Mittwoch 22. Mai 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

3. August 2017 - Nachrichten am Mittag

Namibia heißt ausländische Investoren willkommen. Dies betonte Vizepremierministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah aus Anlass der Eröffnung der Handelsmesse in Eenhana. Namibier müssten keine Angst vor Ausländern haben. Als Teil der globalisierten Welt sei es wichtig internationale Expertise und Geld ins Land zu bekommen. Gleichzeitig mahnte Nandi-Ndaitwah an, dass man aber dafür sorgen müsste, dass sich alle Ausländer an namibische Gesetze halten.  

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3. August 2017 - Nachrichten am Morgen

In Swakopmund haben Unbekannte ein Rentner-Paar zuhause überfallen und dabei die Frau getötet. Laut Namibian kletterten mehrere Männer gestern Morgen in Vineta über die Mauer des Grundstücks und drangen ins Haus ein. Demnach trafen sie die 79-jährige Roswitha Strzelecki in der Küche an und legten ihr eine Schlinge um den Hals, um sie zur Herausgabe der Safeschlüssel zu zwingen. Als sie den Safe öffnen wollten, kam der 82-jährige Ehemann Siegfried aus dem Schlafzimmer. Da er sie trotz eines Schlages auf den Kopf angriff, flohen sie. Laut Bericht löste er die Schlinge um den Hals seiner Frau, die jedoch bereits erstickt war. Die Polizei hat vier Verdächtige festgenommen.

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2. August 2017 - Nachrichten am Abend

Die Polizei in der Region Otjozondjupa hat Farmer vor anhaltendem Viehdiebstahl gewarnt. Jeder Farmer sei deshalb angehalten regelmäßig Grenzzäune zu kontrollieren und das Nutzvieh zu zählen. In einem aktuellen Fall konnten 20 Rinder bei einer Auktion beschlagnahmt werden, die zuvor als gestohlen gemeldet wurden. Involviert in den Diebstahl mit einem Wert von etwa 160.000 Namibia Dollar war ein Arbeiter der Farm, die dem ehemaligen Bildungsminister David Namwandi gehört.

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2. August 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Außenpolitik Namibias muss die nationale Entwicklung in den Vordergrund stellen. Dies merkte Staatspräsident Hage Geingob bei einer öffentlichen Anhörung an. Man müsse hierbei nicht nur ein Augenmerk auf die bilaterale Ebene zwischen Staaten legen, sondern auch Nicht-Regierungsorganisationen und den Privatsektor berücksichtigen. Hintergrund von Geingobs Stellungnahme ist die aktuelle Gesprächsserie zur Außenpolitik, die nach Namibias erstem Außenminister Theo-Ben Gurirab benannt ist. – Seit einiger Zeit arbeitet das namibische Außenministerium an einem neuen Weißbuch zur Außenpolitik.

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2. August 2017 - Nachrichten am Morgen

Das staatliche Straßenbau-Unternehmen RCC kann erneut keine Gehälter zahlen. Das habe der amtierende RCC-Chef Seth Herunga bestätigt, berichtet der Namibian. Der Staatsbetrieb schulde seinen rund 400 Mitarbeitern das Gehalt für Juli und werde wohl auch das August-Gehalt Ende dieses Monats nicht zahlen können. Laut Bericht hat die National Planning Commission NPC eine Bitte der RCC um Überweisung von Geldern für geplante Projekte abgelehnt. Die RCC habe sich nun an das Finanzministerium gewandt. Die Regierung berät über eine Schließung des Betriebes. Für die Rettung werden 300 Millionen Namibia Dollar benötigt.

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1. August 2017 - Nachrichten am Abend

Bei einem Verkehrsunfall mit einem Reisebus sind wie durch ein Wunder keine Menschen ums Leben gekommen. Der Kleinbus ist, Polizeiangaben nach, am gestrigen Abend südlich von Otavi von der Straße abgekommen. Von den 16 Insassen wurden drei schwer verletzt, einige weitere erlitten leichte Verletzungen. Der Fahrer gab bei der Polizei an, dass er die Kontrolle verloren hatte, nachdem ein Hinterreifen geplatzt war.  Der Minibus befand sich auf dem Weg von Walvis Bay nach Ondangwa.

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1. August 2017 - Nachrichten am Mittag

Das wirtschaftliche Zusammenwachsen Afrikas wird vor allem durch Probleme beim Informationsfluss behindert. Dies sagte ein Vertreter der „African Import-Export Bank” bei einem Zusammentreffen zum inter-afrikanischen Handel in Johannesburg. Demnach werden zu wenige Informationen zwischen den afrikanischen Staaten, insbesondere in Hinblick auf Produktvielfalt und Zollvorschriften, ausgetauscht. Nur etwa 15 Prozent des Handels in Afrika werden auf dem Kontinent abgewickelt. Dem entgegen stehen 37 Prozent interner Handel in Nordamerika und 59 Prozent in Europa.

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