Freitag 20. September 2019

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

13. September 2019 - Nachrichten am Mittag

Dies geht aus dem aktuellen Bericht des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen hervor. Ursache hierfür ist die teilweise seit Jahren andauernden Dürre in vielen Staaten. Bis März 2020 könnte die Zahl auf 12 Millionen ansteigen. Das Programm wolle die 5,4 Millionen am stärksten bedrohten Menschen vor allem in Simbabwe, Madagaskar, Malawi und Lesotho helfen. Auch Namibia sei betroffen. Hier geht die Regierung eigenen Angaben nach von etwa 800.000 hilfsbedürftigen aus. Die meisten Menschen, etwa 2,3 Millionen, benötigen in Simbabwe Hilfe.

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13. September 2019 - Nachrichten am Morgen

855 namibische Flüchtlinge in Botswana werden deportiert, wie der Namibian berichtet. Bereits im Juli hatte das höchste Berufungsgericht Botswanas den Namibiern den Flüchtlingsstatus aberkannt. Sie waren seitdem illegale Einwanderer. Es handele sich um Personen der United Democratic Party, die nach der fehlgeschlagenen Sezession der damaligen Region Caprivi von Namibia vor 20 Jahren geflüchtet werden. Eine Gnadenfrist bis 1. September 2019 sei verstrichen, so dass nun eine gewaltsame Rückführung drohe. Freiwillige Rückkehrer erhalten zudem eine einmalige Auszahlung des UN-Flüchtlingshilfswerks.

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12. September 2019 - Nachrichten am Abend

Zwei chinesische Geschäftsleute bleiben wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Dies entschied der reisende Gerichtshof in Mukwe. Die beiden 29- und 31-jährigen Männer sollen einen ehemaligen Mitarbeiter im April in Andara in der Region Kavango-Ost getötet haben. Das Opfer war 34 Jahre alt. Aufgrund der Schwere der Tat und der akuten Fluchtgefahr sei eine Freilassung auf Kaution ausgeschlossen, betonte die Magistratsrichterin. Der Anwalt wollte eine Freilassung erwirken, da die Familien der beiden finanziell von ihnen abhängig seien. Am 7. Oktober ist eine erneute Anhörung geplant.

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12. September 2019 - Nachrichten am Mittag

Opfer von Vergewaltigungen und sexuellem Missbrauch sollen in Zukunft deutlich besser geschützt werden. Ein dementsprechendes Gesetz soll nun von Nationalversammlung verabschiedet werden. In Zukunft sei der Umgang der Täter mit den Opfern, insbesondere wenn es sich im Verwandte handelt, verboten. Zudem sollen dem neuen Gesetz nach die Opfer über alle Aspekte der Gerichtsverhandlung und Haft des Täters informiert werden. Auch sollen diese eine Stimme bei der Frage nach einer Freilassung auf Kaution erhalten.

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12. September 2019 - Nachrichten am Morgen

In diesem Jahr wurden in Namibia bisher 26 Nashörner und neun Elefanten gewildert. Dies geht aus der aktuellsten Statistik des Umweltministeriums hervor. Es handelt sich bei beiden Tierarten um die niedrigste Zahl seit dem Jahr 2013. Den Höhepunkt der Nashornwilderei erlebte Namibia 2015 mit fast 100 gewilderten Tieren. Im gleichen Jahr wurde mit 101 Eleganten ebenfalls ein Negativrekord aufgestellt. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 70 Nashörner und 27 Elefanten gewildert.

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11. September 2019 - Nachrichten am Abend

Nur wenige Tage nach dem Rücktritt der Vorsitzenden und Vizevorsitzenden des Air Namibia-Aufsichtsrates, wurde die Position neu besetzt. Escher Luanda ist mit sofortiger Wirkung neuer Aufsichtsratschef. Einen neuen Vize werden die Mitglieder bei ihrem ersten Treffen bestellen, heißt es in einer Erklärung der staatlichen Fluggesellschaft. Launda sei in seiner Funktion als Jurist mit einem weiteren Abschluss in Unternehmensführung bestens für die Position geeignet, heißt es weiter.

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11. September 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Vereinigten Staaten stellen Namibia Dürrehilfe im Wert von etwa 110 Millionen Namibia Dollar zur Verfügung. Hiervon ist der Ankauf von Nahrungsmitteln vorgesehen, heißt es in einer Erklärung der US-Botschafterin Lisa Johnson. Sie sei in den vergangenen Wochen in vielen Landesteilen unterwegs gewesen und habe sich mit der Situation der Menschen beschäftigt. Insgesamt umfasse die Spende 5000 Tonnen Nahrungsmittel, wovon um die 110.000 Namibier profitieren würden.

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