Montag 17. Juni 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

21. November 2017 - Nachrichten am Abend

Am frühen Morgen wurde ein Polizist wegen Trunkenheit am Steuer und illegalen Besitzes von Tierprodukten verhaftet. Der Polizist hatte aufgrund seines Zustandes die Kontrolle über einen Polizeibus auf dem Western Bypass in Windhoek verloren. Er wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingewiesen. Bei ihm sollen den Angaben nach zwei Zivilisten gewesen sein. Zudem habe die Polizei einen toten Oryx und ein Warzenschwein im Bus gefunden. Der Polizeioffizier soll morgen dem Haftrichter vorgeführt werden.

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21. November 2017 - Nachrichten am Mittag

Simbabwes Staatspräsident Hage Geingob und sein ehemaliger Vize Emmerson Mnangagwa haben telefonisch miteinander gesprochen. Dies bestätigte Mnangagwa in einer Presseerklärung. Er werde jedoch weiterhin nicht nach Simbabwe zurückkehren, solange er um seine persönliche Sicherheit fürchten muss. Er habe Mugabe zwei Möglichkeiten des Amtsverzichts vorgeschlagen. Entweder er geh freiwillig und erhalte seine Reputation als der wichtigste Kämpfer für die Unabhängigkeit des Landes oder er werde durch den Willen des Volkes vom Amt enthoben und müsse mit den Konsequenzen leben. – Mnangagwa wurde vor knapp 2 Wochen von Mugabe des Vizepräsidentenamtes enthoben. Er gilt als enger Vertrauter des Militärs und möglicher Nachfolger Mugabes.

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21. November 2017 - Nachrichten am Morgen

Die internationale Rating-Agentur Fitch hat Namibias Kreditwürdigkeit auf Ramsch-Niveau herabgestuft. Presseagentur NAMPA gab Fitch gestern in seinem jüngsten Bericht bekannt, die bisherige Bewertung "BBB- mit Ausblick negativ" auf den Status "BB+ mit stabilem Ausblick" zurückzuschrauben. Die Rate der Schulden im Verhältnis zum Bruttosozialprodukt werde sich erhöhen, weil die Steuereinnahmen niedriger ausfallen als erwartet und die Wirtschaft sich nicht so rasch erholt wie vorhergesagt. Fitch erwartet laut Bericht für dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von nur 0,8 Prozent. Erst für das kommende Jahr sieht Fitch zwei Prozent und für 2019 drei Prozent Wachstum. - Die Rating-Agentur Moody's hatte Namibia bereits im August von Baa3 auf das Ramsch-Niveau Ba1 mit Ausblick negativ herabgestuft.

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20. November 2017 - Nachrichten am Abend

Im Vorfeld des am Donnerstag beginnenden SWAPO-Gipfels hat Verteidigungsminister Penda Ya Ndakolo Staatspräsident Hage Geingob zum rigorosen Ausmustern bei Ministern aufgerufen. Alle die, die sich nicht korrekt verhalten, sollten ausgetauscht werden. Minister die gegen den Präsidenten arbeiten, dürften nicht auf die dauerhafte Gnade von Geingob vertrauen. Ya Ndakolo meinte, als Teil des „Team Harambee“ von Geingob, vor allem die Minister, die im „Team SWAPO“ gegen den Parteivorsitz von Geingob arbeiten würden. Hierzu zählen unter anderem Jugendminister Jerry Ekandjo sowie Innenministerin Pendukeni Iivula-Ithana.

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20. November 2017 - Nachrichten am Mittag

In Outjo wurde eine 27-Jährige wegen Mordverdachts festgenommen. Polizeiangaben nach soll sie ihren Lebensgefährten durch drei Messerstiche in der Nacht auf Montag getötet haben. Ein Streit zwischen den beiden vor einer Bar soll Auslöser des Angriffs gewesen sein.  – Indessen geht die Polizei bei dem Fund einer weiblichen Leiche unter einer Brücke in Windhoek von einem natürlich Tod aus. Die Frau war am Freitagabend auf einer Decke liegend in Khomasdal gefunden worden. Es gäbe keine Anzeichen für ein Verbrechen, hieß es.

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20. November 2017 - Nachrichten am Morgen

Der simbabwische Präsident Robert Mugabe weigert sich trotz massiven Drucks zurückzutreten. In seiner mit Spannung erwarteten Fernsehansprache gestern Abend bezeichnete er das Einschreiten der Armee als patriotisch und verfassungskonform. Er sei als oberster Befehlshaber korrekt behandelt worden. Seine Partei ZANU-PF rief er auf, auf dem Kongress im Dezember unter seiner Führung die Probleme anzugehen. Das Zentralkomitee der ZANU-PF hatte den 93-Jährigen gestern Vormittag als Parteivorsitzenden abgesetzt und seine Frau Grace aus der Partei ausgeschlossen. Den Vorsitz übernimmt vorübergehend sein von ihm entlassener Vize-Präsident Emmerson Mnangagwa. Außerdem hatte die ZANU-PF Mugabe aufgefordert, bis spätestens heute um 12.00 Uhr als Staatspräsident zurückzutreten. Andernfalls werde sie morgen im Parlament ein Verfahren zur Amtsenthebung einleiten. Am Samstag waren in Simbabwe Zehntausende Menschen auf die Straße gegangen und hatten Mugabes Rücktritt gefordert. In Windhoek nahmen Hunderte Simbabwer an einem friedlichen Marsch zu ihrer Botschaft teil.

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17. November 2017 - Nachrichten am Abend

Hochrangige Vertreter der regierende ZANU-PF in Simbabwe haben die Abberufung von Staatspräsident Robert Mugabe in Aussicht gestellt. Dies berichten Medien übereinstimmend. Demnach werde die Parteiführung, sofern Mugabe dem Druck des Militärs nicht nachgebe und zurücktrete, am Sonntag dessen Absetzung beantragen. Nach 37 Jahren brauche man eine neue Führung in Partei und Staat, hieß es. Das Parlament könnte Mugabe dann am Dienstag in einem Amtsenthebungsverfahren absetzen. – Indessen hat Südafrikas größte Oppositionspartei, die Demokratische Allianz DA, politisches Asyl für Mugabe rigoros ausgeschlossen und sich damit gegen den regierenden ANC gestellt.

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