Freitag 22. Juni 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

Nampa 300x87

7. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Volksgruppen der Nama, Herero, Damara und San stehen in der Landfrage geschlossen hinter dem Ex-Vizeminister für Bodenreform, Bernadus Swartbooi. Das habe der Chief der #Nao-Daman in der Region Kunene, Petrus Uukongo, am Sonntag in Maltahöhe erklärt, meldet die Presseagentur NAMPA. In Maltahöhe hatten sich 1.200 Menschen versammelt und Swartbooi zugejubelt. Tags zuvor hatte er vor 2.500 Menschen in Keetmanshoop gesprochen. Swartbooi war im Dezember als Vizeminister für Bodenreform entlassen worden, weil er seinem Vorgesetzten öffentlich vorgeworfen hatte, die Nama im Süden Namibias bei der Zuteilung von Land zu benachteiligen.

Mehr lesen

6. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

CDU-Chefin Merkel ist nun offiziell Kanzlerkandidatin der Union in Deutschland. Auch die Schwesterpartei CSU unterstützt Merkel. Auf einer gemeinsamen Sitzung legten die Schwesterparteien ihre Wahlkampfstrategie fest. Trotz vieler Differenzen - etwa in der Flüchtlingspolitik - gibt es genug Gemeinsamkeiten, wie CSU-Generalsekretär Scheuer sagte.

Mehr lesen

6. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Dem Wunsch einiger, historisches Land auf dem Staatsgebiet Angolas zurückzufordern, hat Präsident Geingob eine klare Absage erteilt. Auch wenn während der Kolonialzeit willkürlich Grenzen in Afrika gezogen wurden, sei dieses kein Grund Land in einem souveränen anderen Staat zu fordern. Man respektiere die aktuellen Grenzziehungen, auch wenn Stammesgebiet so getrennt sei. Man sei in Freundschaft mit Angola verbunden und werde diese unter keinen Umständen gefährden.

Mehr lesen

6. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Rund 400 so genannte Struggle Kids, die auf einer Farm der SWAPO bei Brakwater leben, haben mit der Besetzung des Landes begonnen. Wie die Presseagentur NAMPA meldet, haben sie am Freitag einen Teil der Farm von Büschen befreit. Ein Sprecher der Gruppe erklärte, man wolle Hütten errichten und Gemüsegärten anlegen. Damit wehre man sich gegen Pläne der Regierung, sie in ihre Heimatorte zurückzuschicken. Auch das Angebot eines Ausbildungsprogramms lehnte der Sprecher erneut ab. Man wolle nicht zurück in die Schule, sondern fordere einen Arbeitsplatz, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Mehr lesen

4. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Der Angreifer vom Pariser Louvre soll kurz vor der Attacke noch mehrere Nachrichten über Twitter verschickt haben. Darin habe er Bezug auf die Terrormiliz IS genommen, hieß es aus Ermittlerkreisen. Nun soll geklärt werden, ob er im Auftrag der Dschihadistenmiliz oder allein gehandelt hat. Bei dem Täter soll es sich um einen 29jährigen Ägypter handeln, der vor Kurzem aus Dubai nach Frankreich eingereist war. Der Mann kann noch nicht vernommen werden. Er war nahe des Louvre-Mouseums mit einer Machete auf Soldaten losgegangen. Einer hatte ihn mit Schüssen außer Gefecht gesetzt.

Mehr lesen

3. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

Namibische Umweltkammer NCE steht weiterhin hinter dem offenen Brief über chinesische Wilderer in Namibia. Der Brief war der chinesischen Botschaft im Dezember zugestellt worden. Daraufhin hatte der chinesische Botschafter eine offizielle Beschwerde beim Umweltministerium eingereicht. Dieses schlug sich in einem diese Woche veröffentlichten Brief weitestgehend auf die Seite Chinas. Die NCE verstehe die schwierige Lage in der sich die Regierung befinde, lasse sich aber die Meinungsfreiheit nicht verbieten. Leider habe die chinesische Botschaft bisher kaum was gegen die Wilderei ihrer Landsleute unternommen, hieß es.

Mehr lesen

3. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Vereint gegen die Wilderei! Nun hat auch die Gewerkschafts-Dachorganisation NUNW zum Kampf gegen die Wilderei aufgerufen. Generalsekretär Muniaro sagte, dass die Menschen aufhören müssten die natürlichen Ressourcen des Landes zu zerstören. Es sei nicht hinnehmbar, dass vor allem Elefanten und Nashörner gewildert würden. Er rief alle Arbeiter im Land auf gemeinsam den Kampf gegen die Wilderei aufzunehmen. – Seit Beginn des vergangenen Jahres wurden 266 Fälle von Wildtierwilderei gemeldet. 231 Personen konnten bisher festgenommen werden.

Mehr lesen
 

Werbung

 

Deutsche Welle

Devisen

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok