Sonntag 25. Februar 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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3. April 2016 - Nachrichten am Abend

Flüchtlinge in Griechenland/Türkei; © Louisa Gouliamaki/AFP-NAMPA

Ungeachtet scharfer Kritik laufen die Vorbereitungen für die erste Massenabschiebung aus Griechenland in die Türkei: bis zu 500 Flüchtlinge würden morgen erwartet, so der türkische Innenminister. Auf den Ägäis Inseln sind Beamte der EU-Grenzschutzagentur Frontex eingetroffen, die Flüchtlinge auf die Schiffe bringen sollen. Amnesty International hatte der Türkei vorgeworfen syrische Bürgerkriegsflüchtlinge massenhaft in ihr Heimatland zurückzuschicken - Ankara wies die Vorwürfe zurück.

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3. April 2016 - Nachrichten am Morgen

Umkämpfte Region Berg-Karabach; © Furfur/Wikimedia Commons

Nach heftigen Gefechten zwischen Armenien und Aserbaidschan um das Grenzgebiet Berg-Karabach warnt die Internationale Gemeinschaft vor einer weiteren Eskalation des Konflikts. UN-Generalsekretär Ban rief alle Beteiligten auf, die Waffenstillstandsvereinbarung vollständig zu respektieren. DIE gilt eigentlich seit 22 Jahren zwischen den zwei ehemaligen Sowjetrepubliken. Auch die USA, Russland, die EU und Bundesaußenminister Steinmeier drangen auf ein Ende der Gewalt.

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2. April 2016 - Nachrichten am Abend

Nkandla; © Rogan Ward/Reuters-NAMPA

Im Skandal um die Luxus-Renovierung seiner Privatvilla hat Südafrikas Präsident Zuma Fehler eingeräumt - will aber weiterhin nicht zurücktreten. Die Opposition ist empört. In Zumas Privatvilla waren umgerechnet mehr als 20 Millionen Euro Steuergelder geflossen. Das südafrikanische Verfassungsgericht hat ihn jetzt des Verfassungsbruchs für schuldig erkannt und dazu verdonnert, einen Teil der Kosten zurückzuzahlen.

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2. April 2016 - Nachrichten am Morgen

Flüchtlinge in Griechenland; © Andrej Isakovic/AFP-NAMPA

Das griechische Parlament hat den Weg für das umstrittene Atomabkommen zwischen der EU und der Türkei geebnet. Nach einer mehrstündigen Debatte im Parlament in Athen verabschiedete eine deutliche Mehrheit der Abgeordneten das dafür notwendige Gesetz. Ab Montag können damit nicht anerkannte Asylbewerber aus Griechenland in die Türkei zurückgeschickt werden. Die EU nimmt dafür anerkannte, syrische Bürgerkriegsflüchtlinge aus der Türkei auf. Oppositionspolitiker und Menschenrechtler kritisieren das Abkommen.

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1. April 2016 - Nachrichten am Abend

Südafrikanischer Rand; © Madiba.de/Wikimedia Commons

Finanz- und Wirtschaftsexperten in Namibia zeigen sich hoch erfreut über ein Wirtschaftswachstum von 5,7 Prozent im vergangenen Jahr. So sagte Namene Kalili von der „FNB Namibia“, dass der Wert deutlich über allen Erwartungen gelegen habe. Seine Bank ging von einem Wirtschaftswachstum von 4,9 Prozent, vor allem aufgrund der schlechten weltweiten Wirtschaftslage, aus. Zwar habe der primäre Sektor zehn Prozent weniger erwirtschaftet, jedoch sei dieses von hohen Zuwachszahlen von bis zu acht Prozent im sekundären und tertiären Wirtschaftssektor deutlich aufgefangen worden. Für dieses Jahr erwarte man ein abschwächendes Wachstum. Bis 2018 soll dieses jedoch wieder deutlich an Fahrt gewinnen. – In Südafrika lag das Wirtschaftswachstum 2015 lediglich bei 1,3 Prozent.

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1. April 2016 - Nachrichten am Mittag

Doreen Sioka (links; Archivaufnahme); © Faith Sankwasa/NAMPA

Trotz verbreiteter häuslicher Gewalt in Namibia, hat das Ministerium für Geschlechtergleichbehandlung keinerlei Geld für den Bereich. Im neuen Finanzjahr, das heute begonnen hat, sind 858 Millionen Namibia Dollar für das Ministerium vorgesehen. Ministerin Doreen Sioka wies deshalb darauf hin, dass man für die Bekämpfung von GBV vor allem auf Spenden angewiesen sei. Es sei jedoch vorgesehen, einiges Geld aus anderen Bereichen in den Ausbau von Hilfseinrichtung für Kinder und Frauen zu stecken und die sozialen Zuwendungen für diese zu erhöhen. Derzeit erhalten mehr als 24.000 Kinder, vor allem Waisen, eine Unterstützung von 300 Namibia Dollar im Monat. Für den Schutz von Kindern werden in diesem Jahr gut 80 Prozent des Budgets des Ministeriums aufgewendet.

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1. April 2016 - Nachrichten am Morgen

Staatskrankenhaus in Grootfontein; © Mulisa Simiyasa/NAMPA

Namibias Regierung will die Klinik-Dienste im Land ausbauen. Das habe Gesundheitsminister Bernard Haufiku im Parlament angekündigt, meldet die Presseagentur Nampa. So seien mehr als 5,8 Milliarden Namibia Dollar für medizinische und klinische Dienste vorgesehen. Ziel sei, dass Kliniken und Gesundheitszentren rund um die Uhr geöffnet sind. Mit über 7,2 Milliarden Dollar bildet Gesundheit nach der Bildung den zweitgrößten Posten im Gesamtetat der Regierung. Als größte Herausforderung bezeichnete Haufiku Tuberkulose. Mit 10.000 Fällen im Jahr 2015 liege Namibia unter den vier am schwersten betroffenen Staaten weltweit.

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