Sonntag 24. September 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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28. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Oranjemund wird 2017 vollständig an öffentliche Hand übergeben. Dies teilte das Diamantenunternehmen NAMDEB mit. Bereits 2012 wurde eine Stadtverwaltung eingerichtet, nachdem Oranjemund den Status einer Stadt erhalten hatte. Bis 2017 sei noch ein umfangreicher Transformationsplan umzusetzen. NAMDEB will durch einen speziellen Fonds auch weiterhin Sonderprojekte in Oranjemund fördern. Die Ortschaft wurde 1936 als private Bergbaustadt gegründet.

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28. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Staatspräsident Hage Geingob ist zur Indien-Afrika-Konferenz in Neu-Delhi eingetroffen. Die dritte Konferenz ihrer Art begann am Montag und findet mit dem Treffen der Staats- und Regierungschefs ab morgen ihren Höhepunkt. Es werden alle 54 afrikanischen Staatsoberhäupter in Indien erwartet. Ziel sei es vor allem, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Afrika und Indien zu stärken. Geingob wird unter anderem von First Lady Monica sowie Außen- und Vize-Premierministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah und dem Präsidialminister für Wirtschaftsentwicklung Tom Alweendo begleitet.

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28. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Verhaftete Personen sollten in Namibia 72 Stunden lang festgehalten werden können, bevor sie dem Gericht vorgeführt werden. Das habe Bodenreform-Minister Utoni Nujoma während der Parlaments-Debatte um das neue Gesetz zum Gerichtswesen gefordert, meldet die Presseagentur Nampa. Die bisherige Frist von 48 Stunden hindere Polizisten an einer gründlichen Untersuchung der Fälle. Im Entwicklungsland Namibia hätten Ermittler zudem mit mangelnden Informations- und Kommunikations-Technologien zu kämpfen.

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27. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Die Hegegebiete in der Region Erongo haben Unterstützung im Kampf gegen die Wilderei erhalten. So wurden diesen Fahrräder für Patrouillen und andere Ausrüstung im Wert von mehr als 60.000 Namibia Dollar gespendet. Wie Swakop Uranium bekannt gab, wolle man so vor allem die Anti-Wilderer-Patrouillen zum Schutz von Eleganten, Geparden und Braunen Hyänen unterstützen. Mit der zunehmenden Wilderei in kommunalen Gebieten Namibias sei eine Unterstützung durch die Privatwirtschaft unerlässlich, hieß es.

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27. Oktober 2015 - Nachrichten am Mittag

Die First National Bank of Namibia hat einen neuen Hauptsitz. Das erste „grüne Gebäude“ Namibias wurde am Vormittag feierlich von Staatspräsident Hage Geingob eingeweiht. Insgesamt habe FNB knapp 600 Millionen Namibia Dollar in den Bau gesteckt. Mehr als zwei Drittel der Summe flossen direkt wieder in die namibische Wirtschaft zurück. Geingob zeigte sich in seiner Ansprache begeistert von dem Gebäude und der Arbeit, die der namibische Privatsektor für den Zusammenhalt aller Menschen in Namibia leiste.

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27. Oktober 2015 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung Namibias stellt 50 Millionen Namibia Dollar bereit, um die geplanten Stellen zur Essensausgabe für Arme im Land zu errichten. Das habe Präsident Hage Geingob gestern in Windhoek angekündigt, meldet die Presseagentur Nampa. Das Essen werde nur an wirklich Bedürftige ausgeteilt, sagte er zur Eröffnung der nationalen Konferenz zur Bekämpfung der Armut und Umverteilung des Wohlstands. An der Tagung nehmen Regionalgouverneure sowie Vertreter einiger Ministerien, traditioneller Führungen und Gemeinschaften teil. Sie geht heute zu Ende.

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26. Oktober 2015 - Nachrichten am Abend

Heute wurde die Nationale Konferenz zur Bekämpfung von Armut in Windhoek eröffnet. Zum Auftakt sprach Staatspräsident Hage Geingob von einem wichtigen Schritt zur Schaffung eines wohlhabenden Landes für alle. Geingob unterstrich, dass Armut nicht nur von einem Einkommen abhängig sei. Deshalb sei die Forderung nach einem „Bedingungslosen Grundeinkommen“ auch nicht die Lösung. Erste Schritte zur Bekämpfung der Armut wurden unter anderem mit der Gründung einer Tafel zur Nahrungsmittelversorgung der Ärmsten eingeleitet. Zahlreiche weitere Projekte, darunter der Bau von Häusern, werden auch in Zukunft unterstützt.

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