Freitag 13. Dezember 2019

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

3. Dezember 2019 - Nachrichten am Abend

Eine 34-jährige Frau muss wegen Menschenhandels 28 Jahre ins Gefängnis. Dies Strafmaß wurde am Vormittag vor dem Obergericht verkündet, nachdem die Frau Ende Juli schuldig gesprochen worden war. Das Gericht hatte es als erwiesen angesehen, dass die Verurteilte minderjährige Mädchen vor zwei Jahren nach Okahandja lockte, wo diese von einer Gruppe Männern sexuell missbraucht wurden. Für Vergewaltigung in drei Fällen wurden zehn Jahre Haft, für dreifachen Menschenhandel je sechs Jahre ausgesprochen.

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3. Dezember 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Armee bleibt in erhöhter Alarmbereitschaft. Laut der Informanté habe es Morddrohungen gegen Staatspräsident Hage Geingob gegeben. Zudem würden einzelne Personen weiterhin zu Chaos und Gewalt im Land aufrufen. Die Drohungen stehen weiterhin in Zusammenhang mit der kürzlich abgehaltenen Parlaments- und Präsidentschaftswahl, teilte Vizeluftfahrtmarschall Martin Pinehas mit. Die Armee werde im Rahmen der Gesetze für Sicherheit im Land sorgen. Politische Führer seien aufgerufen ihre Anhänger zu beruhigen.

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3. Dezember 2019 - Nachrichten am Morgen

Die Ex-Minister Bernhard Esau und Sacky Shangala werden nicht mehr als Abgeordnete in die Nationalversammlung zurückkehren. Sie wurden von der Parteiliste der regierenden SWAPO aufgrund der Anschuldigungen im „Fishrot“-Skandal gestrichen, wie Staatspräsident Hage Geingob laut Namibian mitteilte. Beide hätten auf Listenplatz 33 und 53 einen Sitz im neuen Parlament ab dem 21. März 2020 innegehabt. Keine Entscheidung wurde hingegen über ihren Status innerhalb der Partei getroffen. Beide sind Mitglieder des SWAPO-Zentralkomitees, Esau zudem auch des Politbüros.

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2. Dezember 2019 - Nachrichten am Abend

Die sechs im Rahmen des “Fishrot”-Kandal verhafteten Personen bleiben vorerst bis 20. Februar 2020 in Haft. Sie hatten ihren Antrag auf Kaution heute ohne Angabe von Gründen zurückgezogen. Damit müssen auch Ex-Fischereiminister Bernhard Esau sowie Ex-Justizminister Sacky Shangala Weihnachten hinter Gittern verbringen. Auch die bekannten Geschäftsleute James Hatuikulipi, Tamson Hatuikulipi, Ricardo Gustavo und Pius Mwatelulo bleiben in Haft. Sie alle werden der Korruption, Geldwäsche und Betruges beschuldigt.

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2. Dezember 2019 - Nachrichten am Mittag

Der Aktienpreis der größten norwegischen Bank DNB befindet sich im freien Fall. Hintergrund ist die „Fishrot“-Affäre, bei der die DNB Zahlungen des isländischen Fischereiunternehmens Samherji an namibische Politiker und bekannte Geschäftsmänner durchgeführt haben soll. Alleine am Freitag, nach Bekanntgabe von Ermittlungen gegen die Bank in Norwegen, gab der Aktienwert um mehr als sechs Prozent nach.

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2. Dezember 2019 - Nachrichten am Morgen

Die Parlaments- und Präsidentschaftswahl ist entschieden. Die Wahlkommission gab am Samstagabend, mit einem Tag Verspätung, das amtliche Endergebnis bekannt. Demnach bleibt Hage Geingob fünf weitere Jahre Staatspräsident Namibias. Er erhielt 56,3 Prozent der Stimmen und damit 30 Prozentpunkte weniger als 2014. Damit folgt für Geingob nach dem besten Wahlergebnis der Geschichte nun das Schlechteste. Die SWAPO gewann 63 der 96 Sitze und verpasste damit die Zweidrittelmehrheit um einen Sitz. Die PDM verdreifachte ihre Sitzzahl auf 16, gefolgt von LPM mit 4 Sitzen. Fünf weitere Parteien sind je mit zwei, drei mit je einem Sitz vertreten. Oppositionsparteien kündigten ein rechtliches Vorgehen wegen Wahlbetruges an.

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29. November 2019 - Nachrichten am Abend

Die Bekanntgabe des Wahlergebnisses vom 27. November lässt weiter auf sich warten. Weiterhin sind nur etwa 50 Prozent der Stimmen ausgezählt, wie der offiziellen Website der Wahlkommission ECN zu entnehmen ist. Die SWAPO kratzt dabei an einer Zweidrittelmehrheit der Stimmen. Staatspräsident Hage Geingob liegt bei aktuell 55 Prozent. Die ECN hat zudem immer nicht Stellung dazu bezogen, warum der Verifizierungsprozess nur sehr langsam vorangeht. Bisher wurden nur die Stimmen in der Region ||Karas komplett ausgezählt. Hier verlor die SWAPO gegenüber 2014 mehr als 36 Prozentpunkte, bleibt aber mit 45 Prozent die stärkste Partei, vor der LPM mit knapp 27 Prozent.

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