Dienstag 27. Oktober 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

18. Mai 2018 - Nachrichten am Abend

Der Berufungsantrag eines der Mörder des deutschen Fluglehrers Ralph Köhnke wurde abgelehnt. Diese Entscheidung traf das Obergericht heute in Windhoek. In seiner Begründung gab der Vorsitzende Richter formelle Fehler an. So wurde der Einspruch nicht binnen der 14-tägigen Frist nach Verkündung des Strafmaßes im Juni 2014 eingelegt. Die Begründung für den verspäteten Einspruch wurde zurückgewiesen. Der 37-jährige Joseph Nunda wurde, ebenso wie ein Mittäter, zu 20 Jahren Haft verurteilt. Sie hatten den 34-jährigen Köhnke Ende 2005 ermordet und beraubt.

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18. Mai 2018 - Nachrichten am Mittag

Die Region Kavango-West hat mit elementaren Dingen zu kämpfen. Laut Regionalgouverneurin Sirkka Ausiku seien viele Schulen und Gesundheitseinrichtungen ohne jegliche Stromversorgung. Trotz eines Elektrifizierungsprogramms seien weiterhin fast 80 von knapp 180 Schulen und sechs von 20 Kliniken ohne Strom. Derzeit würden nur sieben weitere Einrichtungen an die Stromversorgung angeschlossen. Erschrocken zeigte sich Ausiku über das geringe Interesse der Kommunen für Projekte im Bereich der Erneuerbaren Energien. Bisher seien lediglich elf Anträge eingegangen. Unter anderem würde die Zentralregierung Photovoltaikanlagen für Dörfer finanzieren.

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18. Mai 2018 - Nachrichten am Morgen

Der Namibia Tourism Board NTB muss eine entlassene Managerin wiedereinstellen und ihr 1,9 Millionen Namibia Dollar Entschädigung zahlen. Das habe das Büro des Arbeitskommissars am Dienstag entschieden, berichtet der Namibian. Für die Entlassung der Finanzmanagerin Ndapewa Kankondi im März vor drei Jahren habe der NTB keine hinreichenden Gründe und Belege vorgelegt. Kankondi war nach einem Disziplinarverfahren entlassen worden. Dabei ging es laut Bericht um 38.000 Namibia Dollar vorab erhaltener Spesen für eine stornierte Geschäftsreise nach Deutschland, die sie trotz Anweisung nicht in voller Höhe zurückgezahlt hatte.

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17. Mai 2018 - Nachrichten am Abend

Über den Berufungsantrag des Mörders eines deutschen Fluglehrers im Jahr 2005 wird morgen entschieden. Dies teilte das Obergericht in Windhoek mit. Demnach hat der Mitte 2014 verurteilte 37-Jährige Einspruch gegen das Strafmaß von 20 Jahren Haft eingelegt. Er müsse auch begründen, warum der Antrag deutlich nach der 14-tägigen Frist gestellt wurde. Rechtsexperten nach müsse das Gericht den Antrag schon deshalb aus formellen Gründen ablehnen. Der Mann und ein weiterer verurteilter Mittäter hatten den damals 34-jährigen Deutschen in Windhoek ermordet und dann beraubt haben.

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17. Mai 2018 - Nachrichten am Mittag

Das lebensgefährliche Ebola-Virus hat in der Demokratischen Republik Kongo nun auch eine Millionenstadt erreicht. In einer 1,2-Millionen-Einwohner-Stadt im Nordwesten des Landes sei ein Ebola-Fall gemeldet worden, teilte die Weltgesundheitsorganisation mit, die inzwischen mit einem mobilen Labor vor Ort ist. Zuvor waren bereits gut 40 Fälle aus der Provinz des Landes gemeldet worden.

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17. Mai 2018 - Nachrichten am Morgen

Die Familie Keil aus Windhoek, die im März vergangenen Jahres im Bwabwata-Nationalpark von einer Anti-Wilderer-Einheit beschossen worden war, klagt auf 3,2 Millionen Namibia Dollar Schadensersatz. Laut Allgemeiner Zeitung werfen Harald Uwe und Teresa Keil den Mitgliedern der Einheit in einer eidesstattlichen Erklärung grobe Fahrlässigkeit vor. Die bewaffneten Männer hätten ihr Auto gestoppt, sich nicht ausgewiesen und versucht, gewaltsam in den Wagen einzudringen. Das Ehepaar Keil ging eigenen Angaben zufolge von einem Entführungsversuch aus und fuhr deshalb davon. Einige der Männer hätten dann auf das Auto geschossen - ohne dass der Verdacht bestand, es handle sich bei der Familie um Kriminelle. Ein Kugelsplitter hatte die dreijährige Tochter im Kopf getroffen und musste im Krankenhaus entfernt werden.

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16. Mai 2018 - Nachrichten am Abend

Ein Mitarbeiter von “Bank Windhoek“ bleibt vorerst wegen Geldwäscheverdachts in Haft. Ihm wurde Kaution bei einem Haftprüfungstermin heute vom Magistratsgericht in Rundu verwehrt. Der 27-jährige Mann wurde vor zwei Tagen festgenommen, nachdem mehr als 570.000 Namibia Dollar seines Arbeitgebers nicht mehr auffindbar seien. Er soll das Geld seit Februar entwendet haben. Da die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen seien, käme eine Freilassung aktuell nicht in Frage, gab das Gericht zur Begründung an- Eine nächste Anhörung soll am 19. Juni stattfinden.

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