Samstag 21. Oktober 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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13. Oktober 2017 - Nachrichten am Abend

Der Schweizer Staatsbürger Hans Peter Rothen erhält Ende Februar sein Urteil in einem Betrugsfall. Dies teilte das Obergericht Windhoek unter Vorsitz von Naomi Shivute mit. Der 69-Jährige wird des zehnfachen Betruges, Diebstahls und Vergehens gegen das Unternehmensgesetz vorgeworfen. Insgesamt gehe es um mehr als eine Million Namibia Dollar. Der Schweizer soll seinen Geschäftspartner bei Abwicklung der gemeinsamen Firma im Jahr 2002 um das Geld erleichtert haben. Die Gerichtsverhandlung lief bereits seit neun Jahren.

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13. Oktober 2017 - Nachrichten am Mittag

Federführend hat die Namibische Umweltkammer NCE den Kampf gegen die Tötung und Schmuggel von Schuppentieren aufgenommen. Es werde eine Belohnung für Hinweise zum illegalen Handel mit den seltenen Tieren ausgesetzt. Zudem kann nun über eine Notfallrufnummer jedes illegale Vorgehen in Zusammenhang mit Schuppentieren gemeldet werden. Den Nägeln der Tiere werden vor allem in Ostasien – unbegründet - ähnliche Wirkungen wie die Hörner von Nashörnern nachgesagt. - Mit im Boot der Initiative sitzen unter anderem auch das namibische Umweltministerium und der WWF.

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13. Oktober 2017 - Nachrichten am Morgen

Ex-Premierminister Nahas Angula hat Staatspräsident Hage Geingob verbal scharf attackiert. Er hätte Druck auf hohe Mitglieder der regierenden SWAPO-Partei ausgeübt, als es um die Nominierung für die Führungspositionen in der Partei ginge. Viele hätten ihm Folge geleistet, das sie sonst politisch am Ende gewesen wären, sagte Angula. Angula sagte weiter, dass das Politbüro der Partei dem Präsidenten weitestgehend Folge leiste, ohne dass es das Beste für die Partei wäre. – Geingob hatte für die Posten des Parteivizes, Generalsekretärs und Vize-Generalsekretärs entgegen der ungeschriebenen Gesetze der Partei nicht nach Seniorität nominiert.

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12. Oktober 2017 - Nachrichten am Abend

Staatspräsident Hage Geingob sieht seine abgeschlossene Reise ins Vereinigte Königreich sehr positiv. Es ging bei der Reise vor allem um wirtschaftliche Zusammenarbeit. Es hätte sehr gute Gespräche mit in Großbritannien ansässigen Staatsbürgern der Vereinigten Arabischen Emirate gegeben. Großes Interesse hätte dabei vor allem die Zusammenarbeit im Rahmen sogenannter Public-Private-Partnerships hervorgerufen, hieß es von Geingob. Vertreter der Regierung des Vereinigten Königreichs hätten aktiv ihr Interesse an Afrika bekundet. Man sei aufgrund des Brexit in einer schwierigen Situation.

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12. Oktober 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Jahresinflationsrate in Namibia war auch im September weiter rückläufig. Sie beträgt nun 5,6 Prozent, gegenüber 6,9 Prozent vor einem Jahr, wie die Namibische Statistikagentur mitteilte. Vor allem die Preise für Lebensmittel haben dazu beigetragen. Diese sind im Septemberjahresvergleich nur um 4,2 Prozent, gegenüber 12 Prozent im September 2016, gestiegen. Bildungsausgaben, Gesundheit, Wasser und Elektrizität seien die Hauptantreiber der Inflation. Die Inflationsrate in diesem Jahr liegt damit bei durchschnittlich 6,5 Prozent.

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12. Oktober 2017 - Nachrichten am Morgen

Der Stadtrat von Katima Mulilo ist beim Abriss von Wohnhütten illegal vorgegangen. Laut der Ministerin für Städtische und Ländliche Entwicklung, Sophia Shaningwa, und Attorney-General Sacky Shanghala gab es keinen Gerichtsbeschluss dazu. Die Zerstörung der illegal errichteten Hütten sei mit sofortiger Wirkung gestoppt worden. Die Stadtverwaltung von Katima Mulilo wurde angewiesen erschlossenes Bauland zu schaffen. Zwar habe der Stadtrat den illegalen Siedler ausreichend Zeit zum Verlassen des Lands gegeben, dennoch war ein Abriss ohne richterliche Entscheidung illegal.

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11. Oktober 2017 - Nachrichten am Abend

Namibia will in Zukunft enger mit dem Vereinigten Königreich zusammenarbeiten. Staatspräsident Hage Geingob sagte in einer Stellungnahme vor dem britischen Oberhaus, dass der Brexit für Namibia und ganz Afrika eine Chance bedeute. Das bestehende Partnerschaftsabkommen mit der EU könnte auch für Großbritannien nach dem Ausscheiden aus der Staatengemeinschaft gelten. Afrika biete aufgrund seiner aktuellen Stabilität in den meisten Staaten große Möglichkeiten. Das Vereinigte Königreich sei ein bevorzugter Partner Namibias.

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