Samstag 11. Juli 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

26. Juni 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Namibia hat heute drei weitere Fälle von COVID19 bestätigt. Zudem ist mit Fall 31 nun ein weiterer Fall gesund. Bei den neuen Fällen handelt es sich um eine 15-jährige Namibierin, die aus Indien zurückgekehrt war. Ein Test Anfang Juni in der Quarantäne war negativ. Sie hatte danach in der Quarantäne verbotene Kontakt mit einer mittlerweile ebenfalls positiv getesteten Person. Vor wenigen Tagen wurde auch sie positiv getestet. Die Fälle 104 und 105 sind zwei Männer in Walvis Bay, die Kontaktpersonen bekannter Fälle seien. Alle drei Personen zeigen keinerlei Symptome.

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26. Juni 2020 - Nachrichten am Morgen

Am gestrigen Abend wurden 12 weitere Fälle von COVID19 in Namibia bestätigt. Damit wurde laut Gesundheitsministerium der traurige Rekord von 26 Fällen an einem Tag aufgestellt. Insgesamt gibt es nun 102 Fälle, wovon weiterhin 21 nicht mehr aktiv sind. Bei den 12 neuen Fällen handelt es sich ausschließlich um welche in Walvis Bay und Swakopmund. Sieben seien Kontakte von vorherigen bestätigten Coronafällen. Sechs Patienten zeigen keinerlei Symptome. Die Einwohner der beiden Küstenstädte sind angehalten die Ruhe zu bewahren und soweit wie möglich zu Hause zu bleiben.

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25. Juni 2020 - Nachrichten am Nachmittag

In Namibia wurde heute die Rekordzahl von 14 neuen COVID19-Fällen bestätigt. Wie Gesundheitsminister Kalumbi Shangula mitteilte, handelt es sich bei zehn Fällen um Ansteckungen bekannter aktiver Fälle. Zwei Fälle, die sich in Windhoek in Quarantäne befinden, sind reisebedingt. Der Ansteckungsweg von zwei weiteren Fällen ist noch unbekannt. Elf der Fälle sind in Walvis Bay, einer in Swakopmund registriert worden. Erneut zeigt der Großteil der Fälle keinerlei Symptome.

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25. Juni 2020 - Nachrichten am Morgen

Im internationalen “Fishrot”-Skandal kommt der mitverdächtige Geschäftsmann James Hatuikulipi immer mehr in Bedrängnis. Nun ist laut dem Namibian eine SMS aufgetaucht, in dem er dem untergetauchten Rechtsanwalt Marén de Klerk auffordert 2 Millionen Namibia Dollar an „den Boss“ auszuzahlen. Die Textnachricht soll aus dem August 2017 stammen. Die Erkenntnis geht aus einem Finanzbericht des Unternehmens Ernest & Young im Auftrag der namibischen Anwaltskammer hervor. Demnach seien mindestens 75 Millionen Namibia Dollar über die Kanzlei im Rahmen von „Fishrot“ abgewickelt worden. Mit „Boss“ soll wohl der ehemalige namibische Justizminister Sacky Shangala gemeint sein.

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24. Juni 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Weitere vier neue Fälle von COVID19 wurden am Vormittag bestätigt. Laut Gesundheitsminister Kalumbi Shangula handelt es sich ausschließlich um importierte Fälle. Die Fälle 73 bis 75 sind Frauen indischer Staatsangehörige im Alter von 19 bis 46 Jahre. Sie alle waren am 17. Juni nach Namibia zurückgekehrt und befanden sich seitdem in Quarantäne in Windhoek. Fall 76 ist ein 21-jähriger Namibier, der bereits am 29. Mai aus Südafrika zurückgekehrt war. Er wurde zunächst negativ, nun aber positiv getestet. Er befand sich durchgehend in Quarantäne und ist mit den Fällen 27 bis 29 eingereist. – Insgesamt wurden bisher 7740 Coronatests durchgeführt, davon alleine 187 gestern. 684 Personen befinden sich landesweit noch in Quarantäne.

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24. Juni 2020 - Nachrichten am Morgen

Die Anweisungen an Arbeitgeber während des Ausnahmezustandes keine Entlassungen durchzuführen sind verfassungswidrig. Dies entschied das Obergericht in Windhoek gestern. Das Urteil wurde einstimmig gefällt. Der Privatwirtschaft könne es nicht verboten werden Angestellte zu entlassen, Gehälter zu kürzen oder Zwangsurlaub anzuordnen, betonten die drei Richter. Eine genaue Begründung für das Urteil soll noch in dieser Woche vorgelegt werden. Geklagt hatten einige namibische Unternehmen und die Arbeitgebervertretungen NEF und NEA.

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23. Juni 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Gesundheitsminister Kalumbi Shangula hat am Vormittag vier weitere Fälle von COVID19 im Land bestätigt. Drei Fällen wurden in Walvis Bay registriert, wovon zwei Kontaktpersonen von Fall 35 sind. Ein Fall hat keinen bekannten Kontakt und war auch nicht im Ausland. Bei einem weiteren Fall handelt es sich um einen südafrikanischen Lkw-Fahrer, der in Engela im hohen Norden des Landes positiv getestet wurde. Die drei Fälle in Walvis Bay zeigen keinerlei Symptome. – Insgesamt wurden nun knapp 7500 Tests durchgeführt. 720 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne.

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