Donnerstag 24. Mai 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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23. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Spannungen zwischen Nama und Ovambo in Keetmanshoop dauern an. Laut Presseagentur NAMPA werfen acht arbeitssuchende Nama einer chinesischen Baufirma vor, ausschließlich Ovambo rekrutiert zu haben. Die Firma ist ein Subunternehmer beim Bau des Büro-Komplexes für den Rat der Region ||Karas im Wert von 134 Millionen Namibia Dollar. Der Hauptunternehmer, die regierungs-eigene Firma August 26, sicherte gegenüber NAMPA zu, den Vorwürfen nachzugehen und sicherzustellen, dass bei den beschäftigten Arbeitern alle Volksgruppen in fairem Anteil vertreten sind. Vor elf Tagen hatten sich Nama und Ovambo in einer informellen Siedlung von Keetmanshoop Straßenschlachten geliefert.

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22. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

Die Winterzeit in Namibia wird abgeschafft. Innenministerin Pendukeni Iivula-Ithana hat heute eine dementsprechende Empfehlung abgegeben. Die beiden Parlamentskammern müssen der Aussetzung des „Namibian Time Act“ aus dem Jahr 1994 noch zustimmen. Diese soll noch vor der eigentlich geplanten Umstellung auf Winterzeit am ersten Sonntag im April geschehen. Namibia bleibt dann ganzjährig auf UTC+2, d.h. wie Südafrika.

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22. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Der südafrikanische Präsident Jacob Zuma muss einen erneuten herben Rückschlag einstecken. So hat das Obergericht in Pretoria entschieden, dass der Austritt aus dem Internationalen Strafgerichtshof ICC „verfassungswidrig“ und „ungültig“ sei. Zuma und die Außen- und Justizminister wurden aufgerufen, die Austrittserklärung umgehend zurückzuziehen. Ein solche Entscheidung sei, so wie es die Verfassung vorschreibt, vom Parlament zu fällen. – Südafrika hatte 2016, wie auch Gambia, seinen Austritt aus dem ICC verkündet.

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22. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Einwohner Namibias sollten Tribalismus und Diskriminierung vermeiden. Dazu rufe das Politbüro der SWAPO auf, erklärte Generalsekretär Nangolo Mbumba gestern auf einer Pressekonferenz. Man sei sehr besorgt über die Zusammenstöße zwischen Nama und Ovambo vor zehn Tagen in der informellen Siedlung Ileni bei Keetmanshoop. Mbumba zufolge hat sich das Politbüro auch mit der Forderung einiger Volksgruppen nach Rückgabe von Land ihrer Vorfahren befasst. Er betonte, dass Namibia und seine Ressourcen allen Namibiern gehörten, und mahnte, sich bis zur geplanten Land-Konferenz zu gedulden.

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21. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

Die Capricorn Investment Group mit ihrer Bank Windhoek setzt in Zukunft ganz auf digital. Dies sei nicht zuletzt nötig, da der Druck durch Wettbewerbern außerhalb des klassischen Banksektors, darunter Bezahlsysteme wie PayPal und Lösungen wie Google Wallet, deutlich zunimmt. Aus diesem Grund wurde innerhalb der Gruppe eine eigene Abteilung geschaffen, die sich nur mit der Digitalisierung beschäftigt. Lösungen von Bank Windhoek wie das Mobilapp, iBank und Handy-Banking sollen weiterentwickelt werden.

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21. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Strafen für den Besitz oder Handel mit Tierprodukten von streng geschützten Arten sollen deutlich verschärft werden. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde nun von der Regierung unterstützt. Nun gehe dieser nochmals zur Rechtsprüfung, ehe er der Nationalversammlung vorgelegt werde. Unter anderem sieht dieser eine zwangsmäßige Deportation von Ausländern vor, die im Besitz von Elfenbein oder Nashornhörnern sind. Dies sei unabhängig von einer Geld- oder Gefängnisstrafe.

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21. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Der Nationalrat Namibias hat den Entwurf zum Gesetz für öffentlich-private Partnerschaften PPP abgelehnt. Laut Presseagentur NAMPA wurde bemängelt, dass das Finanzministerium bei der Formulierung des Gesetzes Regionalräte und Lokalbehörden kaum einbezogen habe. Auch könnten Partnerschaften zwischen Staat und Privatsektor - wie etwa bei der Betreibung von Rastlagern - zu Preisen führen, die sich Namibier mit niedrigem Einkommen nicht leisten könnten. PPP solle man zudem nicht per Gesetz, sondern mit Richtlinien regeln. Damit verwies der Nationalrat den Gesetzentwurf zurück an die Nationalversammlung.

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