Montag 23. Oktober 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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18. Oktober 2016 - Nachrichten am Mittag

An der Universität von Namibia UNAM konnten gestern die Abschlussprüfungen nicht wie geplant stattfinden. Studenten hatten demonstriert und forderten die Zulassung aller ihrer Kommilitonen zu den Examen. Eine dementsprechende Petition wurde an den Vizekanzler der UNAM, Lazarus Hangula, übergeben. Die Uni habe neuerdings nur die Studenten zu den Prüfungen zugelassen, die ihre ausstehenden Studiengebühren zu mindestens 50 Prozent bezahlt haben, hieß es. In der Vergangenheit hätten alle die Examen schreiben dürfen, jedoch wurden die Ergebnisse nur denen mitgeteilt, die keine Schulden bei der Uni hätten.

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18. Oktober 2016 - Nachrichten am Morgen

In Berlin haben Dutzende Herero und Nama dafür demonstriert, dass ihre Volksgruppen am Dialog zwischen Deutschland und Namibia über den Völkermord 1904 bis 1908 beteiligt werden. Anlass war laut Allgemeiner Zeitung die Eröffnung einer Ausstellung im Deutschen Historischen Museum zum Kolonialismus Deutschlands. Auf einem Plakat war der Slogan zu lesen: “Anything about us without us is against us.” Die Demonstranten beklagten auch, dass bei der Eröffnung der Ausstellung keiner aus ihrer Mitte eine Rede habe halten dürfen. In New York hatte es am Rande der UN-Vollversammlung Ende September eine ähnliche Protestaktion gegeben.

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17. Oktober 2016 - Nachrichten am Abend

Ab sofort gibt es klare Richtlinien für staatliche Gesundheitseinrichtungen, auf die sich jeder Patient berufen kann. Gesundheitsminister Bernard Haufiku stellte die “Patient Charter” heute der Öffentlichkeit vor. Diese soll die gebotenen Dienstleistungen und die Erwartungen der Patienten gegeneinander abgleichen und eine Messlatte festlegen. Haufiku unterstrich zudem, dass diese ständig überarbeitet und alle drei bis vier Jahre neu herausgegeben werden soll. Die Satzung werde in alle Nationalsprachen übersetzt und stehe in allen öffentlichen Gesundheitseinrichtungen zur Verfügung.

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17. Oktober 2016 - Nachrichten am Mittag

Mehrere afrikanische Staaten, darunter Namibia, sprechen über die Möglichkeit eine gemeinsame Fluggesellschaft zu gründen. Man wolle damit dem zunehmenden Druck durch ausländische Fluggesellschaften, vor allem aus den arabischen Staaten, entgegenwirken und ein größeres Stück am lukrativen Luftverkehrsmarkt auf dem Kontinent erhalten. Ersten Vorschlägen nach will die äthiopische Fluggesellschafft „Ethiopian Airlines“ die Federführung übernehmen. Es haben neben Namibia auch Uganda, Sambia, Simbabwe, Botswana, Ruanda und die Demokratische Republik Kongo Interesse an dem Projekt bekundet.

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17. Oktober 2016 - Nachrichten am Morgen

Die Lehrer an den Staatschulen Namibias kehren heute zur Arbeit zurück und setzen Unterricht und Prüfungen fort. Das kündigte die Lehrer-Gewerkschaft NANTU laut Presseagentur NAMPA am Samstag an. Kurz zuvor war in Gegenwart von Präsident Hage Geingob eine Vereinbarung unterzeichnet worden, der zufolge die Gehälter ab 1. April 2017 um neun Prozent erhöht werden - zwei Prozentpunkte mehr als bisher von der Regierung angeboten. Die fünfprozentige Erhöhung im vergangenen April bleibt bestehen. Zudem müssen Lehrer, die ab Donnerstag gestreikt haben, entgegen vorheriger Drohungen nicht mit Abzügen rechnen. Geingob sicherte ihnen ihr volles Gehalt zu.

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16. Oktober 2016 - Nachrichten am Abend

Im türkischen Gaziantep haben sich mehrere Männer während einer Polizei-Razzia in die Luft gesprengt. Offenbar wollten sie einer Festnahme entgehen. Drei Polizisten kamen ums Leben. Die mutmaßlichen Selbstmordattentäter haben möglicherweise Verbindungen zur Terrormiliz IS:  Erst im August hatte es in der Gaziantep einen Anschlag auf eine kurdische Hochzeitsfeier mit fast 60 Toten gegeben. Die türkische Regierung macht den IS dafür verantwortlich. 

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16. Oktober 2016 - Nachrichten am Morgen

In der Schweiz sind die mehrstündigen Gespräche über den syrischen Bürgerkrieg ohne konkrete Ergebnisse beendet worden. ABER: Die USA und Russland wollen sich so schnell wie möglich wieder an einen Tisch setzen und beraten, das sagte US-Außenminister Kerry und sein russischer Kollege Lawrow. Bislang seien nur neue Ideen für eine Waffenruhe erörtert worden, heißt es. In London trifft sich Kerry unterdessen heute mit mehreren EU-Außenministern um ebenfalls über Syrien zu sprechen. Kommen wird auch Bundesaußenminister Steinmeier.

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