Freitag 21. September 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

21. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Erneut ist die westliche Umgehungsstraße in Windhoek zur Todesfalle geworden. Wie die Stadtpolizei bestätigte wurde am gestrigen späten Nachmittag ein Kind beim Überqueren der Straße von einem Fahrzeug erfasst. Der 10-jährige Junge soll noch an Ort und Stelle verstorben sein. Ersten Ermittlungen nach habe der Junge mit Freunden die Straße überquert. – In der Vergangenheit wurden mehrfach Forderungen laut die Höchstgeschwindigkeit auf dem Western Bypass, der aufgrund des Zuwachses von Windhoek mittlerweile keine Umgehungs- sondern eine Durchgangsstraße ist, zu verringern. Örtlich seien bis zu 120 km/h erlaubt.

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21. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung Namibias berät weiterhin über das Schicksal des staatlichen Straßenbau-Unternehmens RCC. Laut Presseagentur NAMPA hat Finanzminister Calle Schlettwein ein Treffen mit den Ministern für wirtschaftliche Planung, Staatsbetriebe und Transport, Tom Alweendo, Leon Jooste und Alpheus !Naruseb bestätigt. Die Diskussion dauere noch an. Dabei geht es um die Frage, ob die RCC geschlossen werden soll. Medienberichten zufolge ist ein Zuschuss von 300 Millionen Namibia Dollar nötig, um den Betrieb zu retten.

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20. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Die Regierung hat den Vorschlägen des Armutsministeriums zur Umverteilung von Wohlstand und Bekämpfung der Armut zugestimmt. Dies teilte Informationsminister Tjekero Tweya mit. Demnach seien die Aktivitäten der Ministerien, Behörden und anderer Staatseinrichtung zur Erfüllung der Vorschläge begrüßt worden. Diese Vorschläge seien das Ergebnis von intensiven Konsultationen vor zwei Jahren, die Staatspräsident Hage Geingob sowie das Ministerium durchgeführt hätten. Schwerpunkte hiervon seien ein „Grundeinkommen“, Umverteilung von Wohlstand durch bestimmte Steuern, eine Landreform in städtischen und ländlichen Gebieten, Bildungsprojekte und Arbeitsplatzbeschaffung.

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20. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Zollgemeinschaft des Südlichen Afrika SACU und das Vereinigte Königreich haben sich auf weitere Gespräche zum Handel nach Austritt von Großbritannien aus der Europäischen Union verständigt. So wolle man sicherstellen, dass der Brexit den Handel nicht negativ beeinflusse. Der britische Handelsstaatssekretär Lord Price habe in Johannesburg versichert, dass man an dem jetzigen Freihandelsabkommen EPA festhalten wolle. – Heute kommt Price nach Windhoek, wo sich der Hauptsitz der SACU befindet.

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20. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Tarife für Gesundheitsleistungen, die jährlich vom Krankenversicherungs-Verband NAMAF empfohlen werden, sind rechtens. Das habe das Oberste Gericht entschieden und damit ein Urteil des Obergerichts überraschend aufgehoben, berichtet die Allgemeine Zeitung. Demnach gelten Krankenkasse nicht als profitorientierte Unternehmen im klassischen Sinne, sondern bieten vor allem soziale Absicherung. Preisempfehlungen für Leistungen, die die neun NAMAF-Mitglieder erbringen, seien daher keine Absprachen im Sinne des Kartellrechts. Die Wettbewerbs-Kommission Namibias NaCC hatte gegen die NAMAF geklagt.

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19. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Einmal mehr hat ein Gericht eine empfindliche Haftstrafe wegen Mordes verhängt. Oberrichter Christie Liebenberg verurteile einen 41-Jährigen zu effektiven 38 Jahren im Gefängnis. Der Mann hatte zuvor sich schuldig bekannt seine Lebensgefährtin im Oktober 2012 getötet zu haben. Wegen des Tötungsdeliktes erhielt der Verurteile 34 Jahre und wegen Brandstiftung acht Jahre, wobei vier Jahre der Strafe parallel abgesessen werden dürfen. Dem Mord soll ein Streit über den Gesundheitszustand des Mörders vorausgegangen sein.

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19. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Der Druck auf den südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma nimmt täglich zu. Neue Veröffentlichungen in der „Gupta-Leaks“-Affäre zeigen eine enge Verbindung hochrangiger Politiker zu der indisch-stämmigen Milliardärsfamilie. So sollen die Guptas Kontakt zu mindestens drei der engsten Vertrauten Zumas aufgenommen haben und diese um „Freundschaftsdienste“ gebeten haben. Unter den Mitarbeitern soll der Chef des präsidialen Sicherheitsdienstes gewesen sein. – Seit Monaten wird der Gupta-Familie vorgeworfen die Politik Südafrikas aktiv mitzubestimmen und unter anderem die Neubesetzung von Ministerposten gefordert zu haben.

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