Mittwoch 17. Januar 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

Nampa 300x87

17. August 2015 - Nachrichten am Mittag

Die namibische Lodgegruppe Gondwana Collection hat ihre neue Ausbildungseinrichtung „The Academy“ formal gegründet. Wie Gondwana bekannt gab, wird die Ausbildung erstmals im Januar 2017 beim Kalahari Farmhouse unweit von Mariental durchgeführt. Acht Monate im Jahr sollen bis zu 420 Mitarbeiter weitergebildet werden. In den restlichen vier Monaten stehe das Farmhouse Gästen offen. Die Unterkunft ist bereits für das Selbstversorgerzentrum bekannt, in dem Gemüse, Wurst und andere Lebensmittel für die Gruppe angebaut beziehungsweise hergestellt werden.

Mehr lesen

17. August 2015 - Nachrichten am Morgen

Namibias Präsident Hage Geingob ist zur Hauptversammlung der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika (SADC) in Botswana eingetroffen. Wie die Nachrichtenagentur NAMPA berichtet, wird Geingob von seiner Ehefrau Monica Geingos sowie Premier- und Außenministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah begleitet. Ein erstes informelles Treffen aller 15 Staatschefs der SADC fand bereits gestern Nachmittag statt. Schwerpunkt der Versammlung, die bis Freitag andauern soll, ist die Verabschiedung des Entwicklungsplans für die Gemeinschaft bis 2020. Zudem übergibt der simbabwische Staatschef Robert Mugabe den Vorsitz an den Präsidenten Botswanas, Ian Khama.

Mehr lesen

16. August 2015 - Nachrichten am Abend

In Deutschland gibt es wieder mehr Marienkäfer. Wie SPIEGEL Online berichtet, hatte in den vergangenen Jahren der Asiatische Marienkäfer die einheimische deutsche Art verdrängt. Laut dem Naturschutzbund Deutschland, gilt der deutsche Siebenpunkt-Marienkäfer nun nicht mehr als vom Aussterben bedroht. Vor allem die warmen Temperaturen der vergangenen Jahre hätten diesen aktiver gemacht, und er habe sich deutlich besser vermehrt.

Mehr lesen

16. August 2015 - Nachrichten am Mittag

Unweit von Kapstadt ist am Sonntagmorgen ein medizinisches Rettungsflugzeug aus Namibia abgestürzt. Dies berichtet das Nachrichtenportal News24. Demnach sei das Flugzeug mit fünf Personen an Bord in die Berge bei Tygervalley geflogen. Alle Personen an Bord des Rettungsflugzeugs kamen ums Leben. Die Absturzursache ist noch unbekannt. Es kam nach dem Absturz zur Einstellung des Flugbetriebs am Internationalen Flughafen von Kapstadt.

Mehr lesen

16. August 2015 - Nachrichten am Morgen

Die Zahl der Opfer der Explosionskatastrophe im Hafen der chinesischen Millionenstadt Tianjin steigt weiter. Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua bestӓtigte inzwischen 112 Tote. 95 Menschen werden noch vermisst, darunter zumeist Feuerwehrleute. Die Zahl der Todesopfer dϋrfte angesichts der vielen Vermissten auch vier Tage nach den schweren Explosionen in dem Chemikalienlager weiter steigen. Gestern hatte es an der Unglϋcksstelle vereinzelt noch kleinere Explosionen und Brӓnde gegeben. Die Behӧrden bestӓtigten auch erstmals, dass hochgiftiges Natriumzyanid ausgetreten ist. Die Ursache fϋr die Explosionen, die am Mittwochabend die Millionenstadt erschϋttert hatten, ist unterdessen weiter unklar.

Mehr lesen

15. August 2015 - Nachrichten am Abend

Namibia hat seit seiner Unabhängigkeit enorme Fortschritte bei der Armutsbekämpfung gemacht. Dies sagte Staatspräsident Hage Geingob laut Nachrichtenagentur Nampa zu Beginn des Nationalen Dialoges für Armutsbekämpfung. So seien in den vergangenen 25 Jahren mehr als 400.000 Namibier der Armut entkommen. 2010 lebten knapp 30 Prozent der Namibier in Armut, 1993 waren es hingegen noch fast 70 Prozent. Geingob betonte, dass man sich trotz der positiven Entwicklung nicht ausruhen dürfe. Es müsse das Ziel aller Namibier sein, Armut im Land auszulöschen. Aus diesem Grund wurde die staatliche Rente von 600 auf 1000 Namibia Dollar im Monat angehoben.

Mehr lesen

15. August 2015 - Nachrichten am Mittag

Erstmals hat sich ein Kaiser Japans für die Rolle des Landes im Zweiten Weltkrieg entschuldigt. Entgegen dem Jahrtausende alten Protokoll zeigte Kaiser Akihito „tiefe Reue“. Auch 70 Jahre nach der Kapitulation seines Landes spüre man die Verantwortung für den Tod von Millionen Menschen. Zuvor war Regierungschef Abe in die Kritik geraten, da er keine eindeutige Entschuldigung für das damalige Vorgehen aussprach. Insbesondere China und Südkorea hatten bis zum 15. August 1945 unter der Besatzung Japans gelitten.

Mehr lesen

Werbung

 
 

Deutsche Welle

Devisen