Samstag 15. Dezember 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

12. April 2016 - Nachrichten am Mittag

Mais (Symbolbild); © A. Carlos Herrera/Freeimages.com

Der Mangel an Mais, aufgrund der Dürre im südlichen Afrika, ist nun ein gemeinsames Thema von Namibia und Südafrika. Aus diesem Grund haben sich namibische und südafrikanische Maisproduzenten und ihre Verbände zusammengefunden. Es gehe vor allem um die Versorgung der Bevölkerung mit Mais, denn Maismehl das Hauptgrundnahrungsmittel eines Großteils der Bevölkerung dar. Südafrika muss in diesem Jahr selber 1,1 Millionen Tonnen Mais einführen und kann deshalb nichts nach Namibia exportieren. Namibia hat 2015 gut 30.000 Tonnen selber produziert und weitere 120.000 Tonnen eingeführt.

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12. April 2016 - Nachrichten am Morgen

Staatspräsident Hage Geingob; © Joseph Nekaya/NAMPA

Die steigenden Wohnungsmieten in Namibia sollen so rasch wie möglich durch den bereits geplanten Mieterschutz-Rat reguliert werden. Das habe Präsident Hage Geingob gestern in einem Treffen mit Vertretern der Initiative Affirmative Repositioning (AR) vereinbart, berichtet der Namibian. Der Rat solle ein Vermietungsregister führen und die Mieten anhand der Grundstücksgröße überprüfen. Außerdem solle er Beschwerden von Mietern nachgehen. Laut Namibian wird zudem der Rat der Grundstücksmakler angewiesen, die steigenden Immobilienpreise zu prüfen und sich mit dem Problem zu befassen.

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11. April 2016 - Nachrichten am Abend

Stausee in Namibia - wichtige Trinkwasserspender; © Gerd/Wikimedia Commons

Die Stauseen, die Windhoek mit Wasser versorgen, sind nur noch zu 13,2 Prozent gefüllt. Vor einer Woche lag der Füllstand laut Wasserversorger NamWater noch bei 13,5 Prozent, vor einem Jahr bei 27,4 Prozent. Der Friedenau-Damm hat indessen in der vergangenen Woche starken Zufluss erhalten und ist nun zu 37,2 Prozent gefüllt. Die Stauseen um Gobabis haben einen Füllstand von 28,5 Prozent, die im Süden von fast 50 Prozent.

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11. April 2016 - Nachrichten am Mittag

Abschluss der Ministerialkonferenz zur Flugsicherheit in Afrika; © Esme Konstantinus/NAMPA

Ab 2018 soll visafreies Reisen für alle Staatsbürger afrikanischer Länder in Afrika möglich sein. Zudem soll es einen gemeinsamen Reisepass geben. Dies ist Bestandteil der “Windhoek Declaration” zur Flugsicherheit und Reiseerleichterung, die am Wochenende in Windhoek unterzeichnet wurde. Die pan-afrikanischen Konferenz wurde von der Afrikanischen Zivilluftfahrt-Kommission, mit Unterstützung der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation, organisiert. Mit den aktuellen Beschlüssen wurde die Agenda 2063, die die engere Zusammenarbeit aller afrikanischen Länder vorsieht, konkretisiert.

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11. April 2016 - Nachrichten am Morgen

Sophia Shaningwa (Archivaufnahme); © Mathias Nahghanda/NAMPA

Das Ministerium für städtische Entwicklung hat mehr als ein Viertel seines Etats zur Bereitstellung günstiger Grundstücke vorgesehen. Das habe Ministerin Sophia Shaningwa am Samstag in Walvis Bay vor Hunderten Landlosen erklärt, berichtet der Namibian. 729 Millionen Namibia Dollar seien dazu bestimmt, Regional- und Kommunalbehörden bei der Erschließung von Grundstücken zu helfen. Das Gesamtbudget ihres Ministeriums betrage 2,8 Milliarden Dollar. Shaningwa warnte die Bürger davor, Land zu besetzen und Polizisten anzugreifen. Bei Krawallen vor einer Woche hatte es Verletzte und Sachschaden gegeben.

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10. April 2016 - Nachrichten am Abend

Flüchtlingsproteste am Grenzzaun Idomeni; © Alexandros Avramidis/Reuters-NAMPA

Im griechischen Grenzort Idomeni ist die Situation erneut eskaliert. Viele Flüchtlinge hatten sich am Vormittag sich an der Grenze versammelt und forderten - wohl zunächst friedlich -, dass die Grenze geöffnet wird. Als das nicht passierte, sollen einige von ihnen versucht haben, den Zaun zu stürmen - die mazedonische Polizei antwortete mit Tränengas und Schlagstöcken - auch Steine sollen geflogen sein. Die Flüchtlinge waren offenbar dem Aufruf eines Flugblatts gefolgt.

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10. April 2016 - Nachrichten am Morgen

Zerstörter Tempel in Indien; © Asianet News/AP-NAMPA

Bei einem Brand in einem Tempel in Südindien sind über 80 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 250 Menschen verletzt worden. Eine große Menschenmenge hatte sich an dem Tempel versammelt, um das Feuerwerk zum hinduistischen Neujahr zu verfolgen. Das Feuer brach wahrscheinlich aus, als ein Teil der Feuerwerkskörper explodierte, die in einem Raum am Rande des Tempelgeländes gelagert waren. Inzwischen ist der Brand unter Kontrolle. Indiens Premierminister Modi äußerte sich schockiert über das Unglück: "Meine Gedanken sind bei den Familien der Toten", schrieb er auf Twitter.

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