Dienstag 11. August 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

29. Mai 2018 - Nachrichten am Mittag

Kurz nach Ernennung eines neuen Geschäftsführers des Mobilfunkbetreibers MTC wurde dieser vom Dachunternehmen „Namibia Post and Telecom Holdings“ abgelehnt. Damit kann der aktuell amtierende CEO Thinus Smit den Posten nicht wie empfohlen antreten. Informationsminister Stanley Simataa habe von dem Fall noch nicht auf offiziellem Wege erfahren, ließ er mitteilen. – Zwei andere Bewerber um den Posten bei Namibias größtem Mobilfunkanbieter, sind Fritz Jacobs sowie der amtierende Geschäftsführer der Namibia Airports Company, Albertus Aoachamub. – Im Vorfeld des Börsenganges von MTC sei die Neubesetzung der höchsten Unternehmensposten notwendig.

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29. Mai 2018 - Nachrichten am Morgen

Auf Namibias Straßen sind am langen Wochenende zehn Menschen ums Leben gekommen. Wie die Allgemeine Zeitung unter Berufung auf die Polizei berichtet, waren bei zwei der acht Unfälle Rinder auf der Straße die Ursache. Sie ereigneten sich in der Nacht von Freitag auf Samstag nahe Ruacana und bei Tsintsabis. Weitere tödliche Unfälle gab es bei Ongwediva und bei Oshakati, südlich von Tsumeb und südlich von Gobabis. Bereits am Donnerstag war ein Fahrradfahrer auf der Fernstraße B 2 östlich von Swakopmund von einem Auto erfasst und von einem zweiten Wagen überrollt worden.

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28. Mai 2018 - Nachrichten am Abend

Einer der wichtigste Evangelen im Land, Pastor Patrick Jooste, wurde die letzte Ehre erwiesen. Der Pastor des Kirchenkreises Otjiwarongo der „Evangelisch-Lutherischen Kirche in der Republik Namibia“ ELCRN wurde von etwa 900 Gläubigen in Dordabis zu Grabe getragen. Jooste erlitt bei einem Verkehrsunfall am 11. Mai schwere Verletzungen und verstarb einen Tag später in Windhoek. Jooste galt als besonders aktiver und beliebter Pastor und war unter anderem Vizevorsitzender des Kirchenkreises Otjiwarongo.

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28. Mai 2018 - Nachrichten am Mittag

Am Wochenende kam es zu einer Horrorvergewaltigung in der Hardap-Region, als fünf junge Männer eine junge Frau am Samstag in Rehoboth vergewaltigt haben. Laut Polizei Sprecher Eric Clay, haben die fünf Männer die Frau mit einem Schraubenzieher bedroht und vergewaltigt. Mittlerweile befinden sich 4 verdächtige Männer im Alter von 16 bis 18 Jahren in Sicherungsgewahr. Sie werden heute dem Haftrichter vorgeführt. Der fünfte Verdächtigte ist der Polizei bekannt, ist aber noch auf freiem Fuß. Polizeiermittlungen sind eingeleitet worden.

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28. Mai 2018 - Nachrichten am Morgen

Bei Otjiwarongo ist ein Güterzug von TransNamib entgleist. Laut Pressemitteilung des Staatsbetriebes ereignete sich das Unglück am Samstagvormittag rund sieben Kilometer südlich des Ortes. Elf Tankwaggons seien aus den Gleisen gesprungen, vier davon seien umgekippt und zwei hätten Diesel verloren. Der Zugführer und sein Assistent kamen demnach mit dem Schrecken davon. Die Bahnstrecke wurde laut TransNamib auf 180 Metern beschädigt und bleibt wohl bis Donnerstag gesperrt. Ein Spezialteam untersuche die Unglücksursache. Die Strecke zwischen Kranzberg und Otjiwarongo war seit 2012 für dreistellige Millionenbeträge saniert und verbessert worden.

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24. Mai 2018 - Nachrichten am Abend

Der Norden Namibias wurde heute Morgen von einem Erdbeben erschüttert. Laut dem Namibischen Geologischen Amt ereignete sich das Beben um 9:08 Uhr, etwa 35 Kilometer westlich von Kamanjab. Das Beben hatte eine Stärke von 4,6. Verschiedene Messstationen des Amtes haben das Beben aufgezeichnet, darunter Windhoek, Aus und Ariamsvlei. Das Beben dauerte etwa 15 Sekunden. Bisher sind keine Schäden gemeldet worden.

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24. Mai 2018 - Nachrichten am Mittag

Die Straßenbehörde RA will bis 2022 mehr als 1000 Kilometer Straßen bauen, verbessern bzw. sanieren. Dies sehe der Strategieplan für die kommenden fünf Jahre vor. Die Kosten hierfür werden mit 20,3 Milliarden Namibia Dollar angegeben. Das Geld stamme zu mehr als 50 Prozent von Straßenbenutzungsgebühren. Der Staat müsse etwa 7,6 Milliarden Dollar beisteuern, während die RA andere Zuwendungen und Kredite in Höhe von 1,7 Milliarden benötige. Der Plan sehe Mehrausgaben von fast 5 Milliarden gegenüber dem letzten 5-Jahres-Strategiepapier vor. Es müssten zudem neun Brücken gebaut werden und mehr als 8000 Kilometer Sand- und Gravelstraßen überholt werden.

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