Freitag 18. August 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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7. August 2017 - Nachrichten am Mittag

Staatspräsident Hage Geingob hat erneut Stellung zur „SME Bank“ bezogen und wies falsche Berichterstattungen zurück. Einer Erklärung nach könne man den ehemaligen Geschäftsführer der Bank nicht vorverurteilen. Die namibische Verfassung garantiere die Unschuld eines jeden bis zum Beweis des Gegenteils. Deshalb sei es von den Medien falsch irgendjemanden vorzuverurteilen. Man habe zudem als Regierung das Gericht darum gebeten mehr Zeit zu erhalten, um mit den Partnern der SME Bank in Simbabwe und Südafrika zu reden. – Die SME Bank wurde im April unter Zwangsverwaltung der Bank of Namibia gestellt und wird seit Juli abgewickelt. Es geht um verschwundene etwa 200 Millionen Namibia Dollar.

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7. August 2017 - Nachrichten am Morgen

Auf Namibias Straßen sind kurz nach dem Start der jüngsten Kampagne zur Straßensicherheit erneut elf Menschen ums Leben gekommen. Wie die Allgemeine Zeitung berichtet, überschlug sich am Donnerstagabend auf der Schotterstraße nahe Rietooge in Auto. Vier Insassen, darunter zwei Kinder, starben; sechs wurden verletzt. Etwas später am Donnerstagabend kollidierten bei Leonardville zwei Autos. Dabei gab es sechs Tote und zehn Verletzte. Laut Presseagentur NAMPA überschlug sich am Freitagmorgen bei Aus der Wagen italienischer Touristen. Eine Frau starb, drei Insassen wurden verletzt.

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4. August 2017 - Nachrichten am Abend

Die Mitglieder des Nationalrats lehnen das überarbeitete Gesetz zum Wildtierschutz scheinbar mehrheitlich ab. Die Anhebung der Strafen für Wilderei und Handel mit Produkten seltener Tierarten würde das Leben von Wildtieren über das der Menschen stellen, hieß es. Man sei nicht von Antilopen, sondern von den Menschen gewählt, sagte ein Ratsmitglied.  Andere Mitglieder wiesen darauf hin, dass höhere Strafen nicht zu weniger Wilderei führen würden. Man müsse bei der Aufklärung der Menschen anfangen. Derzeit würde man für das Töten eines streng geschützten Tieres 100.000 Namibia Dollar als Strafe bekommen. Sollte ein Mensch von einem Wildtier getötet werden, gäbe es hingegen für dessen Familie nur 5000 Dollar.

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4. August 2017 - Nachrichten am Mittag

Eine der chinesischen Verdächtigen im größten Betrugsskandal der namibischen Geschichte ist zu einem Gerichtstermin nicht erschienen. Wie die Informanté berichtet, wurde umgehend ein Haftbefehl erlassen. Der 36-Jährige Jinrong Huang hätte bereits am Dienstag eine Anhörung vor Gericht gehabt, hieß es. Den acht Verdächtigen wird Geldwäsche und Zollbetrug in Höhe von 3,5 Milliarden Namibia Dollar vorgeworfen. Einer der Personen soll zwischenzeitlich in China verstorben sein. Alle Verdächtigen sind gegen Kautionszahlung von bis zu einer Million Namibia Dollar auf freiem Fuß.

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4. August 2017 - Nachrichten am Morgen

Nach dem brutalen Überfall auf das Rentnerpaar Strzelecki in Swakopmund hat die Polizei alle vier mutmaßlichen Täter gefasst. Laut Namibian soll einer der beiden Haupttäter das Haus von Roswitha und Siegfried Strzelecki vor kurzem renoviert haben. Er sei mithilfe eines nachgemachten Schlüssels mit Komplizen in das Haus eingedrungen. Die Männer sollen die 79-Jährige ergriffen, ihren Kopf gegen die Wand geschlagen und sie erwürgt haben. Den 82-jährigen Ehemann fesselten sie und flohen dann mit einem Smartphone, Sandalen der Frau und 1000 Namibia Dollar Bargeld. Die Polizei nahm auch zwei ehemalige Angestellte der Strzeleckis fest, die bei der Tat geholfen haben sollen.

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3. August 2017 - Nachrichten am Abend

Das Südliche Afrika hat die für 2016 gesetzten Stromproduktionsziele deutlich übertroffen. Dies gab das SADC-Sekretariat bekannt. Demnach wurden 4180 Megawatt im vergangenen Jahr durch rehabilitierte und neue Kraftwerke produziert, wobei das ursprüngliche Ziel auf knapp 3760 Megawatt festgelegt war. Mehr als 50 Prozent hiervon habe Südafrika beigesteuert, gefolgt von Angola, Sambia und Simbabwe. Namibia habe einen sehr geringen Anteil von weniger als 0,4 Prozent gehabt. Nur noch etwa ein Drittel der neuen Kraftwerke nutze endliche Energieressourcen. Photovoltaik und vor allem Wasserkraft seien stark im Kommen. Alleine in diesem Jahr sollen weitere 3500 Megawatt in der Region eingespeist werden, davon die Hälfte aus Angola und etwa 1,5 Prozent aus Namibia.

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3. August 2017 - Nachrichten am Mittag

Namibia heißt ausländische Investoren willkommen. Dies betonte Vizepremierministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah aus Anlass der Eröffnung der Handelsmesse in Eenhana. Namibier müssten keine Angst vor Ausländern haben. Als Teil der globalisierten Welt sei es wichtig internationale Expertise und Geld ins Land zu bekommen. Gleichzeitig mahnte Nandi-Ndaitwah an, dass man aber dafür sorgen müsste, dass sich alle Ausländer an namibische Gesetze halten.  

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