Dienstag 25. Juli 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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25. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Angesichts der dramatischen Lage auf der Balkan-Route treffen sich zehn Staats- und Regierungschefs heute zu einem Krisengipfel in Brüssel. Mit dabei sind neben Deutschland, Österreich und Kroatien auch Nicht-EU-Staaten wie Mazedonien und Serbien. Ziel ist es, ein gemeinsames Vorgehen abzustimmen und mögliche Sofortmaßnahmen zu beschließen. Der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zufolge will die Bundesregierung dabei unter anderem die Weichen für ein Rücknahmeabkommen mit Afghanistan für abgelehnte Asylbewerber stellen.

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25. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Weiterhin sind tausende Flüchtlinge auf der Balkanroute unterwegs nach Österreich und Deutschland. Das Aufnahmelager in Spielberg ist mit über 3000 Schutzsuchenden überfüllt. Heute Nacht werden in der Steiermark Temperaturen um den Gefrierpunkt erwartet. Die österreichische Polizei rechnet damit, dass heute rund 7.000 Flüchtlinge von Slowenien nach Österreich kommen. Bulgarien, Rumänien und Serbien denken offen über Grenzschließungen nach. Morgen werden mehrere EU-Staats- und Regierungschefs über das weitere Vorgehen beraten. Kommissionschef Juncker will zumindest erreichen, dass sich die Transitländer besser austauschen.

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24. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

US-Außenminister Kerry hat seine Vermittlungsmission im Nahen Osten fortgesetzt. In Amman hat sich Kerry mit Palästinenserpräsident Abbas getroffen, um über eine Lösung für den Konflikt mit Israel zu beraten. Über Ergebnisse wollten die Beteiligten im Anschluss nicht sprechen. Von einem palästinensischen Unterhändler hieß es, Abbas habe sich für die Beibehaltung des Status quo im Konflikt um den Tempelberg ausgesprochen. Laut israelischer Armee ist heute ein Palästinenser im Westjordanland erschossen worden, nachdem er einen Wachmann mit einem Messer attackiert hatte.

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24. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Hurrikan "Patricia" ist über Mexiko deutlich schwächer geworden. Das Nationale Hurrikan-Zentrum hat den Wirbelsturm von der höchstmöglichen Kategorie 5 auf Kategorie 2 heruntergestuft. Wenige Stunden vor Erreichen der mexikanischen Pazifikküste waren Windgeschwindigkeiten von bis zu 325 Stundenkilometern registriert worden. Damit war "Patricia" stärker als der Supertaifun "Haiyan", der vor knapp zwei Jahren auf den Philippinen wütete und mehr als 7.000 Menschen das Leben kostete. Die bisher gemeldeten Schäden in Mexiko hielten sich zunächst in Grenzen.

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24. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Mit einem 16-Punkte-Plan will EU-Kommissionspräsident Juncker Medienberichten zufolge das Flüchtlingschaos auf der Balkanroute in den Griff bekommen. Eine zentrale Forderung: Flüchtlinge sollen künftig nur noch in Absprache mit den Nachbarstaaten weitergeleitet werden. Die Politik des Durchwinkens muss laut Juncker beendet werden. Der vorgelegte Plan soll morgen auf einem kurzfristig angesetzten erneuten Flüchtlingsgipfel in Brüssel beraten werden. 

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23. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Namibias größtes Einkaufszentrum The Grove Mall of Namibia feiert heute Geburtstag. Das Einkaufszentrum mit mehr als 120 Geschäften wurde am 23. Oktober 2014 eröffnet. Wie das Eignerunternehmen „Safland“ bekannt gab, finden an diesem Wochenende zahlreiche Sonderaktionen, darunter Gewinnspiele, statt. In den kommenden Wochen sollen zudem neue Geschäfte, darunter der erste iStore Namibias, eröffnet werden. Auch im Umfeld habe sich im vergangenen Jahr mit der Eröffnung eines Fastfoodrestaurants, des Mega-Centres sowie der bevorstehende Eröffnung des Lady Pohamba-Privatkrankenhauses viel verändert.


Das Ohorongo-Zementwerk im Norden Namibias hat seine Produktionskapazitäten deutlich erhöht. Wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt gab, wurden im vergangenen Jahr 150 Millionen Namibia Dollar investiert. Ohorongo kann nun den doppelten namibischen Jahresbedarf, das heißt eine Million Tonnen Zement, produzieren. Die Kalksteinreserven nahe der Fabrik reichen für die nächsten 300 Jahre. Ohorongo ist Teil der deutschen „Schwenk Zement“ und stellt die größte deutsche Direktinvestition in Namibia dar.

Die Zahl der Todesopfer bei dem dramatischen Verkehrsunfall in Südfrankreich ist auf 43 gestiegen. Wie die Behörden vor Ort inzwischen mitgeteilt haben, ist unter den Toten auch ein Kind. Es soll neben dem Lasterfahrer gesessen haben, der nach bisherigem Kenntnisstand die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte und dann mit einem Reisebus zusammengeprallt war, in welchem eine Seniorengruppe saß. Beide Fahrzeuge waren in Flammen aufgegangen. Es handelt sich um den schlimmsten Verkehrsunfall in Frankreich seit 33 Jahren.

Angesichts der weiter steigenden Flüchtlingszahlen werden in Europa die Rufe nach einer Schließung der EU-Außengrenzen immer lauter. Inzwischen macht sich auch Österreichs Innenministerin Mikl-Leitner dafür stark. Sollte es am Wochenende beim Krisengipfel in Brüssel keine Hilfsangebote geben, erwägt das kleine EU-Land Slowenien ebenfalls diesen Schritt.

Vor dem Hintergrund des anhaltenden Flüchtlingszustroms in Europa diskutieren immer mehr Länder über den Einsatz von Grenzzäunen. Vor allem Slowenien, das sich inzwischen zum Brennpunkt auf der Balkan-Route entwickelt hat, denkt darüber nach. Auch in Österreich sind Zäune zur Grenzsicherung inzwischen kein Tabu mehr. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR kritisierte die Vorschläge. Zäune würden die Flüchtlinge nicht aufhalten, so eine Sprecherin.

23. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Das überarbeitete Beschaffungsgesetz für öffentliche Aufträge werde das herstellende Gewerbe in Namibia stark fördern. Dies sagte Vize-Handelsminister Pieter van der Walt zum Auftakt der 14. Generalversammlung des namibischen Produktionsverbandes. Das neue Beschaffungsgesetz bevorzuge lokale Produkte. Zudem würden öffentliche Vergabeprozesse deutlich nachvollziehbarer, unabhängiger und transparenter. Das überarbeitete Gesetz wurde im September von Finanzminister Calle Schlettwein vorgestellt und muss noch von der Nationalversammlung verabschiedet werden.

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