Montag 23. Juli 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

18. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

Der russische Außenminister Lawrow hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz die Nato scharf kritisiert. Das Bündnis sei nach wie vor eine Institution des Kalten Krieges und für Spannungen auf der Welt verantwortlich.  Der amerikanische Vizepräsident Pence erklärte, die Vereinigten Staaten stünden fest zu ihren Verpflichtungen. Aber: die Bündnispartner müssten ihre Verteidigungsausgaben deutlich erhöhen. Kanzlerin Merkel betonte dagegen, Sicherheit hänge auch an Entwicklungsausgaben - zum Beispiel für Afrika.

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18. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Nach der Ermordung des Halbbruders von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ist in Malaysien ein Nordkoreaner festgenommen worden. Bei seiner Festnahme habe der 46jährige ein malaysisches Dokument für Gastarbeiter bei sich gehabt, so die Polizei. Der 45-jährige Kim Jong Nam war vor ein paar Tagen am Flughafen von Kuala Lumpur ermordet worden. Südkoreanischen Medien zufolge wurde der Halbbruder des nordkoreanischen Machthabers vergiftet.

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17. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

Die US-Entwicklungshilfe stellt 49 Millionen Namibia Dollar an Soforthilfe für die Unterstützung der von der Dürre am meisten betroffenen Personen zur Verfügung. Für 21 Millionen Namibia Dollar will die Entwicklungshilfeagentur USAID acht Wassertanklaster kaufen. 28 Millionen aus dem Notfallfonds des Präsidenten gehen direkt in den Kauf von Nahrungsmitteln für die Bedürftigsten, vor allem solche mit HIV/Aids, schwangere und stillende Frauen und Kleinkinder. – In den vergangenen 12 Jahren haben die USA insgesamt mehr als 15 Milliarden Namibia Dollar an Hilfen für den namibischen Gesundheitssektor bereitgestellt.

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17. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Entwicklungsministerin Sophia Shaningwa unterstützt Staatspräsident Hage Geingob uneingeschränkt bei den aktuellen Sparmaßnahmen. Weder der Präsident noch Finanzminister Calle Schlettwein seien für die aktuelle Haushaltslage verantwortlich. Sie würden mit den aktuellen Haushaltskürzungen und Sparmaßnahmen alles richtigmachen. Die schwierige Lage sei nicht zuletzt auf die wirtschaftliche Talfahrt in Südafrika und auch internationale Probleme zurückzuführen. Jeder Namibier und insbesondere auch die Staatsangestellten müssten die Situation verstehen. Deshalb seien Sonderzahlungen für Überstunden, Reisespesen etc. derzeit kaum möglich.

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17. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Dutzende Ausländer, die von der Einreisebehörde widerrechtlich festgehalten wurden, sollen gestern freigelassen worden sein. Sie müssten das Land jedoch innerhalb von sieben Tagen verlassen, berichtet die Allgemeine Zeitung. Darunter seien zwei 17-jährige Jungen aus Angola und Simbabwe, um deren Rückführung sich das Büro des Ombudsmannes kümmern wolle. 46 Ausländer vor allem aus Angola, Simbabwe und Kenia waren zum Teil seit Monaten in Haft, obwohl es keine gültigen Haftbefehle gegen sie gab. Das Büro des Ombudsmannes kündigte weitere Überprüfungen von Inhaftierten in Polizeistationen an.

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16. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

Der chinesische Geschäftsmann Jack Huang ist heute erneut vor Gericht erschienen. Auch die drei mit ihm Verdächtigten seien erneut angehört worden. Das Gericht vertagte das Verfahren auf den 1. August, damit genug Zeit für Anklage und Verteidigung sei um alle Dokumente vorzubereiten und die Beweislage zu analysieren. Huang, der auch geschäftlich mit Staatspräsident Hage Geingob zu tun hat und den drei anderen Chinesen wird vorgeworfen, Betrug, Steuerhinterziehung und Geldwäsche in Höhe von 3,5 Milliarden Namibia Dollar begangen zu haben. Alle sind gegen Kautionszahlungen von 500.000 bis 1,5 Millionen Namibia Dollar auf freiem Fuß.

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16. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Namibias Wirtschaft ist weiter stark vom Bergbau abhängig. So habe der Anteil ab Bruttoinlandsprodukt 2015 12,5 Prozent betragen. Noch wichtiger sei die Tatsache, dass etwa 50 Prozent der Exporteinnahmen auf Bergbauprodukte zurückzuführen seien. Aus diesem Grund sei die Aus- und Weiterbildung von Namibiern in diesem Bereich extrem wichtig, wie die Bergbaukammer aus Anlass der Eröffnung der Bergbau-Konferenz bekannt gab. Das “Namibian Institute for Mining and Technology” müsse deshalb weiter gestärkt werden.

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