Dienstag 23. Oktober 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

3. Juni 2017 - Nachrichten am Morgen

Veranstalter und Sicherheitsbehörden wollen am Vormittag entscheiden wie es mit dem Musikfestivals Rock am Ring weitergeht. Das Event musste am Abend wegen einer Terrorwarnung unterbrochen werden. Das Festivalgelände wurde geräumt. Die zehntausenden Besucher verbrachten die Nacht in ihren Zelten.

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2. Juni 2017 - Nachrichten am Abend

Mit sofortiger Wirkung ist die Wasserkrise in Windhoek von Stufe E auf B herabgestuft worden. Dies gab die Stadtverwaltung bekannt. Man habe gemeinsam mit dem Wasserversorger NamWater die Situation nach der Regenzeit analysiert. Die Stufe B sehe nur noch die „Einbeziehung der Öffentlichkeit“ vor. Damit einhergehend ist nun wieder das Bewässern von Gärten, waschen von Autos und das Anlegen von Gemüsegärten eingeschränkt erlaubt. Alle Bewohner der Stadt sind dennoch weiterhin aufgefordert mit Wasser sparsam umzugehen, damit die aktuellen Trinkwasservorräte ausreichend lange halten.

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2. Juni 2017 - Nachrichten am Mittag

Venezuelas Präsident Maduro will sein Volk per Referendum über eine neue Verfassung abstimmen lassen. Maduro zielt damit auf die Opposition ab, welche die Bildung einer verfassunggebenden Versammlung ablehnt. Die konservative und rechtsgerichtete Opposition kämpft bereits seit Monaten für eine Amtsenthebung des linksnationalistischen Staatschefs Maduro. Die Maduro-Gegner machen ihn für die Wirtschaftskrise in dem südamerikanischen Land verantwortlich, die zu großen Versorgungsengpässen führt.

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2. Juni 2017 - Nachrichten am Morgen

Der Kampf um die Führung der staatlichen Firma Namib Desert Diamonds Namdia wird härter. Laut Namibian lässt der Vorstand Vorwürfe untersuchen, dass Diamanten weit unter Wert angeboten und zugleich Mittelsmänner eingeschaltet und Summen abgeschöpft werden. Angeblich bezieht Namdia ihre Diamanten vom Joint Venture der Regierung und des Konzerns de Beers zu 450 US-Dollar pro Karat und verkaufe direkt an Firmen im Ausland zu einem offiziellen Preis von 650 US-Dollar pro Karat. Ein Mittelsmann soll nun Diamanten von Namdia zu 1600 US-Dollar pro Karat angeboten haben. Sollten die Angaben stimmen, verliert der Staat laut Bericht mehr als zwei Milliarden Namibia Dollar an möglichen Einnahmen. Zwischen dem Vorstand und dem amtierenden Geschäftsführer von Namdia, Kennedy Hamutenya, schwelt schon seit Monaten ein Konflikt.

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1. Juni 2017 - Nachrichten am Abend

Air Namibia will die Route nach Frankfurt wohl nicht einstellen. Dies geht aus einer Stellungnahme der staatlichen Fluggesellschaft hervor. Eine Einstellung hätte verheerende Folgen für den Tourismus und den Handel. Man könne sich nicht auf kommerzielle, ausländische Fluggesellschaften verlassen, die jederzeit eine solche Verbindung einstellen könnten. Bevor eine Einstellung der Route in Erwägung gezogen würde, müsste man alle sozioökonomische Faktoren berücksichtigen. Zudem würde Air Namibia einen wichtigen Beitrag zum Nationalstolz leisten.  – In den vergangenen Wochen kamen von staatlicher Seite Aufrufe, die Strecke zwischen Windhoek und Frankfurt aufgrund der immensen Verluste einzustellen.

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1. Juni 2017 - Nachrichten am Mittag

Namibias Geschäftsbanken haben ein komfortables Finanzpolster. Laut „Bank of Namibia“ konnten diese ihre Liquidität von März auf April 2017 um fast ein Drittel auf 1,8 Milliarden Namibia Dollar steigern. Dieser Wert liege aber weiterhin mehr als die Hälfte unter dem von April 2016. Gleichzeitig ist die Jahresinflation gesunken. Sie stand im April bei 6,7 Prozent. Die Devisenreserven des Staates stiegen im April um knapp 10 Prozent auf mehr als 25 Milliarden Namibia Dollar. Der Zuwachs von Privatkrediten sei weiterhin rückläufig, wie die Nationalbank betonte.

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1. Juni 2017 - Nachrichten am Morgen

Die angeschlagene SME-Bank sollte nicht mit Millionenzahlungen durch den Steuerzahler gerettet, sondern geschlossen werden. Das habe Finanzminister Calle Schlettwein in einem Brief an den Minister für Industrialisierung, Immanuel Ngatjizeko, und den Gouverneur der Bank of Namibia, Ipumbu Shiimi, empfohlen, berichtet der Namibian. Demnach hatte Shiimi die beiden Minister zuvor informiert, dass die SME-Bank wahrscheinlich eine Finanzspritze von 250 bis 300 Millionen Namibia Dollar benötige. Shiimi zufolge müssen die in Südafrika angelegten 200 Millionen Dollar wohl abgeschrieben. Laut Namibian will die Regierung in Kürze über die Zukunft der Bank entscheiden.

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