Mittwoch 22. November 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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1. November 2016 - Nachrichten am Abend

Der staatliche Pensionsfonds GIPF wird sich mit Milliarden am Häuserbau im Land beteiligen. In den kommenden Jahren sollen so mindestens 6000 Häuser landesweit gebaut und annähernd 8000 Grundstücke erschlossen werden. Dies soll im Rahmen des bis 2020 angelegten „Harambee“-Wohlstandsplanes geschehen. - GIPF verfügt eigenen Aussagen nach über ein Vermögen von mehr als 90 Milliarden Namibia Dollar, was fast eine Verdopplung seit 2012 bedeutet.

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1. November 2016 - Nachrichten am Mittag

Vieles sieht danach aus, als würde der nächste Präsident der Weltpolizeiorganisation Interpol aus Namibia kommen. Letzten Expertenmeinungen nach, stehen die Chancen das Namibias Polizeipräsident Sebastian Ndeitunga den Posten zu erhalten, gut. Ndeitunga ist derzeit Vizepräsident von Interpol für Afrika. An der Hauptversammlung der Polizeiorganisation auf Bali nehmen 1200 Vertreter der 154 Mitgliedsstaaten teil. Jeder Staat hat bei der Wahl eine Stimme. Als einziger Gegenkandidat gilt der chinesische Vizeminister für Staatssicherheit, Meng Hongweni.

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1. November 2016 - Nachrichten am Morgen

Präsident Hage Geingob steht zum umstrittenen Gesetz zur Förderung historisch Benachteiligter in der Wirtschaft NEEEB. Das habe Geingob in seiner Eigenschaft als amtierender SWAPO-Präsident zur Eröffnung des Politik-Kongresses seiner Partei klargestellt, berichtet der Namibian. NEEEB sei eine Initiative der SWAPO, um die Ungleichheit der Besitzverhältnisse in Wirtschaft und Gesellschaft zu vermindern. Er habe lediglich den Aspekt in Frage gestellt, der das Eigentumsrecht betreffe. - NEEEB sieht vor, dass alle Firmen 25 Prozent ihrer Anteile an historisch benachteiligte Namibier abgeben. Wirtschaftsverbände kritisieren die Pläne und warnen vor einer Prozessflut.

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31. Oktober 2016 - Nachrichten am Abend

Mehrere Fälle von sexuellem Missbrauch erschüttern Namibia. So sucht die Polizei derzeit nach einem Mann aus der Ortschaft Tsumeb, der am Wochenende eine 16-Jährige missbraucht haben soll. Es soll sich um einen Nachbarn des Mädchens handeln. Zudem geht die namibische Polizei Nampol Hinweisen nach, dass zwei Männer im Alter von 23 und 29 Jahre die minderjährige Schwester mehrfach missbraucht haben sollen. Aus Rundu wurde ein sexueller Missbrauchsfall einer 21-Jährigen gemeldet, in der Region Hardap soll sich ein noch unbekannter Mann an einer 29-Jährigen vergangen haben.

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31. Oktober 2016 - Nachrichten am Mittag

Am späten Vormittag ist der Erstflug von KLM Royal Dutch Airlines sicher auf dem Internationalen Flughafen Hosea Kutako bei Windhoek gelandet. Die Maschine vom Typ A330-200 ist gestern Abend in Amsterdam gestartet und hat nach einem kurzen, geplanten Zwischenstopp in Angolas Hauptstadt Luanda die Weiterreise nach Windhoek angetreten. KLM ist die dritte neue Fluggesellschaft die in den vergangenen sechs Wochen Verbindungen nach Windhoek aufgenommen hat. Ende September begann Qatar Airways mit vier wöchentlichen Direktflügen ab Doha, woraufhin Ethiopian Airlines mit drei Wochenverbindungen von Addis Abeba folgte. KLM fliegt nach Amsterdam ebenfalls drei Mal die Woche.

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31. Oktober 2016 - Nachrichten am Morgen

Bei der Genehmigung des Phosphat-Abbaus vor der Küste Namibias ist der vorgeschriebene Verfahrensweg nicht eingehalten worden. Das habe die Regierung in ihrer Antwort auf die Anfrage des Dachverbandes der Fischereibetriebe CNFA eingeräumt, berichtet der Namibian. Details wurden nicht genannt. Offenbar wurden jedoch nicht alle betroffenen Parteien konsultiert. Umweltkommissar Teofilus Nghitila hatte der Firma Namibia Marine Phosphate NMP eine Freigabe für drei Jahre erteilt, 120 Kilometer südwestlich von Walvis Bay rund 1,8 Milliarden Tonnen phosphathaltigen Sandes abzubauen. Für kommenden Montag hat Präsident Hage Geingob das Kabinett zu einer Sondersitzung einberufen. Die Fischindustrie sieht den Abbau als Gefahr für die Fischbestände.

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30. Oktober 2016 - Nachrichten am Abend

In Mittel-Italien hat es Morgen erneut ein schweres Erdbeben gegeben. Es hatte eine Stärke von 6,5 auf der Richter-Skala. Das Zentrum des Bebens lag in der Nähe der Stadt Perugia. In dem kleine Ort Norcia stürzten mehrere Häuser ein, darunter eine Kirche. Dutzende Menschen wurden verletzt. Berichte über Tote gibt es bisher nicht. Bereits am Mittwoch war die Gegend von schweren Erdstößen erschüttert worden. Im August waren bei einem Erdbeben in Mittelitalien 300 Menschen ums Leben gekommen.

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