Donnerstag 22. Februar 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

Nampa 300x87

13. Januar 2017 - Nachrichten am Abend

Erfreuliche Zuflüsse sind weiterhin in einige der Stauseen zu verzeichnen. Laut NamWater hat sich der Wasserstand des Von-Bach-Damms seit gestern von 12,7 auf 12,9 Prozent erhöht. Dies sei zwar noch kein ausreichender Zufluss um die Windhoeker Wasserversorgung sicherzustellen, jedoch eine kurzfristige Entlastung. Den stärksten Zufluss der zentralen Stauseen erhielt der Oanob mit fast einer Million Kubikmeter. Der Hardap-Stausee bei Mariental hat mit mehr als 2,3 Millionen Kubikmeter erneut starken Zufluss erhalten. Der Naute-Damm ist nach guten Zuflüssen nun zu 73,5 Prozent gefüllt.

Mehr lesen

13. Januar 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Kwanyama im Norden des Landes gedenken im kommenden Monat dem 100-jährigen Todestag ihres König Mandume ya Ndemufayo. Er galt als Freiheitskämpfer zu Kolonialzeiten, bis er bereits mit 23 Jahren am 6. Februar 1917 in den Kriegswirren starb. Ndemufayo ist ein anerkannter Held in Namibia und Angola. Die Feierlichkeiten sollen zwischen dem 3. Und 6. Februar sowohl in Oihole in Angola als auch in Omhedi in Namibia stattfinden. Es werden bis zu 5000 Personen zu den Gedenkfeierlichkeiten erwartet, darunter auch Staatspräsident Hage Geingob.

Mehr lesen

13. Januar 2017 - Nachrichten am Morgen

Im Rastlager Halali im Etosha-Nationalpark ist gestern ein deutscher Tourist tot aufgefunden worden. Laut Presseagentur NAMPA handelt es sich um einen 49-jährigen Mann, der offenbar alleine unterwegs war und tags zuvor angekommen war. Ein Mitarbeiter des Rastlagers habe ihn am Vormittag leblos in seinem Klappstuhl auf dem Campingplatz angetroffen. Der Polizei zufolge fanden Beamte in seiner Tasche ein Asthma-Spray. Die Todesursache wird noch untersucht. Name und Herkunft des Touristen werden mitgeteilt, sobald seine nächsten Verwandten benachrichtigt sind.

Mehr lesen

12. Januar 2017 - Nachrichten am Abend

Die Lebensumstände in Simbabwe werden immer schlechter. Neben der Devisennot ist nun Typhus in großem Umfang ausgebrochen. Vor allem sei die Hauptstadt Harare betroffen, in der es mehr als 250 Typhus-Fälle seit Jahresbeginn gab. Bereits neun Opfer seien zu beklagen. Die Regierung hat die Kirchen und Wohltätigkeitsorganisationen aufgerufen am Kampf gegen Typhus teilzunehmen. Vor allem müsse der Müll von der Straße entfernt werden, da sich sonst schnell ein Cholera-Ausbruch entwickeln könnte. Landesweit wurde der Verkauf von Nahrungsmitteln auf den Straßen verboten. – 2008 starben bei einem Cholerausbruch weit mehr als 4000 Simbabwer.

Mehr lesen

12. Januar 2017 - Nachrichten am Mittag

Der von der internationale Ratingagentur Moody’s geänderte Ausblick für Namibia auf „Negativ“ sei vor allem auf Finanzierungsorgen im Staatswesen zurückzuführen. Wie die Agentur nun im Detail erläuterte, spielen auch die schwächelnde Wirtschaft und die weiterhin hohe Abhängigkeit von Bodenschätzen zur Devisenbeschaffung eine Rolle. Namibia sei jedoch nicht schlechter als viele andere Staaten, denn es wurden insgesamt 19 Länder und Einrichtungen in der Region herabgestuft. Die Lage in Nigeria, Gabun, Mosambik und Südafrika sei jedoch deutlich prekärer. Namibia hält nun das Rating „Baa3 negativ“.

Mehr lesen

12. Januar 2017 - Nachrichten am Morgen

Tausende Schüler haben zu Beginn des neuen Schuljahrs an den Regierungsschulen Namibias keinen Platz gefunden. Laut Allgemeiner Zeitung teilten viele Schulen in Windhoek gestern bereits am Eingangstor auf Schildern mit, dass sie keine Schüler mehr aufnehmen könnten. Das Bildungsministerium habe noch keine Zahlen nennen können. Laut Namibian stehen bereits rund 50 Zelte für provisorischen Unterricht bereit. Der Ansturm auf Schulen ist vor allem in der Region Khomas hoch, weil viele Menschen in der Hoffnung auf Arbeit nach Windhoek ziehen und das Niveau der Schulen dort als höher angesehen wird. Gestern war der erste Schultag nach den Ferien.

Mehr lesen

11. Januar 2017 - Nachrichten am Abend

Ein geplanter Sitzstreik vor der Stadtverwaltung von Walvis Bay darf nicht stattfinden. Dies unterstrich der Regionalkommandeur der namibischen Polizei, Andreas Nelumbu. Er erlaube keinen sogenannten Sit-In, weil es die öffentliche Sicherheit gefährde. Es stehe jedoch der Gruppe von mehr als 3300 Personen offen, gemäß dem Demonstrationsgesetz einen Antrag auf eine normale Kundgebung zu stellen. – Tausende Bewohner der Küstenstadt bringen seit Monaten ihren Unmut über den Stadtrat zum Ausdruck und fordern die Absetzung. Dieser soll korrupt sein und in Vetternwirtschaft versinken.

Mehr lesen

Werbung

 
 

Deutsche Welle

Devisen