Sonntag 30. April 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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6. August 2015 - Nachrichten am Mittag

Die Erweiterung des Suez-Kanals ist in vollem Gange. Heute wird die zweite Fahrrinne eröffnet. Dies ermöglicht Schiffen, den Kanal gleichzeitig in zwei statt wie bisher nur in eine Richtung zu durchqueren. Ein Grund zum Feiern für die ägyptische Regierung, denn diese Eröffnung soll das Jahrhundertereignis der neuen Machthaber werden. Der Suez-Kanal verbindet das Mittelmeer mit dem Roten Meer und verkürzt den Weg zwischen Asien und Europa erheblich. Die Regierung erhofft sich durch die Ausweitung des Suez-Kanals eine Verdoppelung der Einnahmen auf bis zu 13 Millionen Dollar im Jahr. Experten bezweifeln jedoch, dass diese Rechnung aufgeht.

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6. August 2015 - Nachrichten am Morgen

Die Leistung der Medien in Namibia hat sich in den vergangenen vier Jahren leicht verschlechtert. Experten des Afrika-Medienbarometers hätten in ihrem aktuellen Bericht die Note 2,65 erteilt, gegenüber 2,72 im Jahr 2011, berichtet die Allgemeine Zeitung. Die Bestnote liegt bei 5. Laut AZ wurde die Vielfalt der Medien mit fünf Tages- und 12 Wochen-Zeitungen, drei Fernseh-Sendern sowie einem staatlichen und zehn Privathörfunk-Sendern gelobt. Die Qualität der Berichterstattung sei jedoch verbesserungswürdig, etwa durch mehr Aus- und Fortbildung der Journalisten.

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5. August 2015 - Nachrichten am Abend

Das Namibische Normungsinstitut NSI wird auch in Zukunft von einer Frau geführt. Dies geht aus einem Bericht der Nachrichtenagentur Nampa hervor. Die Philippinerin Chie Wasserfall übernimmt das Amt der Geschäftsführerin von Riundja Ali Kaakunga. In den kommenden 90 Tagen will Wasserfall eine strategische Analyse des Instituts durchführen. Diese soll als Grundlage einer neuen Ausrichtung des NSI dienen. Wasserfall arbeitet seit 1990 in Namibia, ist gelernte Elektroingenieurin und führte zuvor ein Team von 400 Mitarbeitern bei Telecom Namibia.

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5. August 2015 - Nachrichten am Mittag

Windhoeks Internationaler Flughafen Hosea Kutako entspricht allen internationalen Sicherheitsanforderungen. Aus diesem Grund wurden der Namibischen Flughafenverwaltung NAC alle nötigen Lizenzen von der Zivilluftfahrtbehörde ausgestellt. Dies gab NAC in einer Presseerklärung bekannt. Zwischen Mai und Juli dieses Jahres hätten intensive Überprüfungen der Einrichtung und Ausstattung stattgefunden. Der Flughafen war in der Vergangenheit in die Kritik geraten, da unter anderem nicht genügend Feuerlöschfahrzeuge einsatzbereit waren. Bis Jahresende sollen auch die Flughäfen Eros, Ondangwa und Walvis Bay neue Lizenzen erhalten.

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5. August 2015 - Nachrichten am Morgen

An der Wilderei von Nashörnern und Elefanten im Norden Namibias sind auch Polizisten und andere Regierungsangestellte beteiligt gewesen. Das habe das Informationsministerium bestätigt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Man habe einige Syndikate aufgedeckt, die aus Mitgliedern im In- und Ausland bestanden, sagte Minister Tjekero Tweya, und verwies auf 41 verhaftete Männer, von denen 24 vergangene Woche vor Gericht erschienen waren. Unter den neun Angeklagten, die freigelassen wurden, seien zwei mutmaßliche führende Mitglieder eines Wilderer-Syndikates.

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4. August 2015 - Nachrichten am Abend

In der vergangenen Woche ist die Füllmenge der Stauseen um Windhoek erneut um 0,3 Prozent zurückgegangen. Laut Wasserversorger NamWater sind die fünf Stauseen nur noch zu 24,3 Prozent gefüllt. Im Einzugsgebiet Gobabis nahm das Füllvolumen sogar um 1,2 Prozentpunkte auf nun knapp 43 Prozent ab. Die Stauseen im Süden Namibias sind zu mehr als 56 Prozent gefüllt. Insgesamt nahmen die Wasserreserven in den von NamWater unterhaltenen Stauseen in Namibia seit Ende Juli um 2,3 Millionen Kubikmeter ab.

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4. August 2014 - Nachrichten am Mittag

Farmer der Bezirke Uukwaluudhi und Uukolonkadhi in der Omusati Region sind besorgt über die Zunahme des Viehdiebstahls in ihrem Gebiet. Die Farmer identifizierten bei einem Treffen mit den traditionellen Behörden und der Polizei Angolaner als Haupttäter. Dort würde ein Rind mehr als N$20.000 auf informellen Märkten erzielen. Kürzlich wurden mehr als 50 Rinder von vermeintlichen Viehdieben nach Angola getrieben, bevor die Polizei eingreifen konnte. Wegen des Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche in den nördlichen kommunalen Gebieten ist der Transport von Rindern zwischen den verschieden Regionen verboten.

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