Samstag 18. November 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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15. September 2015 - Nachrichten am Abend

Die Flüchtlingskrise in Europa bestimmt auch heute die politische Agenda in Berlin. Bundeskanzlerin Merkel traf ihren österreichischen Kollegen Faymann, um über die aktuelle Lage zu beraten. Dabei ging es auch um die Grenzkontrollen, die beide Länder vorrübergehend wieder eingeführt haben. Am Abend kommt Merkel im Kanzleramt mit den Ministerpräsidenten der Länder zusammen. Sie will sich über die Situation bei der Versorgung und Unterbringungen der Flüchtlinge informieren.

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15. September 2015 - Nachrichten am Mittag

Die Billigfluggesellschaft Namibia flyafrica fliegt ab sofort von Windhoek zum Internationalen Flughafen Lanseria bei Johannesburg. Das gab das Unternehmen in einer Erklärung bekannt. Man erfülle damit die Einstweilige Verfügung des Obergerichts Windhoeks. Dieses hatte vor 10 Tagen die Bedienung des Flughafens O.R. Tambo bei Johannesburg untersagt. Eine endgültige Gerichtsentscheidung steht noch aus. Zudem kündigte Namibia flyafrica eine Verbindung von Windhoek nach Kapstadt ab Mitte Oktober an.

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15. September 2015 - Nachrichten am Morgen

Nach Ende des Prozesses um den Aufstand im Caprivi 1999 sind 35 Angeklagte nach ihrem Freispruch aus der Haft entlassen worden. Wie der Namibian berichtet, wurden sie gestern von ihren Verwandten vor dem Gefängnis mit großem Jubel und vielen Tränen begrüßt, nachdem sie fast 16 Jahre in Untersuchungshaft verbracht hatten. Seit Beginn des Prozesses im Jahre 2003 sind von 121 Angeklagten 79 freigesprochen und 30 für schuldig befunden worden, zwölf verstarben in der Haft. Laut Namibian ließ das Gericht mehrfach belastende Aussagen aufgrund von Folter bei der Vernehmung nicht gelten. 1999 hatten bewaffnete Separatisten in Katima Mulilo im Caprivi, der heutigen Region Sambesi, staatliche Einrichtungen angegriffen.

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14. September 2015 - Nachrichten am Abend

35 Caprivi-Separatisten sind vom Vorwurf des Hochverrats freigesprochen worden. Das berichtet die Allgemeine Zeitung. Sie sollen noch heute, nach fast 16 Jahren Untersuchungshaft, entlassen werden. 30 Separatisten sprach Richter Elton Hoff hingegen des Hochverrats, Mordes und versuchten Mordes schuldig. Darunter befindet sich auch der ehemalige Parlamentsabgeordnete der DTA of Namibia, Geoffrey Mwilima. Die Separatisten versuchten 1999 mit Waffengewalt, die Unabhängigkeit des Caprivi, der heutigen Region Sambesi, voranzutreiben.

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14. September 2015 - Nachrichten am Mittag

Das Fort Namutoni fällt nicht auseinander. Mit diesen Worten hat die Geschäftsführerin von Namibia Wildlife Resorts (NWR), Zelna Hengari, auf einen Bericht in der Wochenzeitung Informanté reagiert. Die Zeitung berichtete von dem Verfall des historischen Forts, das in der deutschen Kolonialzeit errichtet wurde. Laut Hengari wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Veränderungen am Rastlager vornommen, um den Ansprüchen von internationalen und lokalen Gästen gerecht zu werden. Die zweite Phase des Projekts sieht vor, dass zusätzliche Unterkünfte wieder im Fort eingerichtet werden und die hölzerne Beobachtungsplattform erneuert wird, da diese nicht mehr sicher sei, so Hengari.

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14. September 2015 - Nachrichten am Morgen

Der Geschäftsführer der namibischen Finanzaufsichtsbehörde Namfisa, Phillip Shiimi, ist am Samstagmorgen bei einem Verkehrsunfall gestorben. Shiimi war mit seiner Frau Eli auf der Fahrt in den Norden des Landes. Rund 70 Kilometer vor Otjiwarongo prallte sein Wagen auf den Anhänger eines Lastwagens, der mit Motorschaden an der Seite der Fernstraße stehengeblieben war. Shiimis Frau Eli wurde mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht und bereits wieder entlassen. Der Lastwagen-Fahrer blieb unverletzt.

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13. September 2015 - Nachrichten am Abend

Die deutsche Bundesregierung will Grenzkontrollen zu Österreich wieder einführen. Laut Bild am Sonntag soll das Schengen-Abkommen vorläufig außer Kraft gesetzt werden. Grund sind die Flüchtlingsströme über die deutsch-österreichische Grenze und die schwierige Lage in München. 21 Hundertschaften der Bereitschaftspolizei des Bundes sollen dem Freistaat Bayern bei der Grenzsicherung helfen. Die Bundespolizei wird demnach auch mit der sogenannten Schleierfahndung arbeiten, um eine Umgehung der Grenzkontrollen zu verhindern.

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