Freitag 18. August 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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10. August 2017 - Nachrichten am Morgen

Das Scheitern des Misstrauensvotums gegen den südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma hat keine Auswirkung auf die Wirtschaft. Das sagte der Wirtschaftsberater Mally Likulela von Twilight Capital Consulting gegenüber der Presseagentur NAMPA. Die Unternehmen hätten sich seit langem angepasst und gelernt, in einem unsicheren Umfeld zu agieren. Wirtschaftsexperte Frans Uusiku von Simonis Storm Securities dagegen rechnet mit einem negativen Effekt. Investoren würden auch auf politische Stabilität achten, während in Südafrika zurzeit Chaos herrsche. Nach dem Scheitern des Misstrauensvotums hatte der Rand gegenüber dem Euro gestern nachgegeben.

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9. August 2017 - Nachrichten am Abend

Kenia steht am Scheideweg. Landesweit kam es seit dem Vormittag zu gewaltsamen Protesten, nachdem das Ergebnis der gestrigen Wahlen praktisch feststeht. Die Polizei soll mindestens eine Person erschossen haben. Nach Auszählung fast aller Stimmen der Präsidentschaftswahl kommt Amtsinhaber Uhuru Kenyatta auf fast 55 Prozent der Stimmen. Raila Odinga konnte nur knapp 45 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen. Odinga sprach nach Auszählung der Stimmen von „massiven Manipulationen“. Unter anderem sei das Computersystem der Wahlkommission gehackt worden. Er werde ein solches Ergebnis nicht akzeptieren, hieß es.

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9. August 2017 - Nachrichten am Mittag

Einen Tag nach dem gescheiterten Misstrauensvotum gegen Südafrikas Präsidenten Jacob Zuma, arbeiten die Parteien das Ergebnis auf. Experten gehen davon aus, dass 40 Abgeordnete des regierenden ANC das Misstrauensvotum der Opposition unterstützt haben. Hochrangige Politiker des ANC sprechen davon, dass die Abgeordneten der Regierungspartei einmal mehr für Misswirtschaft und Korruption gewählt haben. Andere ANC-Anhänger sehen hingegen einen weiterhin deutlichen Rückhalt für Zuma. – Es war bereits das achte Misstrauensvotum gegen Zuma binnen acht Jahre. Erstmals wurde jedoch geheim abgestimmt. Zuma wird seit Jahren Korruption und Vetternwirtschaft vorgeworfen.

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9. August 2017 - Nachrichten am Morgen

Im Norden Namibias ist ein israelischer Tourist ums Leben gekommen, nachdem sich sein Wagen überschlagen hatte. Laut Presseagentur NAMPA wurden drei Insassen verletzt. Demnach waren die vier Touristen im Alter von 66 bis 73 Jahren in einem Doppelkabiner-Bakkie auf der Straße von Oshikuku nach Oshakati unterwegs. Laut Polizei hat der Fahrer versucht, einem Esel auszuweichen, und die Kontrolle über das Fahrzeug verloren.

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8. August 2017 - Nachrichten am Mittag

Der Time Act aus dem Jahr 1994 und damit die Winterzeit sind abgeschafft. Dies berichtet NBC unter Berufung auf eine gestrige Entscheidung des Parlaments. Demnach wird am ersten Sonntag im September letztmalig auf UTC+2 vorgestellt. Namibia ist dann wieder ganzjährig in der gleichen Zeitzone wie Südafrika. – im Vorfeld der Empfehlung der zuständigen Ministerin hatte es landesweite Konsultationen zur Zeitumstellung gegeben. Eine überwältigende Mehrheit habe sich für die Abschaffung ausgesprochen.

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8. August 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Serie tödlicher Unfälle auf Namibias Straßen reißt nicht ab. Wie die Allgemeine Zeitung berichtet, meldete die Polizei am vergangenen Wochenende neun Verkehrstote. Demnach starb ein 26-jähriger Fahrer Sonntagnacht auf dem Western Bypass in Windhoek, als er die Kontrolle verlor und sich sein Auto überschlug. Bei Rehoboth prallte am Samstag ein Wagen auf zwei Autos, die wegen eines Reifenwechsels am Straßenrand standen. Zwei Mädchen starben. Bei Gochas rammte eine 74-jährige Fahrerin einen Straßenhobel und war auf der Stelle tot. Außerdem kamen bei verschiedenen Unfällen im Norden des Landes drei Fußgänger und ein Fahrradfahrer ums Leben.

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7. August 2017 - Nachrichten am Abend

Trotz des Baus von mehr als 520 Schulen in den vergangenen 27 Jahren, gibt es einen akuten Mangel an Schulen und Heimen. Dies gestand Bildungsministerin Katrina Hanse-Himarwa ein. Derzeit gäbe es mehr als 480.000 Primarschüler and etwa 1614 Schulen im Land. Nicht nur der reine Mangel an geeigneten Räumen, sondern auch der Zustand vieler Klassenräume und der Zugang zu sauberem Trinkwasser stellen ein Problem dar. Auch bei der Sekundarbildung sehe es ähnlich aus. Hier kommen auf 214 Schulen mehr als 205.000 Schüler.

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