Sonntag 24. Juni 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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28. November 2015 - Nachrichten am Mittag

Wahlhelfer in Grootfontein; © Mulissa Simiyasa/NAMPA

Die Stimmenabgabe der Regional- und Kommunalwahlen in Namibia war laut Wahlkommission frei und fair. Erste Wahlergebnisse werden seit dem Morgen bekannt gegeben; bis 9 Uhr 30 waren etwa 16,5 Prozent der Stimmen auf regionaler Ebene ausgezählt. Demnach konnte die SWAPO-Partei in den Regionen im hohen Norden ihren Stimmenanteil noch ausbauen. Überraschend ging jedoch der Wahlkreis Otjimbinde mit deutlicher Mehrheit an einen unabhängigen Kandidaten. Daures wurde erneut von der Oppositionspartei UDF gewonnen, Omatako ging an die NUDO. In Omaruru kann die SWAPO mit nur wenigen Stimmen die absolute Mehrheit behaupten, in Swakopmund bleibt die SRA drittstärkste Kraft.

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28. November 2015 - Nachrichten am Morgen

Russisches Raketenfahrzeug; © Doomych/Wikimedia Commons

Russland setzt in Syrien offenbar auch Bodentruppen ein. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Dabei seien bereits mindestens zwei russische Soldaten gefallen. Sie sollen zu einer Eliteeinheit des Militärgeheimdienstes gehört haben. Die Toten seien heimlich beerdigt worden, so der Spiegel. Russland unterstützt Syriens Machthaber Assad mit Luftangriffen und hat bislang den Einsatz von Bodentruppen bestritten.

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27. November 2015 - Nachrichten am Abend

Wahlmaschine wie in Namibia im Einsatz; © Jayeshj/Wikimedia Commons

Die namibische Wahlkommission hat am Nachmittag allen Beteiligten für den bisher demokratischen und weitestgehend friedlichen Ablauf der Regional- und Kommunalwahlen gedankt. Gestern sei es jedoch in Windhoek zu einem ernsthaften Vorfall gekommen, als aus einem fahrenden Auto heraus Schüsse auf ein Wahllokal abgegeben wurden. Dennoch konnten 99 Prozent aller Wahllokale zum offiziellen Abstimmungsbeginn heute um 7 Uhr öffnen. Mit ersten Ergebnissen kann aufgrund des Einsatzes elektronischer Wahlgeräte bereits kurz nach Schließung der Wahllokale um 21 Uhr gerechnet werden.

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27. November 2015 - Nachrichten am Mittag

Maschine der Air Namibia (Symbolbild); © Laurent Errera/Wikimedia Commons

Air Namibia ist erneut aufgrund seiner Finanzlage in die Kritik geraten. Wie der Windhoek Observer berichtet, drohte die Flughafenbetreibergesellschaft mit einem „Grounding“. Air Namibia schuldet dieser demnach 80 Millionen Namibia Dollar, mache jedoch keine Anstalten zur Begleichung der Summe. Es soll sich um ausstehende Abfertigungsgebühren und Passagierabgaben handeln. Das zuständige Ministerium forderte laut dem Artikel Air Namibia auf, die Schulden zu begleichen. Die Fluggesellschaft selber wollte keine Angaben zu ausstehenden Zahlungen machen.

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27. November 2015 - Nachrichten am Morgen

Wahlen in Namibia; © Mathias Nanghanda/NAMPA

Heute finden in Namibia die Regional- und Kommunalwahlen statt. Bei den Regionalratswahlen sind etwa 1,3 Millionen, bei den Kommunalwahlen knapp 420.000 Menschen zur Stimmenabgabe aufgerufen. Mit ersten vorläufigen Ergebnisse wird am Abend gerechnet. Endgültige Wahlergebnisse sollen laut der Namibischen Wahlkommission (ECN) am Montag vorliegen. In fünf der 52 Kommunalverwaltungen und 26 der 121 Wahlkreise standen die Sieger bereits bei Registrierungsschluss am 16. Oktober fest, da kein Gegenkandidat aufgestellt wurde.

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26. November 2015 - Nachrichten am Abend

Ein wegen Vergewaltigung verdächtigter Lehrer kann auf eine Freilassung auf Kaution hoffen. Die diesbezügliche Anhörung soll kommenden Dienstag im Magistratsgericht von Katutura stattfinden, wie das Gericht heute bekannt gab. Bei einer ersten Anhörung wurde dem 35-jährigen Lehrer Ende Oktober Kaution verweigert. Er hatte sich zwei Tage zuvor selber der Polizei gestellt, nachdem diese eine Fahndung veranlasst hatte. Das Opfer soll erst 13 Jahre alt sein.

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26. November 2015 - Nachrichten am Mittag

Autounfall; © Mulisa Simiyasa/NAMPA

Mehr als 580 Menschen sind seit Jahresbeginn im namibischen Straßenverkehr ums Leben gekommen. Dies geht aus einer aktuellen Statistik des Verkehrsunfallfonds MVA hervor. Demnach waren im Januar und März mit jeweils 66 die meisten, im Oktober mit 11 die wenigsten Opfer zu beklagen. Insgesamt gab es bis 8. November knapp 3600 Unfälle mit mehr als 6100 Verletzten. Namibias Straßenverkehr gilt laut WHO als einer der gefährlichsten weltweit. Bezogen auf Verkehrstote pro 100.000 Einwohner liegt Namibia auf Platz 19.

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