Dienstag 07. Juli 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

28. März 2018 - Nachrichten am Morgen

Der Chef der Stadtpolizei in Windhoek, Abraham Kanime, ist am Montag suspendiert worden. Entsprechende Hinweise, die auf sozialen Medien kursierten, wurden laut Allgemeiner Zeitung gestern Nachmittag vom Geschäftsführer der Stadtverwaltung, Robert Kahimise, auf einer Pressekonferenz bestätigt. Buchprüfer seien bei einigen Ausgaben auf Unregelmäßigkeiten gestoßen. Der Stadtrat beschloss der AZ zufolge in einer Dringlichkeitssitzung am Montagnachmittag, Kanime entgegen der ursprünglichen Regelung weiter das Gehalt auszuzahlen. Laut Namibian wirft der suspendierte Polizeichef Kahimise vor, seit Amtsantritt vor einem Jahr gegen ihn zu agieren. Auch habe Kahimise ihn angewiesen, trotz Wasserkrise nicht gegen illegale Autowasch-Anlagen in Katutura vorzugehen.

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27. März 2018 - Nachrichten am Abend

Die Ratingsagentur Standard & Poor’s hat seine Wachstumsrate für Südafrika im Jahr 2018, von 1 auf 2 Prozent erhoben. Die Agentur warnt aber weiterhin es sei nicht genug die Arbeitslosigkeit zu vermindern – offiziell steht diese bei 26.7 Prozent.
Laut S&P gibt es wieder mehr direkte Investitionen in Südafrika aus dem Ausland. Beigetragen dazu hat auch die Ernennung von Cyrill Ramaphosa als President des Landes. Für Namibia hat dies auch einen Positiven Effekt, vor allem dadurch das der Südafrikanische Rand, somit auch der Namibia Dollar, an stärke gewinnt. Letzte Woche hatte auch die Ratingagentur Moodys, Südafrikas Kreditwürdigkeit bestätigt.
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27. März 2018 - Nachrichten am Mittag

Vize-President Nangolo Mbumba hat alle Namibier aufgerufen die Landfrage Namibias zu lösen, ohne dass dies Chaos im Land verursacht, oder der Ökonomie schadet.
Bei der Anstehenden Landkonferenz sollten Namibier zusammen Arbeiten, ohne Vorbehalt, die Landfrage zum Vorteil von allen zu klären. Die Landkonferenz dient nicht dazu Politische Agenda voranzutreiben, oder um Chaos im Land zu stiften. Bei der Konferenz sollten Namibier gemeinsam eine Lösung finden die alle dient, und der Ökonomie nicht schadet. Ein Datum für die Landkonferenz steht noch nicht fest.
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27. März 2018 - Nachrichten am Morgen

Die Ausgaben der Regierung für das Mieten von Büroräumen explodieren dieses Jahr auf mehr als das Zweieinhalbfache. Laut Namibian sieht der Haushaltsentwurf von Finanzminister Calle Schlettwein Mietausgaben von 400 Millionen Namibia Dollar vor - gegenüber 150 Millionen im vergangenen Finanzjahr. Für die kommenden drei Jahre sei ein Betrag von mehr als einer Milliarde eingeplant. Den größten Anteil davon erhalte das Ministerium für Öffentlichen Arbeiten mit über 480 Millionen, gefolgt vom Außenministerium mit rund 200 Millionen Dollar. Für das Innenministerium, dessen neuer Sitz noch im Bau ist, sind laut Bericht 70 Millionen Dollar vorgesehen.

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26. März 2018 - Nachrichten am Abend

Obwohl mehr Frauen als Männer im Finanzsektor Namibias Arbeiten, sind Frauen deutlich weniger vertreten in Führungspositionen. Laut dem „Equity Employment Commission“ Bericht, arbeiten etwa 6,592 Frauen im Finanzsektor, bei den Männern sind es mit 4,169 deutlich weniger. Im obersten Management gibt es einen drastischen unterschied – 51 Direktoren posten waren von Männern besetzt, gerade mal 19 von Frauen. Die EEC ist verantwortlich dafür zu sehen, dass Gleichheit am Arbeitsplatz existiert, und das die sogenannten „Affirmative Action“ Gesetze durchgeführt werden.
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26. März 2018 - Nachrichten am Mittag

Straßenhändler in Otjiwarongo fordern die Stadtverwaltung dazu auf einen Marktplatz im Stadtzentrum zu errichten. Der bestehende öffentliche Markt nahe der Feuerwehr bietet wenig Verkaufsmöglichkeiten für die Händler; dieser liegt so weit abgelegen das es kaum Kunden gibt. Außerdem bieten die Stände fast keinen Schutz gegen Wind und Wetter. Laut Stadtverwaltung Presse Sprecherin Adelheid Shilongo, liegt ein Plan auf dem Tisch, leider fehlen dazu die Finanziellen Möglichkeiten. Angaben zufolge gibt es momentan etwa 1,000 Straßenhändler in Otjiwarongo.

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26. März 2018 - Nachrichten am Morgen

Bei den Verhandlungen über eine Wiedergutmachung für Vergehen während der deutschen Kolonialzeit fordert Namibia weit mehr als Deutschland anbieten kann. Das habe der deutsche Sonderbeauftragte Ruprecht Polenz in einem Gespräch mit der deutschen Presseagentur dpa gesagt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Zahlen nannte er nicht. Namibischen Medien zufolge verlangt Namibia 30 Milliarden US-Dollar, während Deutschland bei der letzten Gesprächsrunde im September eine Summe für die gezielte Förderung der Regionen betroffener Volksgruppen von 4,3 Milliarden Euro vorgeschlagen hatte. Polenz zeigte sich zudem leicht besorgt über die Dauer des Verhandlungsprozesses, der vor drei Jahren begann. Die nächste Runde findet ihm zufolge wohl in den kommenden Wochen statt.

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