Sonntag 24. September 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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3. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

Beschuldigter Lehrer; © Simon Kopper Endjala/NAMPA

Ein wegen mehrfacher Vergewaltigung verdächtigter Grundschullehrer wurde auf Kaution aus der Untersuchungshaft entlassen. Der 34-Jährige musste nach einem Entscheid des Magistratsgerichts in Windhoek lediglich 7.000 Namibia Dollar hinterlegen. Mit der Freilassung seien jedoch strenge Vorgaben verbunden, darunter ein Verbot, sich Schulen zu nähern und regelmäßiges Vorsprechen bei der Polizei. Dem Lehrer wird vorgeworfen, im Mai und Oktober diesen Jahres ein minderjähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben.

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3. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

ACC-Direktor Paulos Noa; © Selma Ikela/Namibian Sun

Die Anti-Korruptions-Kommission (ACC) hat einen Betrug in Millionenhöhe vereitelt. Dem Namibian zufolge wurden am Dienstag 16 Angolaner und zwei Namibier verhaftet, die beim VAT-Büro nahe der DHPS in Windhoek zu Unrecht Steuer-Rückerstattungen geltend machen wollten. ACC-Direktor Paulus Noa habe die Festnahme bestätigt und hinzugefügt, dass er im Laufe der andauenden Ermittlungen mit weiteren Verhaftungen rechne. Laut Bericht wurde mit dem Schlag ein Betrug verhindert, der das Finanzamt über Jahre mehr als 110 Millionen Namibia Dollar hätte kosten können.

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2. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Planungsminister Tom Alweendo (l) und EU-Botschafterin Jana Hybaskova; © NAMPA

Die Europäische Union stellt der Namibischen Planungskommission umgerechnet 225 Millionen Namibia Dollar für Bildungsprojekte zur Verfügung. Ein dementsprechender Vertrag wurde in Windhoek unterzeichnet. Unter anderem profitiert hiervon PROVET in Namibia, ein Projekt der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit. Allein etwa 140 Millionen Namibia Dollar werden für die Gründung eines Berufsbildungszentrums bereitgestellt.

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2. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

Sperrgebiet; © Pearl Coetzee/NAMPA

Erneuerbare Energie ist in Namibia weiter auf dem Vormarsch. Das französische Unternehmen InnoVent schließt noch diese Woche einen Vorvertrag mit dem Umweltministerium. Demnach soll im Sperrgebiet-Nationalpark im Südwesten Namibias ein Windkraftpark errichtet werden. Insgesamt sollen so bis zu 500 Megawatt Strom generiert werden. Damit könnte der gesamte Strombedarf Namibias durch die InnoSun-Windkraftanlage gedeckt werden. Bis 2030 will Namibia 90 Prozent seines Stroms aus Erneuerbaren Energien gewinnen. InnoSun betreibt bereits eine Solarkraftanlage bei Omaruru.

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2. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

Sitz des Nationalrates; © Lonelyplanet/Wikimedia Commons

Die nach den Regionalwahlen neu bestimmten Mitglieder des Nationalrates werden am kommenden Dienstag vereidigt. Das meldet die Presseagentur Nampa. Der Oberste Staatsrichter Peter Shivute nehme den Eid ab. Der Nationalrat ist die zweite Kammer des Parlaments und zählt nach dem Entschluss der Erweiterung im vergangenen Jahr künftig 42 Mitglieder. Jede der 14 Regionen Namibias entsendet nicht mehr zwei, sondern drei Vertreter.

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1. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

US-Botschafter (2. vr); © USAID Namibia

Die USA stellen weitere 1,1 Milliarden Namibia Dollar für die HIV/Aids-Bekämpfung in Namibia zur Verfügung. Dies teilte Botschafter Thomas F. Daughton aus Anlass des Welt-Aids-Tages heute in Lüderitz mit. Das Geld werde in den kommenden zwei Jahren im Rahmen eines Sonderprogramms eingesetzt. Seit Beginn des PEPFAR-Programms in 2004 haben die Vereinigten Staaten nach heutigem Kurs etwa 15 Milliarden Namibia Dollar für die Bekämpfung von HIV/Aids in Namibia bereitgestellt.

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1. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

Namibischer Grenzübergang; © Faith Sankwasa/NAMPA

Namibische und sambische Grenzbeamte sollen illegal Reisepässe von Simbabwern mit einem Visum versehen haben. Die namibische Anti-Korruptions-Kommission hat bereits Ermittlungen gegen mehrere Personen am Grenzübergang Sesheke und Wenela eingeleitet. Die Einreisestempel sollen Simbabwern für jeweils 1000 Namibia Dollar angeboten worden sein. Ein Offizieller des namibischen Grenzüberganges wurde bereits festgenommen. In seinem Besitz befanden sich 77 simbabwische Reisepässe. Sambia habe sechs Busfahrer festgenommen, welche die Simbabwer über die Grenze transportiert haben sollen.

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