Montag 18. März 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

14. März 2019 Nachrichten am Mittag

Alle Empfänger von Pensionen und Unterstützungsgeldern des staatlichen Pensionsfonds GIPF müssen ab sofort drei Mal im Jahr ihre Identität bestätigen. Dies soll dem Missbrauch, unter anderem durch Zahlung von Pensionen an bereits verstorbene Personen, entgegenwirken. Hierfür ist laut Presseerklärung eine einmalige Registrierung in einem GIPF-Büro notwendig. Danach muss jeweils zwischen November und Februar, März und Juni sowie Juli und Oktober die Identität in einem GIPF-Büro oder NAMPOST-Filiale nachgewiesen werden. Die Abgabe von Fingerabdrücken hierfür ist verpflichtend. Zudem muss ein offizielles Identifikationsdokument im Original vorgezeigt werden. Auszahlungen würden umgehend eingestellt werden, wenn die Identität nicht nachgewiesen wird.

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14. März 2019 - Nachrichten am Morgen

Im Korruptionsprozess gegen Bildungsministerin Katrina Hanse-Hirmarwa soll die Anti-Korruptions-Kommission ACC Vorwürfe konstruiert haben. An dieser Darstellung habe der Anwalt der Ministerin, Sisa Namandje, auch gestern festgehalten, berichtet die Allgemeine Zeitung. Bei Vernehmung des ACC-Ermittlers Franco Esterhuizen habe er diesem vorgeworfen, Zeugenaussagen manipuliert zu haben. Dabei ging es um die Erklärungen von Zeugen, die sich in den Formulierungen in weiten Passagen glichen. Esterhuizen gab zu, sie anhand von Notizen geschrieben und den Zeugen zur Unterschrift vorgelegt zu haben. Allerdings hätten die vier Zeugen mehr oder weniger dasselbe ausgesagt, weil sie gemeinsam vor Ort waren und dasselbe erlebt hatten. Hanse-Himarwa wird vorgeworfen, sie habe im Dezember 2014 als Gouverneurin der Region Hardap bei der Zuteilung von Häusern aus dem staatlichen Wohnungsbau-Projekt in Mariental zwei Empfänger von der Liste streichen und durch Verwandte ersetzen lassen.

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13. März 2019 - Nachrichten am Abend

24 lokale Verwaltungen wurden von Generalbuchprüfer Junias Kandjeke an den Pranger gestellt. Sie würden weiterhin und anhaltend keine finanziellen Jahresabschlüsse dem Gesetz entsprechend abliefern. Dies geht aus einem aktuellen Sonderbericht hervor, mit dem sich nun die Nationalversammlung beschäftigen wird. Es gehe um jeweils 12 Dorf- und 12 Stadtverwaltungen, die ihren rechtlichen Verpflichtungen nach einer ordentlichen Buchführung nicht nachkommen würden. Karasburg sei dabei am schlimmsten, da die Ortschaft seit 2013 keinerlei Bericht abgegeben habe und nicht einmal Stellung zu den Versäumnissen bezogen habe.

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13. März 2019 - Nachrichten am Mittag

Nach 20 Jahren hat die Region Oshana einen neuen Gouverneur. Irimari Kaulifewangali Elia wurde mit Wirkung zum 18. März 2019 von Staatspräsident Hage Geingob als Gouverneur der fünfbevölkerungsreichsten des Landes einberufen. Die Amtszeit gilt zunächst für fünf Jahre. Irimari ersetzt Clemence Kashuupulwa, der seit 1999 Gouverneur der Region war. Clemence Kashuupulwa ist neuer Botschafter Namibias in Russland.

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13. März 2019 - Nachrichten am Morgen

Der Ausbau der Fernstraße C34 zwischen Swakopmund und Henties Bay wird noch in diesem Jahr abgeschlossen. Das habe der Geschäftsführer der Roads Authority, Conrad Lutombi, gestern bei einer Besichtigung der Baustelle erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Transportminister John Mutorwa habe sich über die Fahrqualität der bereits asphaltierten Streckenabschnitte sehr beeindruckt gezeigt. Das galt auch für die Straße MR 44, die Swakopmund mit WalvisBay verbindet und hinter dem Dünengürtel verläuft. In den Ausbau dieser beiden Straßen habe die Regierung bereits eine halbe Milliarde Namibia Dollar investiert. Die MR 44 soll vierspurig verlaufen. Die C34 hingegen wird in mehreren Phasen über Uis und Khorixas bis nach Kamanjab verbreitert und asphaltiert.

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12. März 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Meinungen zwischen westlichen Staaten und der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika SADC zum Thema Simbabwe gehen immer weiter auseinander. So steht die SADC laut einer letzten Erklärung in jeglicher Hinsicht hinter der aktuellen Politik des simbabwischen Präsidenten Emmerson Mnangagwa. Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa betonte, dass es keinen Grund mehr gäbe Simbabwe zu sanktionieren, da ein demokratischer Wandel stattgefunden habe. Unter anderem die Europäische Union und die USA sehen dies anders. So verlängerten die USA kürzlich die Sanktionen um ein Jahr. Die westlichen Staaten sind sich einig darin, dass es schwere Menschenrechtsverletzungen in Simbabwe. Zuletzt sei dies bei der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten im Januar der Fall gewesen.

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12. März 2019 - Nachrichten am Morgen

Der seit längerem bestehende Konflikt im Vorstand des Zentralen Beschaffungsrates ist weiter eskaliert. Laut Namibian hat eine Mehrheit der Mitglieder dem Vorsitzenden Patrick Swartz das Misstrauen ausgesprochen. Ihm werde mangelnde Kompetenz vorgeworfen. Zudem gebe es immer wieder heftige Auseinandersetzungen mit seiner Stellvertreterin Lischen Ramakutla. Dadurch werde die Vergabe staatlicher Aufträge verzögert. Swartz kann laut Bericht von Finanzminister Calle Schlettwein entlassen werden. Ob Schlettwein dies erwägt, wurde nicht bestätigt. Der Beschaffungsrat war 2017 im Rahmen des neuen Beschaffungsgesetzes gegründet worden, das für mehr Transparenz bei der Vergabe von Staatsaufträgen sorgen soll. Seitdem wurde immer wieder Kritik an langwierigen Entscheidungsprozessen laut.

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