlich ist - der Machthaber bestreitet dagegen weiter, dass seine Truppen Chemiewaffen eingesetzt haben.

Mehr lesen

19. April 2017 - Nachrichten am Abend

Mehrere der sogenannten „Struggle Kids“ müssen mit einer Verurteilung wegen unerlaubten Betretens und Zerstörung fremden Eigentums rechnen. Die fünf Personen sind Teil einer 36-köpfigen Gruppe, die seit mehr als acht Monaten illegal neben dem Flughafen von Ondangwa leben. In der vergangenen Woche eskalierte die Situation, nachdem einige von ihnen große Steine auf die Zufahrtsstraße zum Flughafen gelegt hatten. Mindesten ein Fahrzeug wurde hierbei schwer beschädigt. Die Polizei nahm daraufhin in einer Razzia die Struggle Kids fest. Die beiden Hauptverdächtigen sind seitdem in Haft, die drei Anführer wurden wegen der Besetzung des Landes von der Stadtverwaltung angezeigt.

Mehr lesen

19. April 2017 - Nachrichten am Mittag

Knapp 65.000 Menschen haben sich als “arbeitssuchend” beim Arbeitsplatzsystem des Arbeitsministeriums registriert. Von diesen konnten nur etwa 1,5 Prozent jedoch eine Arbeitsstelle erhalten, wie Minister Erkki Nghimtina mitteilte. Im vergangenen Jahr hätten etwa 2900 Menschen in 322 Unternehmen ihren Arbeitsplatz verloren. - Vom neuen Haushalt von mehr als 140 Millionen Namibia Dollar wolle man vor allem die Bedingungen von Niedriglohnempfänger und informellen Arbeiter verbessern. Unter anderem sei die Anhebung von Mindestlöhnen, darunter von Hausangestellten, geplant, hieß es.

Mehr lesen

19. April 2017 - Nachrichten am Morgen

Die von Deutschland geforderten Reparationen für den Völkermord während des Kolonialkrieges 1904 bis 1908 müssen nicht unbedingt bar gezahlt werden. Das habe Präsident Hage Geingob vergangene Woche auf eine Frage des Oppositionsführers McHenry Venaani im Parlament erwidert, berichtet der Namibian. Viele würden wohl erwarten, Geld zu erhalten, von dem sie sich ein Auto kaufen könnten, scherzte Geingob. Die geforderte Summe nannte er nicht. Laut Namibian liegt sie bei 30 Milliarden US-Dollar. Der Allgemeinen Zeitung zufolge hat das Außenministerium für die Verhandlungen mit Deutschland in diesem Finanzjahr 30 Millionen Namibia Dollar eingeplant.

Mehr lesen

18. April 2017 - Nachrichten am Abend

Im bekannten Guinas-See, einem Schwestersee des Otjikoto, ist am Ostermontag ein junger Mann ertrunken. Polizeieingaben nach sei er aus noch ungeklärter Ursache unter Wasser gezogen worden. Ein mitschwimmender Freund konnte ihn nicht retten. Die sterblichen Überreste des 22-Jährigen konnten heute von einem Spezialteam geborgen werden. – Der Guinassee ist mit bis zu 132 Metern der tiefste See Namibias.

Mehr lesen

18. April 2017 - Nachrichten am Mittag

Die für heute geplante Debatte zum Misstrauensvotum gegen den südafrikanischen Präsidenten Zuma findet frühestens kommende Woche statt. Grund ist ein ausstehendes Urteil des Verfassungsgerichts, ob die Abstimmung im Parlament in geheimer Wahl stattfinden kann. Dies fordern die Oppositionsparteien, da sie davon ausgehen, dass dann auch zahlreiche Abgeordnete des regierenden ANC Zuma das Mistrauen aussprechen würden. Die Opposition ist auf etwa 70 Stimmen aus dem Regierungslager angewiesen um Zuma abzusetzen. – Hintergrund des Misstrauensvotums ist die Kabinettsumbildung von Zuma vor wenigen Wochen, die für Massendemonstrationen und nationale sowie internationale Kritik sorgte.

Mehr lesen

18. April 2017 - Nachrichten am Morgen

In Walvis Bay sind am Sonntagnachmittag drei Männer gefasst worden, die Rhino-Hörner bei sich hatten. Wie die Presseagentur NAMPA meldet, hatten sie an einer Tankstelle versucht, die Hörner zu verkaufen. Ein vierter Mann konnte fliehen. Bei den Verhafteten handelt es sich um einen Mann aus Swakopmund und zwei Männer aus Okahandja, darunter ein Soldat. Die Zahl der Nasenhörner wurde nicht genannt. Die Polizei vermutet, dass sie von Nashörnern stammen, die in der Region Otjozondjupa gewildert wurden.

Mehr lesen

Werbung

 
 

Deutsche Welle

Devisen