Mittwoch 17. Januar 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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1. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Abgekommenes Rivier; © Francois Loittering/NAMPA

Bei einer Springflut im Nordwesten Namibias sind gestern acht Menschen ums Leben gekommen. Ein Fahrzeug soll, Angaben der namibischen Polizei nach, in einem Flussbett von den Wassermassen erfasst worden sein. Der Vorfall ereignete sich im Gebiet Okanguati. Unter den Toten befinden sich drei Kinder. Die Polizei warnt derzeit eindringlich vor dem Durchqueren von Rivieren im Kaokoveld. In Okanguati waren erst vor kurzem acht Personen an einer Lebensmittelvergiftung gestorben.

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1. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Abgestürzte Cessna 425; © Namibian Sun

Der Konzern Ohlthaver & List trauert um die drei Piloten, die am Freitagvormittag beim Absturz einer Cessna der Tochterfirma Eros Air ums Leben gekommen sind. Wie die Allgemeine Zeitung berichtet, sprach O&L-Vorstandschef Sven Thieme von einem großen Verlust für Namibia und einer Tragödie für die Angehörigen. Laut AZ handelt es sich um die erfahrenen Piloten Uwe Herbert von Eros Air, Fritz Alpers von Air Namibia und Ole Friede von African Profile Safaris. Sie seien auf einem Trainingsflug mit einer Cessna 425 beim Landeanflug kurz vor dem Internationalen Flughafen Hosea Kutako abgestürzt. Einen Notruf habe es nicht gegeben. Das Wrack brannte völlig aus. Die Untersuchung wird laut Bericht rund 30 Tage dauern.

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31. Januar 2016 - Nachrichten am Abend

Kriegsgebiet in Syrien; © PakistanToday.com.pk

Bei einem Anschlag nahe einer Pilgerstätte in Syrien sind neuesten Angaben zufolge mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen. 120 weitere wurden nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Sana verletzt. In der Nähe der Moschee südlich von Damaskus sei eine Autobombe explodiert. Zudem sprengten sich zwei Selbstmordattentäter in die Luft. Der Schrein Sajjida Seinab ist eine der wichtigsten Pilgerstätte für schiitische Muslime. Zu dem Anschlag bekannte sich die Terrormiliz Islamischer Staat.

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31. Januar 2016 - Nachrichten am Mittag

Friedensgespräche zu Syrien in Genf; © Xu Jinquan/Xinhua-NAMPA

Die Friedensgespräche in Genf zur Beendigung des syrischen Bürgerkrieges gestalten sich schwierig. Die Delegation des wichtigsten syrischen Oppositionsbündnisses droht mit einem Abbruch der Gespräche. Die Verbrechen der syrischen Regierung müssten ein Ende haben. Das sei die Bedingung für weitere Gespräche. Das Oppositionsbündnis fordert ein Ende von Luftangriffen auf Zivilisten und verlangt von Machthaber Assad, die Belagerung syrischer Orte zu stoppen. Die Verhandlungen sind vorerst auf sechs Monate angelegt.

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31. Januar 2016 - Nachrichten am Morgen

Syrien-Friedensgespräche in Genf; © Jean-Marc Ferre, Vereinte Nationen/Reuters-NAMPA

Kurz nach ihrer Ankunft in Genf hat die Delegation der syrischen Opposition mit einem Abbruch der Friedensgespräche gedroht. Bedingung für eine Teilnahme sei ein Ende der Luftangriffe auf Zivilisten sowie ein Ende der Belagerung syrischer Orte durch die Regierungsarmee, heißt es. Die Delegation war erst gestern nach langem Zögern zu den Friedensgesprächen angereist. Vorgesehen sind sechsmonatige Gespräche. Wie Bundesaußenminister Steinmeier der Welt am Sonntag sagte, erwarte er schwierige Verhandlungswochen.

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30. Januar 2016 - Nachrichten am Abend

Flüchtlinge in Österreich (Archivbild); © Joe Klamar/AFP-NAMPA

Bei einem Bootsunglück in der Ägäis sind erneut mindestens 33 Flüchtlinge ums Leben gekommen, darunter mehrere Kinder. Auf der Überfahrt von der Türkei nach Griechenland kenterte das Boot. 75 Menschen konnten gerettet werden, nach weiteren Vermissten wird noch gesucht. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind seit Jahresbeginn bereits mehr als 200 Menschen auf dem Weg nach Griechenland in der Ägäis ertrunken oder gelten als vermisst.

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30. Januar 2016 - Nachrichten am Mittag

Leichte Lawine; © Coronium/Wikimedia Commons

Bei einem Lawinenunglück in Kanada sind fünf Menschen ums Leben gekommen, sechs weitere konnten gerettet werden. Wie die Staatsanwaltschaft und die Rettungsmannschaften mitteilten, waren die Touristen am Mount Renshaw in der Provinz British Columbia auf Schneemobilen unterwegs, als sie von einer gigantischen Lawine erfasst wurden. In der Gegend waren zuvor bis zu 50 Zentimeter Neuschnee gefallen. Die Behörden hatten vor erhöhter Lawinengefahr gewarnt.

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