Montag 23. Oktober 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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5. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

Gedenken an die Opfer des Anschlages in den USA; Jae C. Hong/AP-NAMPA

Das FBI geht nach dem bewaffneten Angriff in Kalifornien mit 14 Toten nun von einem terroristischen Hintergrund aus. Dafür gebe es ausreichende Beweise, teilten die Ermittler mit. Außerdem wurde bestätigt, dass die 27-jährige Todesschützin bei Facebook dem "Islamischen Staat" die Treue geschworen hat. Sie hatte zusammen mit ihrem Mann am Mittwoch auf einer Weihnachtsfeier in San Bernardino nahe Los Angeles das Feuer eröffnet. Bei der späteren Festnahme wurden beide erschossen.

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4. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Regionalrätin in der Region Khomas; © Joseph Nekaya/NAMPA

Als erste Region hat Khomas heute ihren neuen Regionalrat eingeschworen. Die Mitglieder wurden bei den Regionalratswahlen am 27. November gewählt. Alle 10 Ratsmitglieder gehören der SWAPO-Partei an. Rakel Jacob aus dem Wahlkreis John Padeni sitzt dem Regionalrat in Zukunft vor. Als Vertreter der Hauptstadtregion Khomas im Nationalrat agieren für die kommenden fünf Jahre Margaret Mensah-Williams, Ambrosius Kandjii und Ruusa Namuhuja.

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4. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

Nashornwilderei (Symbolbild); © Hein Waschefort/Wikimedia Common

Mindestens 1062 Nashörner wurden bis Ende November diesen Jahres in Südafrika gewildert. Dies teilte die Initiative „Stop Rhino Poaching“ mit. Damit ist erstmals seit acht Jahren ein leicht rückläufiger Trend zu erkennen. In 2015 wurden im Durchschnitt 3,18 Nashörner pro Tag gewildert, 2014 waren es 3,3. Im vergangenen Jahr fielen insgesamt 1215 Nashörnern Wilderern zum Opfer. Unbestätigten Medienberichten zufolge haben Anti-Wilderer-Einheiten in diesem Jahr bereits mehr als 500 mutmaßliche Wilderer in Südafrika getötet. In Namibia wurden in diesem Jahr mindestens 77 Nashörner gewildert.

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4. Dezember 2015 - Nachrichten am Morgen

Wegen Betruges verhaftete Angolaner und Namibier; © Simon Kopper Endjala/NAMPA

15 Angolaner und zwei Namibier, die an einem versuchten Millionenbetrug beteiligt sein sollen, bleiben vorerst in Untersuchungshaft. Das habe das Magistratsgericht in Windhoek entschieden, berichtet der Namibian. Sie waren am Dienstag von der Anti-Korruptions-Kommission (ACC) beim VAT-Büro nahe der DHPS verhaftet worden. Sie sollen versucht haben, mit gefälschten Dokumenten eine Rückerstattung der Mehrwertsteuer in Höhe von insgesamt 114 Millionen Namibia Dollar zu erhalten. Die ACC erwartet laut Namibian im Zuge der Ermittlungen weitere Festnahmen.

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3. Dezember 2015 - Nachrichten am Abend

Ab sofort gilt in Windhoek der Wassernotstand der höchsten Warnstufe. Dies teilte die Stadtverwaltung am Mittag mit. Gärten dürfen nicht mehr bewässert werden, außer Büsche und Bäume einmal in zwei Wochen. Zudem dürfen Springbrunnen nicht mehr betrieben werden, Schwimmbäder müssen mit einer Plane versehen werden und dürfen nicht nachgefüllt werden. Insgesamt gelten mehr als 30 Notfallmaßnahmen, darunter auch höhere Wasserpreise ab 30 Kubikmeter Monatsverbrauch. Die Stadt reagiert damit auf die extreme Wasserknappheit in den Stauseen um Windhoek. Diese sind nur noch zu weniger als 18 Prozent gefüllt.

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3. Dezember 2015 - EILMELDUNG Wassernotstand in Windhoek

Gesamter Maßnahmenkatalog zur Wasserkrise (PDF)

Vergehen gegen die Notfallmaßnahmen können 24/7 unter 061 290 2402 oder 061 290 2162 gemeldet werden.

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3. Dezember 2015 - Nachrichten am Mittag

Beschuldigter Lehrer; © Simon Kopper Endjala/NAMPA

Ein wegen mehrfacher Vergewaltigung verdächtigter Grundschullehrer wurde auf Kaution aus der Untersuchungshaft entlassen. Der 34-Jährige musste nach einem Entscheid des Magistratsgerichts in Windhoek lediglich 7.000 Namibia Dollar hinterlegen. Mit der Freilassung seien jedoch strenge Vorgaben verbunden, darunter ein Verbot, sich Schulen zu nähern und regelmäßiges Vorsprechen bei der Polizei. Dem Lehrer wird vorgeworfen, im Mai und Oktober diesen Jahres ein minderjähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben.

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