Montag 18. Februar 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

Nampa 300x87

 

Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

6. Februar 2019 - Nachrichten am Morgen

Präsident Hage Geingob braucht keine Vorträge über Probleme in informellen Siedlungen, weil er selbst in einem Ghetto geboren wurde. Das erklärte Geingob laut Namibian zur Eröffnung der ersten Kabinettssitzung im Staatshaus. Er besuche auch heute noch Leute dort. Demnach wies er Kritik an seiner vor kurzem gemachten Aussage zurück, die Lebensbedingungen für Bewohner informeller Siedlungen sollten zur nationalen humanitären Krise erklärt werden. Dabei handle es sich keinesfalls um Wahlkampf-Propaganda. Die Kritiker wollten die Regierung lediglich davon ablenken, sich mit den wirklichen Problemen der Menschen zu befassen. Geingob verteidigte zudem seinen Eingriff in den Konflikt um den Windhoeker Stadtdirektor und Chef der City Police. Lokalbehörden seien der Regierung und damit auch ihm untergeordnet.

Mehr lesen

5. Februar 2019 - Nachrichten am Abend

Die Situation der Wildpferde in der Namib spitzt sich erneut zu. Es habe laut der Namibia Wild Horses Foundation zahlreiche Fohlen gegeben, wovon jedoch bis auf Eines alle von Hyänen gerissen wurden. Die Umsiedlung der Hyänen durch das Umweltministerium Ende 2018 war nicht erfolgreich. Ein angekündigter neuer Versuch Anfang dieses Jahrs wurde bisher nicht begonnen, heißt es. Der aktuelle Bestand der einmaligen Wüstenpferde liege bei 79 Tieren, wovon 33 Stuten seien. Noch 2013 gab es mit 286 Pferden fast vier Mal so viele.

Mehr lesen

5. Februar 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Zahl der Verkehrsunfälle und vor allem Verkehrstoten ist auch im ersten Monat 2019 deutlich rückläufig. Dies geht aus der aktuellen Unfallstatistik des Verkehrsunfalls-Fonds MVA hervor. Demnach gab es bei 284 Unfällen 456 Verletzte. 44 Personen kamen auf Namibias Straßen zwischen Jahresbeginn und Ende vergangener Woche ums Leben. Gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum seien dies knapp 10 Prozent weniger Unfälle sowie fast 20 Prozent weniger Verletzte und Straßenverkehrsopfer. – 2018 war die Zahl der Verkehrstoten in Namibia gegenüber 2017 deutlich um fast 30 Prozent zurückgegangen.

Mehr lesen

5. Februar 2019 - Nachrichten am Morgen

Ein Libanese klagt wegen angeblich unrechtmäßiger jahrelanger Haft auf fast 28 Millionen Namibia Dollar Entschädigung. Ali Moussa behaupte laut Klageschrift, im Mai 2007 in Katima Mulilo aufgrund falscher Anschuldigungen verhaftet worden zu sein, berichtet der Namibian. Erst im Dezember 2014 habe ihm das Obergericht Windhoek Kaution gewährt. Im Mai 2015 sei die Anklage fallengelassen worden - fünf Jahre, nachdem der Kläger in den Libanon zurückgekehrt und sich geweigert habe, für einen Prozess gegen ihn nach Namibia zu kommen. Der Staatsankläger und der Polizist, die Moussa auf 27,9 Millionen Dollar Schadenersatz verklagt, behaupten dagegen, Moussa sei rechtmäßig wegen Raubes und Entführung verhaftet und wegen Besitzes von Falschgeld verurteilt worden. Das verzögerte Fallenlassen der Klage geht demnach auf die Dauer von Ermittlungen und Komplikationen im Verfahren zurück.

Mehr lesen

4. Februar 2019 - Nachrichten am Abend

Gestern sind durch einen Pipelinefehler bei „Namibia Dairies“ in Windhoek-Avis bis zu 6000 Liter Schweröl in das Abwassersystem der Stadt gelangt. Dies teilte das Mutterunternehmen Ohlthaver & List in einer Presseerklärung mit. Demnach beobachte ein Expertenteam des Unternehmens gemeinsam mit Mitarbeitern der Stadt die Verschmutzung. Man sei mit dem Aufbau eines Notfallplanes zur Reinigung der Ölverschmutzung beschäftigt, hieß es. In unmittelbarer Umgebung des Lecks sei die Umweltverschmutzung gering. Das gesamte Ausmaß der Verschmutzung sei aber zurzeit noch nicht feststellbar.

Mehr lesen

4. Februar 2019 - Nachrichten am Mittag

Trotz vereinzelter Niederschläge in den vergangenen Tagen gibt es nur wenig Entspannung für die Dürresituation in allen Teilen des Landes. So fielen örtlich im zentralen Osten bis zu 50 Millimeter Niederschlag. Aus Okangwati und Ogongo im hohen Norden wurden bis zu 17 Millimeter gemeldet. Bei den Omatakobergen in der Region Otjozondjupa fielen knapp 10 Millimeter, ebenso wie in Okahandja. Aus Windhoek wurden Niederschläge von bis zu sechs Millimeter am Wochenende gemeldet.

Mehr lesen

4. Februar 2019 - Nachrichten am Morgen

Die Polizei hat in den vergangenen drei Jahren mehr als 20.000 Schusswaffen registriert. Das teilte Polizeisprecherin Kauna Shikwambi auf Nachfrage des Namibian mit. 2016 habe man über 7.000 Waffenscheine ausgestellt und 2017 und 2018 jeweils über 6.300. Der internationalen Organisation Small Arms Survey zufolge sind in Namibia 390.000 Schusswaffen im Umlauf, von denen wohl nur etwas mehr als die Hälfte registriert seien. Anlass der Frage des Namibian war der Mord an einer Mitarbeiterin des Gesundheitsministeriums in Windhoek durch zwei gezielte Schüsse aus seiner Handfeuerwaffe. Der mutmaßliche Mörder Simataa Simasiku erschien am Donnerstag vor Gericht. Sein Antrag auf Kaution wurde abgelehnt.

Mehr lesen

Werbung
 
 

Deutsche Welle

Devisen

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok