Mittwoch 22. Mai 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

17. Mai 2019 - Nachrichten am Mittag

Alleine der Wahlkreis Opuwo-Stadt in der Region Kunene benötigt fast 800 Millionen Namibia Dollar um die Folgen der Dürre in dem Gebiet abzumildern und die Wirtschaft zu stärken. Dies teilte der Wahlkreisvorsitzende mit. 10 Millionen Namibia Dollar seien kurzfristig zum Schlagen von Bohrlöchern für Mensch und Vieh in zehn Dörfern nötig. Zudem seien fünf Kommunalgemüsegärten geplant, die insgesamt mehr als drei Millionen Dollar verschlingen würden. 15 Millionen seien für ein landwirtschaftliches Großprojekt vorgesehen, das die Nahrungsmittelsicherheit verbessern solle. Der Großteil, etwa 760 Millionen Namibia Dollar würde mittelfristig zur Wirtschaftsförderung, d. h. für den Aufbau einer Berufsschule und eines Flughafens benötigt werden.

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17. Mai 2019 - Nachrichten am Morgen

„Debmarine Namibia“ stockt seine Flotte mit einer 7 Milliarden teuren Spezialanfertigung eines „Diamanten-Schiffs“ auf. Insgesamt 177 Meter lang soll das Schiff werden und die Offshore-Plattform für die Gewinnung von rund 500 000 Karat Diamanten im Jahr. Die AMV3 ist somit das insgesamt siebte Schiff der Flotte von Debmarine. Auch wird es gleichzeitig das Größte, wie Geschäftsführer Otto Shikongo gestern bei einem Pressetreffen zur Vorstellung dieser weltweit ersten Spezialanfertigung dieses Diamanten-Schiffes bekanntgab. Laut Allgemeiner Zeitung führt das niederländische Unternehmen „Damen Shipyards“ den Schiffsbau in Europa durch. 2022 soll die AMV3 dann in See stechen und die Produktion um rund 35 Prozent auf etwa 1,44 Millionen Karat steigern.

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16. Mai 2019 - Nachrichten am Abend

Die Namibische Statistikagentur NSA veröffentlich ab sofort neben der landesweiten Inflationsrate auch regionale Preisanhebungen. Dies teilte die NSA in einer Erklärung mit, wonach die Werte schon seit 2005 erhoben würden. Demnach ist Namibia in drei Zonen, d. h. Norden, Süden und Windhoek eingeteilt worden. Den Angaben für April nach lag die Jahresinflation in Windhoek bei 5 Prozent und damit 2 Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats. Sämtliche Produkte und Dienstleistungen im Warenkorb seien teurer geworden. Im Süden inklusive der zentralen Küste lag der Preisanstieg bei 4,8 Prozent und damit auf Vorjahresmonatsniveau.

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16. Mai 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Verzögerung bei den Planungen zum Bau einer Eisenbahnstrecke von Grootfontein über Rundu nach Katima Mulilo ist für die Regionen extrem negativ. Dies sagte der Wahlgebietsleiter von Kabbe-Süd, John Likando. Es gäbe seit mehr als 20 Jahren Pläne zum Bau der Strecke, die nie weiterverfolgt wurden. Diverse Studien hätten laut Likando ergeben, dass die Strecke wirtschaftlich sinnvoll sei. Zudem würde Namibia erstmal auf dem Bahnweg mit Sambia und damit bis nach Ostafrika zum Indischen Ozean verbunden sein. Derzeit würden etwa 2000 Lastwagen am Tag den Trans-Sambesi-Highway nutzen, wovon ein Großteil auf die Schiene verlagert werden könne.

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16. Mai 2019 - Nachrichten am Morgen

Das Gesundheitsministerium hat die Öffentlichkeit aufgefordert, beim Umgang mit Nutztieren die erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen um die Ausbreitung des Kongofiebers im Land zu verhindern. Die Aufforderung folgt dem aktuellen Ausbruch des Kongo-Virus, nachdem sechs Personen mit virenbedingten Symptomen ins Krankenhaus gebracht wurden, wobei ein Patient an den Kongo Fieber starb. Das Virus kann behandelt und geheilt werden, wenn es frühzeitig gemeldet und erkannt wird, so Gesundheitsminister Kalumbi Shangula. Vorbeugende Maßnahmen sind beispielsweise die Anwendung von Zeckenkontrollen bei Nutztieren durch regelmäßigen Einsatz von Pestiziden, das Tragen von Schutzkleidung beim Umgang mit Tieren, das Einstecken von Hosen in Socken und das Tragen von heller Kleidung.

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15. Mai 2019 - Nachrichten am Abend

Die Nationalversammlung hat im dritten Jahr in Folge ihre Ausgaben unter dem genehmigten Haushalt gehalten. So wurden im Finanzjahr 2017/18 etwa 13 Prozent weniger ausgegeben. Dies entspricht einem Betrag von fast 16,5 Millionen Namibia, die nun zurück in die Staatskasse fließen werden. Ziel müsse es dennoch sein das Budget in Zukunft auszuschöpfen, da nur so alle geplanten Projekte umgesetzt werden könnten. Häufig sei der Mangel an qualifizierten Mitarbeitern daran schuld, dass nicht alle geplanten Aufgaben erfüllt werden können. Die Opposition beschuldigt die Regierungspartei SWAPO Missmanagement und warf dieser die Zerstörung der parlamentarischen Arbeit vor. Gleichzeitig setzte sich der Präsident der Nationalversammlung nicht zum Wohle dieser ein.

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15. Mai 2019 - Nachrichten am Mittag

Premierministerin Saara Kuugongelwa-Amadhila hat zu einer schnellen Reform der Vereinten Nationen aufgerufen. Diese sei nötig, um allen Staaten der Erde eine angemessene Repräsentation zu ermöglichen. Einige Entscheidungen des UNO-Sicherheitsrates dienten lediglich dem Wohle weniger und würden der Mehrheit der Staaten schaden, betonte Kuugongelwa-Amadhila. Afrika habe keine ständige Stimme im Sicherheitsrat und sei von den Entscheidungen der fünf ständigen Mitglieder vollends abhängig. Sie nannte als Negativbeispiele den Sturz des libyschen Machthabers Muammar Gaddafi 2011. Afrika sei unzufrieden mit den Machtspielen der großen Nationen im Iran, dem Irak und Palästina. Man akzeptiere die Entscheidungen der UNO, erwarte aber gleiches auch von Staaten wie den USA.

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