Donnerstag 22. August 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

24. November 2017 - Nachrichten am Mittag

Ombudsmann John Walters hat seinen Bericht zu Rassismus und Tribalismus vorgestellt. Ein wichtiger Bestandteil um den Grad der Diskriminierung in Namibia festzustellen, waren landesweite Konsultationen mit den Menschen. Grundsätzlich bleibt Namibia eine „geteilte Nation“ solange die Menschen sich selber als Herero, Baster oder Caprivianer bezeichnen. Rassismus und Tribalismus sei in Namibia in allen Schichten vorhanden, wie Walters betonte. Es sei unbedingt notwendig die Menschen zum Umdenken zu animieren. Rassistische Sprache und Schubladendenken hätte in einem unabhängigen Namibia kein Platz. Die aktuellen Anti-Diskriminierungsgesetze seien unzureichend.

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24. November 2017 - Nachrichten am Morgen

Die SWAPO ist keine Plattform für einen Persönlichkeitskult, sondern eine Bewegung für die Menschen Namibias. Das habe der amtierende Parteipräsident Hage Geingob gestern zur Eröffnung des SWAPO-Kongresses erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Auch sollte der Wettstreit um die vier Top-Positionen in der Partei durch Überzeugung geprägt sein und nicht durch Angriffe auf Personen. Kern der Rede Geingobs war ein Aufruf zur Geschlossenheit. Politische Beobachter sehen den Parteikongress als Scheideweg zwischen Vertiefung der Gräben oder Brückenschlag zur Einheit. Am Sonntag entscheiden die mehr als 770 Delegierten über die Besetzung der höchsten Führungsposten in der Partei.

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23. November 2017 - Nachrichten am Abend

Staatspräsident Hage Geingob hat am Vormittag den 6. Kongress der regierenden SWAPO eröffnet. In seiner Ansprache betonte er den Zusammenhalt in der Partei, der trotz Meinungsverschiedenheit niemals zerbrechen könne. Demokratie innerhalb der Partei sei eine Chance und keine Schwäche, betonte Geingob, der auch amtierenden Parteipräsident ist. Inhaltich ging Geingob vor allem auf die anhaltend schwierige Wirtschaftslage ein. Namibia halte an seiner Konsolidierung der Staatsfinanzen fest. Der Kampf gegen die Armut im Land sei weiterhin das wichtigste politische Ziel. Viel sei erreicht worden, mindestens genauso viel gäbe es für die SWAPO als Regierungspartei noch zu tun.

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23. November 2017 - Nachrichten am Mittag

Zum Abschluss des SWAPO-Wahlkampfes rief Sportminister Jerry Ekandjo als Vertreter des “Team SWAPO” die Kandidaten des „Team Harambee“ um Staatspräsident Hage Geingob zum Umdenken auf. Es gäbe noch Zeit sich der „wahren SWAPO“ anzuschließen und vereint zu kämpfen. Das „Team SWAPO“ besteht aus sieben hochrangigen Politikern die sich alle um die vier höchsten Parteiposten bewerben. Ihnen gegenüber steht Geingob mit seinen drei weiteren Kandidaten. Geingobs Wahl zum Parteipräsidenten gilt als höchstwahrscheinlich. – Der SWAPO-Kongress hat am Morgen begonnen. Er soll mit der Wahl der höchsten Positionen in der Partei am Sonntag zu Ende gehen.

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23. November 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Farm Ameib am Westrand des Erongo-Gebirges wird enteignet oder zwangsversteigert. Das habe das Oberste Gericht entschieden, berichtet die Allgemeine Zeitung. Miteigentümer Kai-Uwe Denker habe den jahrelangen Rechtsstreit mit seinem südafrikanischen Partner Michael Viljoen in letzter Instanz verloren. Grund war, dass Denker im Januar 2012 ein Prozent seines 51-prozentigen Anteils an Viljoen übertragen hatte, um ihm eine gleichberechtigte Partnerschaft zu gewähren. Dies sei ein Verstoß gegen das Bodenreform-Gesetz gewesen, das einem Ausländer verbietet, mehr als 49 Prozent Anteile an einer Farm zu besitzen. Viljoen hatte beim Ministerium für Bodenreform bereits vor längerer Zeit eine Versteigerung von Ameib beantragt, weil sein Verhältnis zu Denker zerrüttet sei. Denker muss nun auch die Rechtskosten Viljoens tragen.

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22. November 2017 - Nachrichten am Abend

Erneut musste eine Anhörung im Mordverfahren gegen Jandré Dippenaar vertagt werden. Die Staatsanwaltschaft bat das Gericht um mehr Zeit, da man neue Expertenerkenntnisse auswerten müsse. Das Verfahren wegen sechsfachen Mordes soll nun morgen weitergeführt werden. Dem 32-Jährigen wird vorgeworfen einen tödlichen Verkehrsunfall kurz nach Weihnachten 2015 zwischen Swakopmund und Henties Bay verursacht zu haben. Dabei starb bis auf eine Tochter eine gesamte deutsche Touristenfamilie sowie Insassen im Fahrzeug des mutmaßlichen Unfallverursachers. Dippenaar soll als Verkehrssünder bereits bekannt gewesen sein. Zudem sei er ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs gewesen.

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22. November 2017 - Nachrichten am Mittag

Auch bei Simbabwern in Namibia ist die Freude über den Rücktritt von Langzeitpräsident Robert Mugabe groß. In Gesprächen mit der Nachrichtenagentur NAMPA sagten Befragte, dass sie sich eine umgehende Rückkehr in ihre Heimat vorstellen könnten. Sie wollten am Aufbau eines „neuen Simbabwes“ aktiv mithelfen. – Indessen sehen zahlreiche Politikexperten keine große Veränderung auf Simbabwe zukommen. Der designierte neue Präsident Emmerson Mnangagwa sei lange Zeit die rechte Hand von Mugabe gewesen und habe seine Politik aktiv mitgetragen. Es gehe vielmehr um einen Machterhalt der regierenden ZANU-PF, die sich als Freiheitspartei und einzig legitime Vertretung der Simbabwe sehe.

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