Montag 22. Oktober 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

9. Oktober 2018 - Nachrichten am Morgen

Air Namibia hat ausführlich Stellung zur Festsetzung eines Flugzeugs vergangene Woche in Simbabwe bezogen. Hintergrund der Festsetzung sei eine Klage von fünf Simbabwern, denen Air Namibia den Zugang zum Flugzeug vor mehr als einem halben Jahr auf Anraten deutscher Behörden verweigert hatte. Die Familie wollte von Simbabwe über Namibia und Deutschland in die Türkei reisen. Ein Visum für Deutschland lag den Angaben von Air Namibia nach nicht vor. Die Familie verlangt einen Schadensersatz von umgerechnet 14,5 Millionen Namibia Dollar. Zur Absicherung haben die simbabwischen Behörden, obwohl es sich um ein laufendes Verfahren handele, eine von Air Namibia geleaste Maschine der Westair festgesetzt

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5. Oktober 2018 - Nachrichten am Mittag

Erneut wurden Reisende von einer Gangsterbande überfallen. Einer Eilmeldung der Informanté nach wurden die Touristen bereits am Dienstag von drei bewaffnete Männer in Windhoek überfalle. Die Angreifer seien dann nach Okahandja und Omaruru mit einem Toyota Hilux mit der vermutlich gefälschten Registrierung N 611 611 W weitergefahren, wo sie zwei weitere Überfälle unter anderem auf einen Sicherheitsbeamten und eine Gruppe Jugendliche durchgeführt hätten. Gestern hätten die gleichen Verbrecher ein junges Touristenpaar an einer Raststelle überfallen, wobei der Mann leicht verletzt wurde.

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4. Oktober 2018 - Nachrichten am Abend

Auch am vorletzten Tag der Landkonferenz habe wieder zahlreiche Interessensvertreter ihre Meinungen zur Zukunft der Landfrage dargelegt. So mahnte die Nationale Studentenorganisationen NANSO an, dass die Jugend viel zu wenig in den aktuellen Prozess einbezogen würde. Sie müsse aber, als Zukunft des Landes, ganz besonders an der Thematik der Landfrage teilnehmen, hieß es von Seiten der Organisation, die nur im Umfeld der Konferenz zur Sprache kam. Indessen rief der Vertreter der Minderheiten in der Region Kunene, wozu auch Namibias letzte Halbnomaden, die OvaHimba gehören, zur Anerkennung ihrer Stammesführer auf. Es gäbe zahlreiche Nachteile in der Landvergabe für diese Gruppen, da ihre Chiefs von der Regierung nicht vollumfänglich anerkannt werden würden.

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4. Oktober 2018 - Nachrichten am Mittag

Der Menschenhandel sei ein großes Übel, national wie auch international. Dies sagte der namibische Menschenrechtler Phil Ya Nangoloh bei einer gerichtlichen Zeugenaussage zu einem Fall von Menschenhandel. Er unterstrich, dass Menschenhandel eines der schlimmsten Verbrechen sei und deshalb niemals einem Verdächtigen die Freilassung auf Kaution ermöglich werde solle. Vor dem Magistratsgericht in Oshakati sagte Ya Nangoloh, dasss man internationale Gesetze beachten müssen, die zwar vom Unschuldsgrundsatz ausgehen, im Fall von Menschenhandel eine Freilassung auf Kaution ausschließen würden. Die beiden Verdächtigen im Alter von 18 und 32 Jahre sollen vergangenen Monat ein 14-jähriges Mädchen entführt haben.

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4. Oktober 2018 - Nachrichten am Morgen

Eine Fülle an Ideen und Meinungen traf auch am dritten Tag der fünftägigen Landkonferenz aufeinander. Während Vertreter der Minderheit der San dazu aufriefen Teile von einigen Nationalparks den kommunalen Verwaltungen zu übertragen, hat der ehemalige Justizminister Ngarikutuke Tjiriange die Rufe nach „traditionellem historischem Siedlungsland“ unterstützt. Er stellt sich damit gegen die Meinung zahlreicher hochrangiger Personen im Land. Man riskiere einen Bürgerkrieg, wenn man das Thema unter den Tisch kehren würde. Man solle Land vornehmlich den Menschen geben, die es durch Kolonialismus verloren hätten, sagte Tjiriange.

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3. Oktober 2018 - Nachrichten am Abend

Ausländer sollen in Zukunft auch kein städtisches Land mehr erwerben können. Dies unterstrich der Staatssekretär im Ministerium für städtische und ländliche Entwicklung am Vormittag bei der Landkonferenz. Zudem sollte der Verkauf an private Entwickler stark eingeschränkt und mit strengen Auflagen verbunden werden. Ziel müsse es so viel Bauland wie möglich zu günstigen Preisen bereitzustellen. Hierfür sei auch die Einbeziehung der Lokalbevölkerung wichtig.

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3. Oktober 2018 - Nachrichten am Mittag

Der Chief der Mbunza, Alfons Kaundu, hat die Behörden aufgerufen den Bau von touristischen Unterkünften am Kavango nicht weiter zu erlauben. Durch die Lodges würde der Zugang zum Wasser weitestgehend versperrt werden, weshalb die kommunale Bevölkerung ihre Felder kaum noch bewässern könne. Zudem gehören die touristischen Unterkünfte zum Großteil vormals bevorzugten Personen, teilweise sogar Ausländern, hieß es. Kaundu mahnte außerdem an, dass rigoros gegen das Abzäunen von Kommunalland vorgegangen werden müsse. Er machte seine Anmerkungen am Rande der Landkonferenz in Windhoek, die noch bis Freitag andauert.

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