Sonntag 15. Juli 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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17. März 2016 - Nachrichten am Abend

Südafrikas Präsident Zuma; © World Economic Forum, Eric Miller/Wikimedia Commons

Der südafrikanische Präsident Jacob Zuma gerät immer mehr unter Druck. Gestern war bekannt geworden, dass die einflussreiche Familie Gupta aktiv in die Besetzung des Kabinetts eingreifen wollte. Zuma und Gupta sollen eng befreundet sein. Vize-Finanzminister Mcebisi Jonas hatte bekanntgegeben, dass Ende 2015 ein Vertreter der Familie Gupta ihm den Posten des Finanzminister angeboten habe. – Indessen hat am Vormittag die Oppositionspartei COPE Anzeige wegen Hochverrats und Korruption gegen Zuma und Vertreter der Gupta-Familie eingereicht. Die DA hat ebenfalls eine Korruptionsanzeige angekündigt.

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17. März 2016 - Nachrichten am Mittag

Landnehmer in Walvis Bay: © Paulus Kiiyala Shiku

Unzufriedene Siedler in Walvis Bay haben Grundstücke besetzt und Hütten errichtet. Sie demonstrieren damit gegen die unhaltbaren Zustände in einem informellen Wohngebiet der Küstenstadt. Dort sei wegen Überbevölkerung kein Platz mehr. Deshalb haben die etwa 20 Personen unbebaute Grundstücke nahe einer Grundschule. Die Landbesetzer fordern erschlossene Grundstücke. Die meisten stammen aus der nordwestlichen Ortschaft Opuwo und sind auf der Suche nach Arbeit nach Walvis Bay gezogen.

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17. März 2016 - Nachrichten am Morgen

Deutsch-Namibische Zusammenarbeit (Symbolbild); © Bundesrepublik Deutschland

Namibias Regierung bittet die Parteien im Deutschen Bundestag, die für heute geplante Debatte über den Völkermord zu verschieben. Das gehe aus einem Brief von Botschafter Andreas Guibeb an die CDU hervor, berichtet der Namibian. Die Anträge der Linken und der Grünen vom Vorjahr sollten zurückgezogen und durch eine Vorlage ersetzt werden, die auf einer in Kürze zu erzielenden Vereinbarung der Regierungen Namibias und Deutschlands beruht. Die Gespräche zwischen den Sonderbeauftragten beider Länder zu den Ereignissen während des Kolonialkrieges hatten im Dezember begonnen.

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16. März 2016 - Nachrichten am Abend

Stadtpolizei Windhoek (Symbolbild); © Anna Salkeus/NAMPA

Zwei Windhoeker Stadtpolizisten müssen sich morgen wegen bewaffneten Raubes vor Gericht verantworten. Ihnen und zwei Zivilisten wird vorgeworfen, ein britisches Touristenehepaar unter Waffengewalt ausgeraubt zu haben. Die vier Verdächtigen befinden sich seit ihrer Festnahme gegen Kaution auf freiem Fuß. Insgesamt sollen die beiden Polizisten sowie ein Reiseführer umgerechnet 300.000 Namibia von dem Ehepaar gestohlen haben. Sie hatten eine scheinbar offizielle Fahrzeugkontrolle in Windhoek-Suiderhof durchgeführt. Zuvor waren die Touristen bei dem vierten Verdächtigen, einem mutmaßlichen Diamantenhändler, um Edelsteine zu kaufen.

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16. März 2016 - Nachrichten am Mittag

Minister Shifeta (mitte) und der neuen NWR-Vorstand; © Kaipaherue Kandjii/NAMPA

Der staatliche Unterkunftsbetreiber Namibia Wildlife Resorts NWR muss profitabel werden. Dies unterstrich Umweltminister Pohamba Shifeta. Er wies den neuen Vorstand des Unternehmens an, alle Arbeit auf dieses Ziel hin auszurichten. NWR habe, durch staatliche Investitionen und aufgrund seiner Größe, beste Voraussetzungen wirtschaftlich zu sein. Es sei eine Schande, dass NWR bisher keinerlei Finanzberichte vorgelegt habe und nie von unabhängiger Seite auf seinen Finanzstatus überprüft wurde. Auch dieses werde sich ab sofort ändern.

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16. März 2016 - Nachrichten am Morgen

Unterricht im Nordwesten Namibias; © Uerikoha Tjijombo

Das Bildungsministerium will den Bau dringend benötigter Schulen in Namibia mit Hilfe der Regionalräte beschleunigen. Das habe Ministerin Katrina Hanse-Himarwa auf einem Arbeitstreffen zum Thema Dezentralisierung diese Woche in Tsumeb angekündigt, berichtet der Namibian. Eigentlich sei die Zentrale in Windhoek für Bauprojekte zuständig. Für zwölf geplante Schulen habe sie jedoch Verantwortung und Finanzen an Regionalräte übertragen. Landesweit fehlen laut Bericht 3.225 Unterrichtsräume - 1.225 mehr als 2012.

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15. März 2016 - Nachrichten am Abend

Namibische Anti-Wilderer-Einheit; © Joseph Nekaya/NAMPA

Zehn mutmaßliche Wilderer wurden seit vergangenem Dezember von der Polizei in den nord-östlichen Naturschutzgebieten Namibias verhaftet. Offiziellen Angaben zufolge wurden dabei 26 Elefantenstoßzähne und vier Jagdwaffen beschlagnahmt. Zudem wurden sieben gewilderte Elefanten entdeckt. Die Anti-Wilderei Aktion „Elephant Tusk“ dauert noch bis Freitag und wird von der Polizei und dem Umweltministerium durchgeführt. Die Polizei hat eine Belohnung von 60.000 Namibia Dollar für Informationen ausgesetzt, die zur Festnahme von mutmaßlichen Wilderern führen.

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