Donnerstag 30. März 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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16. März 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Einreisebehörde Namibias geht weiterhin gegen illegal im Land arbeitende Ausländer vor. Laut Namibian wurde der Geschäftsführer des Schlachtbetriebes Brukkaros Meat Processors in Keetmanshoop wegen einer fehlenden Arbeitsgenehmigung festgenommen. Der 48-jährige Johan Bester sei am Dienstag im Magistratsgericht des Ortes erschienen und gegen 5000 Namibia Dollar Kaution freigelassen worden. - Die Einreisebehörde war laut Namibian auch gegen Simbabwer vorgegangen, die bei der SME-Bank in Windhoek gearbeitet hatten.

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15. März 2017 - Nachrichten am Abend

Namibia hat 2016 ein Handelsdefizit von fast 30 Milliarden Namibia Dollar gehabt. Dies bedeute aber einen deutlichen Rückgang von fast einem Viertel gegenüber 2015 bei sehr stark wachsendem Export- und nur schwach ansteigendem Import. Die Schweiz war erstmals wichtiger namibischer Exportmarkt, vor Südafrika, Botswana und Sambia. Die Importe stammten zu mehr als zwei Drittel aus Südafrika. – Indessen lag die Jahresinflationsrate im Februar bei immer noch hohen 7,8 Prozent.

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15. März 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Krise der Auszahlung von Sozialhilfe in Südafrika ist keineswegs vorbei. Dies sagte ein Sprecher des Verfassungsgerichtes. Das bisherige Unternehmen, dass die Auszahlung für die zuständige Behörde durchgeführt habe, habe bereits vor zwei Jahren die Kündigung erhalten. Der staatliche Sozialversicherer hat indessen seitdem keinerlei Anstrengung unternommen eine zukünftige Auszahlung zu garantieren. Nun habe die Südafrikanische Post das Gericht angerufen und eine kurzfristige Lösung angeboten. Sollte bis Ende des Monats keine Lösung gefunden sein, drohe 17 Millionen Sozialhilfeempfängern in Südafrika am 1. April kein Geld zu erhalten.

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15. März 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Leiche des Schülers, der in Omaruru von einem Rivier mitgerissen wurde, ist nun gefunden worden. Laut Presseagentur NAMPA stieß ein Viehhirte auf Farm Etemba bei Okombahe etwa 35 Kilometer westlich von Omaruru auf den Leichnam. Laut Polizei wurde er von Angehörigen identifiziert. Der 19-Jährige war vor zehn Tagen mit einer Mitschülerin vom Turenda-Rivier fortgerissen worden. Die Schülerin konnte sich an den Ast eines Baums klammern und wurde gerettet.

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14- März 2017 - Nachrichten am Abend

Um die stark wachsenden Zahl von Malariaerkrankungen Herr zu werden, wurde ein 60-Tage-Notfallplan aufgestellt. Dieser sieht auch den Einsatz der namibischen Armee vor, um besonders abgelegene Gebiete zu erreichen. Alleine aus vier Regionen im Norden wurden mehr als 6500 Fälle gemeldet. Dies sei deutlich mehr als in den vergangenen Jahren, jedoch weit von den bis zu 500.000 Malariafällen vor zehn Jahren entfernt. Das Kabinett habe Notfallmaßnahmen im Wert von 12,3 Millionen Namibia Dollar genehmigt. – Deutlich mehr Fälle werden insbesondere auch aus Simbabwe, Botswana, Nordost-Südafrika und Mosambik gemeldet.

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14. März 2017 - Nachrichten am Mittag

Nachdem die Malaria in Namibia kurz vor der Ausrottung stand, ist sie nun wieder auf dem Vormarsch. Alleine in diesem Jahr gab es 46 Malariatote. Die örtlich guten Regenfälle hätten vielerorts zu stehendem Wasser geführt und dadurch die Ausbreitung der Anopheles-Mücke geführt. Die E8-Staaten haben sich deshalb zu einer Dringlichkeitssitzung zusammengefunden. Zu den „Elimination Eight“ gehören neben Namibia auch Angola, Botswana, Südafrika, Mosambik, Swasiland, Simbabwe und Sambia. In allen Staaten stellt Malaria ein Problem dar, wobei es 95 Prozent der Fälle vor allem in Mosambik, Angola, Sambia und Simbabwe gäbe.

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14. März 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung Namibias sollte ihre Anstrengungen verdoppeln, die Lebensbedingungen für ältere Menschen zu verbessern. Dazu habe die Expertin der Vereinten Nationen, Rosa Kornfeld-Matte, gestern nach einer Inspektionsreise durch Namibia aufgerufen, berichtet die Allgemeine Zeitung. Namibia brauche eine umfassende nationale Strategie zu Rechten und Fürsorge für alte Menschen. Die Armut sei zwar seit der Unabhängigkeit zurückgegangen, jedoch in einigen Landesteilen und Personengruppen noch hoch. Laut Kornfeld-Matte sind bei älteren Menschen vor allem Unterkunft und Ernährung sowie das Altern in Würde gefährdet. Zudem nehme auch in Namibia der Anteil alter Bürger zu. Zurzeit liege er bei rund sieben Prozent. Die Expertin legt ihren Bericht der UNO vor.

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