Dienstag 19. März 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

13. März 2019 - Nachrichten am Morgen

Der Ausbau der Fernstraße C34 zwischen Swakopmund und Henties Bay wird noch in diesem Jahr abgeschlossen. Das habe der Geschäftsführer der Roads Authority, Conrad Lutombi, gestern bei einer Besichtigung der Baustelle erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Transportminister John Mutorwa habe sich über die Fahrqualität der bereits asphaltierten Streckenabschnitte sehr beeindruckt gezeigt. Das galt auch für die Straße MR 44, die Swakopmund mit WalvisBay verbindet und hinter dem Dünengürtel verläuft. In den Ausbau dieser beiden Straßen habe die Regierung bereits eine halbe Milliarde Namibia Dollar investiert. Die MR 44 soll vierspurig verlaufen. Die C34 hingegen wird in mehreren Phasen über Uis und Khorixas bis nach Kamanjab verbreitert und asphaltiert.

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12. März 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Meinungen zwischen westlichen Staaten und der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika SADC zum Thema Simbabwe gehen immer weiter auseinander. So steht die SADC laut einer letzten Erklärung in jeglicher Hinsicht hinter der aktuellen Politik des simbabwischen Präsidenten Emmerson Mnangagwa. Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa betonte, dass es keinen Grund mehr gäbe Simbabwe zu sanktionieren, da ein demokratischer Wandel stattgefunden habe. Unter anderem die Europäische Union und die USA sehen dies anders. So verlängerten die USA kürzlich die Sanktionen um ein Jahr. Die westlichen Staaten sind sich einig darin, dass es schwere Menschenrechtsverletzungen in Simbabwe. Zuletzt sei dies bei der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten im Januar der Fall gewesen.

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12. März 2019 - Nachrichten am Morgen

Der seit längerem bestehende Konflikt im Vorstand des Zentralen Beschaffungsrates ist weiter eskaliert. Laut Namibian hat eine Mehrheit der Mitglieder dem Vorsitzenden Patrick Swartz das Misstrauen ausgesprochen. Ihm werde mangelnde Kompetenz vorgeworfen. Zudem gebe es immer wieder heftige Auseinandersetzungen mit seiner Stellvertreterin Lischen Ramakutla. Dadurch werde die Vergabe staatlicher Aufträge verzögert. Swartz kann laut Bericht von Finanzminister Calle Schlettwein entlassen werden. Ob Schlettwein dies erwägt, wurde nicht bestätigt. Der Beschaffungsrat war 2017 im Rahmen des neuen Beschaffungsgesetzes gegründet worden, das für mehr Transparenz bei der Vergabe von Staatsaufträgen sorgen soll. Seitdem wurde immer wieder Kritik an langwierigen Entscheidungsprozessen laut.

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12. März 2019 - Nachrichten am Abend

In den vergangenen fünf Jahren hat das Bildungsministerium fast 330 Millionen Namibia Dollar für Schulbücher ausgegeben. Dennoch wurde das Ziel ein Buch pro Schüler zu haben bisher nicht erreicht, heißt es von Bildungsministerin Katrina Hanse-Himarwa. Sie bestätigte damit eine Anfrage der Oppositionspartei PDM. Problematisch sei die erneuten Änderungen der Lehrpläne an staatlichen Schulen. Ein Teil der Inhalte der Bücher sei deshalb veraltet. Problematisch sei vor allem die Verfügbarkeit von Schulbüchern in den untersten Klassenstufen 1 bis 3.

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11. März 2019 - Nachrichten am Abend

John Steytler ist nicht mehr Berater in Wirtschaftsangelegenheiten von Staatspräsident Hage Geingob. Dies teilte der Pressesekretär im Präsidialamt in einer kurzen Mitteilung mit. Demnach habe Steytler bereits am 4. März sein Amt niedergelegt. Er war seit Juli 2015 einer der Präsidentenberater und zuvor Geschäftsführer der Namibischen Statistikagentur NSA. Weitere Angaben zu den Umständen des Abgangs von Steytler wurden nicht genannt. Er war einer von nur drei Beratern von Geingob.

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11. März 2019 - Nachrichten am Mittag

In Bethanien ist ein 33-jähriger Mann von seinem eigenen Onkel getötet worden. Dies bestätigte die Polizei in der Region ||Karas. Ersten Ermittlungen nach sei es zwischen dem Opfer und dem 57-jährigen Täter zum Streit über 10 Namibia Dollar gekommen, die das Opfer von seiner Schwester gefordert habe. Der Onkel habe in Selbstverteidigung ein Messer gegriffen und seinen Neffen damit erstochen. Das Opfer soll stark alkoholisiert gewesen sein.

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11. März 2019 - Nachrichten am Morgen

Namibia hat Millionensummen für das Auslandsstudium namibischer Medizinstudenten ausgegeben, deren Qualifikationen nicht anerkannt werden können. Das habe Vize-Bildungsministerin Becky Ndjoze-Ojo auf Frage der führenden Oppositionspartei PDM in der Nationalversammlung erklärt, berichtet der Namibian. In den Jahren 2014 bis 2018 habe der Studenten-Hilfsfonds NSFAF mehr als 450 Studierende bei ihrem Studium der Fächer Medizin und Zahnmedizin an ausländischen Universitäten unterstützt. Die Summe betrage mehr als 230 Millionen Namibia Dollar. Die PDM hatte laut Bericht vor einem Monat nach dem Betrag gefragt, nachdem nur zwei von 206 dieser Medizin-Absolventen ihren Praktikumstest bestanden hatten. Die anderen hatten gegen ihr Scheitern im Test beim Obergericht eine Klage eingereicht.

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