Montag 18. Februar 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

8. Februar 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Technologie-Universität NUST hat auf ihrer Suche nach einem neuen Vizekanzler fünf ernsthafte Bewerbungen erhalten. Wie die Hochschule mitteilte, sollen noch heute Interviews mit den Kandidaten geführt werden. Diese finden hinter verschlossenen Türen statt. Unter anderem haben sich zwei hochrangigen Mitarbeiter der Universität von Namibia UNAM für die letzte Auswahlphase qualifiziert, heißt es. Neben den beiden Namibiern können sich zudem ein Schwede, ein Botswaner und ein Nigerianer Hoffnung auf das höchste Amt in der NUST machen. – Der bisherige Vizekanzler Tjama Tjivikua wird nach 23 Jahren an der Spitze der NUST in den Ruhestand gehen.

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8. Februar 2019 - Nachrichten am Morgen

Das staatliche Unternehmen TransNamib will sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren und kräftig wachsen. Das sehe die gestern vorgelegte Fünf-Jahres-Strategie vor, berichtet die Allgemeine Zeitung. Man wolle Jahr für Jahr um 20 Prozent zulegen, erklärte Geschäftsführer Johnny Smith. Laut Transportminister John Mutorwa soll TransNamib unbelastete Immobilien verkaufen dürfen, die nicht zum Kerngeschäft zählen. Zugleich teilte er mit, dass ein Fall mutmaßlicher Misswirtschaft untersucht werden soll. Dabei gehe es um den Kauf zwölf nicht benötigter Lokomotiven mit Hilfe eines Darlehens von 410 Millionen Namibia Dollar. Mutorwa stellte zudem sechs neue Mitglieder des Aufsichtsrates vor. Ein siebtes Mitglied wird noch gesucht. Auch müssen noch der Vorsitzende und sein Stellvertreter gewählt werden.

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7. Februar 2019 - Nachrichten am Abend

Informationsminister Stanley Simataa hat die Auslandsreisen von Staatspräsident Hage Geingob im vergangenen Jahr verteidigt. Als Staatsoberhaupt Namibias könne sich Geingob einigen internationalen Veranstaltungen nicht entziehen. Deshalb habe er im vergangenen Jahr an insgesamt 64 Tagen 16 Länder weltweit besucht. Es habe sich um für Namibia und die Region wichtige Veranstaltungen gehandelt, die Geingob als Vertreter eines Landes, das nicht in der Isolation existiere, besuchen musste. Davon unberührt sei die Anweisung Geingobs, dass internationale Reisen durch Regierungsmitarbeiter und Staatsangestellte zur Eindämmung von ausufernden Kosten so gering wie möglich zu halten seien.

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7. Februar 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Gewerkschaft der Bergarbeiter MUN befürchtet negative Folgen durch den Verkauf des größten Urantagebaus der Welt, Rössing, an ein chinesisches Unternehmen. Damit seien 90 Prozent des Uranabbaus in Namibia in Hand chinesischer Betriebe, heißt es. Man appelliere an die Regierung gemeinsam mit MUN und den neuen Eigentümern ordentliche Arbeitsbedingungen für die Bergleute zu garantieren. Zudem hat die Gewerkschaft die anstehende Schließung des Zinkwerkes Scorpion zur Kenntnis genommen. Auch hier seien viele Arbeitsplätze für junge Namibier in Gefahr.

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7. Februar 2019 - Nachrichten am Morgen

Das Gerichtswesen in Namibia steht kurz vor dem Kollaps. Davor habe Oberrichter Peter Shivute gestern bei der offiziellen Eröffnung des Jahrs für die Justiz im Foyer des Obersten Gerichts in Windhoek gewarnt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Das Obergericht habe im vergangenen Jahr 114 nicht abgeschlossene Prozesse aus dem Vorjahr übernommen und 43 neue Verfahren erhalten. Nur 34 aller Prozesse seien abgeschlossen worden, so dass sich die Zahl der unbewältigten Verfahren erhöht habe. Außerdem hätten sich die Richter laut Shivute mit 404 Berufungsverfahren befasst, von denen nur 177 durch Urteil abgeschlossen wurden. Als Gründe nannte der Oberrichter, dass es selten Geständnisse gebe und daher eine zeitraubende Beweisaufnahme nötig sei. Auch würden Angeklagte oft ihre Verteidiger wechseln, was das Verfahren dann jeweils bis zu acht Monate verzögere.

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6. Februar 2019 - Nachrichten am Abend

Am kommenden Sonntag will Telecom Namibia alle Kunden von seinen Dienstleistungen abschneiden, die Schulden bei dem Unternehmen haben. Darauf weist der staatliche Telekommunikationskonzern hin. Dies beziehe sich auf alle Angebote von Telecom, d.h. Festnetz und Mobilfunk sowie Datendienste. Ausstehende Beträge können noch bis Wochenende bezahlt werden. Der Hinweis richte sich insbesondere auch an staatliche Stellen wie Ministerien, Krankenhäuser und Bildungseinrichtungen, die dem Unternehmen Millionenbeträge schulden würden.

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6. Februar 2019 - Nachrichten am Mittag

Arbeitslose Jugendliche sollen erneut verstärkt von der Namibischen Wahlkommission für die anstehenden Parlaments- und Präsidentschaftswahlen angestellt werden. Dies teilte das Büro der Premierministerin mit. Demnach sollen diese für die Registrierung der Wähler und als Wahloffizielle Arbeit erhalten. Hingegen sollen vor allem Regierungsmitarbeiter und auch andere Menschen in Lohn und Brot zurückgestellt werden. Schon bei den vergangenen Wahlen 2014 waren 96 Prozent der für die Wahl eingesetzten arbeitslose Jugendliche. – Die Wahlen in Namibia finden im November statt.

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