Dienstag 11. August 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

9. Mai 2018 - Nachrichten am Abend

Der Ombudsmann hat Ermittlungen in die illegale Vergabe von Farmland eingeleitet. Dies geht aus einer Bestätigung an den ehemaligen SWAPO-Jugendliga-Vorsitzenden und Initiator der Initiative „Affirmative Repositioning“, Job Amupanda hervor. Demnach habe Ombudsmann John Walters „systematische Nachforschungen“ angekündigt. Im aktuellen Fall, der auch von der Initiative AR bemängelt wurde, soll die Witwe von Freiheitsikone Andimba Toivo ya Toivo, Vicki, eine Farm unrechtmäßig zugesprochen bekommen haben.

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9. Mai 2018 - Nachrichten am Mittag

Die illegale Vergabe von Kommunalland an einzelne Personen muss umgehend aufhören. Dies unterstrich Kavango-West-Regionalgouverneurin Sirkka Ausiku. Sie rief die Traditionellen Führer im Land dieses Prozedere sofort zu beenden. Insbesondere ihre Region sei durch illegale Landvergabe und das umzäunen von Kommunalland schwer getroffen. In einem aktuellen Fall hätte eine Person traditionelles Siedlungsland der San abgezäunt und Wasserstellen in Beschlag genommen.

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9. Mai 2018 - Nachrichten am Morgen

Das Finanzministerium geht gegen eine geplante Partnerschaft zwischen der maroden staatlichen Straßenbau-Firma RCC und einem chinesischen Unternehmen vor. Der Vertrag sei unterzeichnet worden, ohne die nötigen Vorschriften einzuhalten, erklärte Finanzminister Calle Schlettwein gegenüber dem Namibian. So sei die Vereinbarung im Budget nicht vorgesehen. Dem Bericht zufolge hat sie ein Volumen von 570 Millionen Namibia Dollar. Die RCC steht am Rande des Bankrotts, nachdem das Finanzministerium weitere Zuschüsse ablehnt. Laut Namibian würde die Partnerschaft der chinesischen Firma Jiangsu Nantong Sanjian automatisch jeden Auftrag sichern, den die RCC erhält.

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8. Mai 2018 - Nachrichten am Abend

Der Kommissionsvorsitzende der Afrikanischen Union, Moussa Faki Mahmat, ist am Morgen in Windhoek eingetroffen. Er wurde von Staatspräsident Hage Geingob offiziell empfangen. Erste Gespräche fanden bereits ebenfalls mit Premierministerin Saarah Kuugongelwa Amadhila und Außenministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah statt. Es gehe bei dem Besuch vor allem um die Themen der afrikanischen Integration, Friede und Sicherheit auf dem Kontinent und nötige Reformen in der AU. Namibia werde immer ein Mitglied der Union sein. Dies begründe sich schon auf die wichtige Rolle der AU im Kampf für die Unabhängigkeit, betonte Geingob in einer Ansprache.

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8. Mai 2018 - Nachrichten am Mittag

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings verbindet ab sofort Windhoek mit München. Heute landete der Jungfernflug auf dieser Strecke in Windhoek. An Bord der ausverkauften Maschine waren 310 Personen. Damit fliegt Eurowings, das bereits seit Juli 2017 Windhoek mit Köln verbindet, nun drei Mal die Woche nach Deutschland. Ab Ende Juli geht es dann zwei Mal nach München und einmal nach Köln. Sowohl der deutsche Botschafter in Namibia, Christian Schlaga, als auch der Manager der Lufthansa Group für das Südliche Afrika, André Schulz, betonten die Bedeutung der Flugverbindung für beide Länder.

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8. Mai 2018 - Nachrichten am Morgen

Die Untersuchung gegen den Chef der staatlichen Ölfirma Namcor, Immanuel Mulunga, scheint sich als kostspielige Panne zu erweisen. Laut Namibian weigert sich Mulunga, die Buchprüfungsfirma Deloitte für die Ermittlungen zu zahlen. Er verwies dabei auf Verstöße gegen Regeln bei der Auftragsvergabe. Experten kritisieren zudem, dass die Untersuchungen von jedem Anwalt hätten durchgeführt werden können - für einen Bruchteil des Betrages, den Deloitte fordert. Laut Namibian sind das rund drei Millionen Namibia Dollar. Der Vorstand von Namcor hatte Mulunga im Dezember suspendiert, um die Vergabe eines Auftrags von 2,2 Millionen Dollar an die malaysische Firma Hyrax Oil zu untersuchen, die in Namibia von einem angeblichen Freund Mulungas vertreten wird. Mulunga ist inzwischen auf seinen Posten zurückgekehrt.

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7. Mai 2018 - Nachrichten am Abend

In Cassinga in Angola werden die offiziellen Feierlichkeiten zum Cassinga-Gedenktag vom 4. Mai nun nachgeholt. Dies teilte ein Vertreter von 210 Überlebenden des Massakers mit. Demnach wollte man für den Gedenktag eigentlich an den Ort des Massakers von 1978 reisen. Da die offiziellen Feierlichkeiten aber mit dem angolanischen Präsidenten in Namibia stattfanden, hatte man diese Reise verschoben. Nun sollen die Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag am Ort des Geschehens nachgeholt werden. – Am 4. Mai 1978 bombardierte die südafrikanische Armee ein Flüchtlingslager bei Cassinga im Süden Angolas. Hierbei sollen 600 Menschen getötet und mehr als 500 verletzt worden sein.

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