Donnerstag 22. August 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

10. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Das Problem der Landfrage in Namibia kann nur mit Geduld und durch gemeinsame Anstrengungen gelöst werden. Das habe SWAPO-Generalsekretär Nangolo Mbumba auf einer Pressekonferenz in der Parteizentrale in Windhoek erklärt, meldet die Presseagentur NAMPA. Die Regierung arbeite durch ihr Ministerium für Bodenreform an einer gerechten Lösung. Mit Blick auf den in diesem Jahr anstehenden Parteikongress warnte Mbumba Parteimitglieder vor negativen Kampagnen. Auf Massenversammlungen im Süden Namibias hatten Nama, Herero und Damara gegen eine Benachteiligung bei der Zuteilung von Land protestiert. Als Hauptredner war der Swapo-Abgeordnete und Ex-Vizeminister für Bodenreform, Bernadus Swartbooi, aufgetreten.

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9. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

Deutschland und Namibia haben ihre alljährlichen Regierungskonsultationen erfolgreich abgeschlossen. Weiterhin werde man sich im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit auf drei Schwerpunkte konzentrieren: Management natürlicher Ressourcen, Wirtschaftsentwicklung und Transport. Nach Möglichkeit soll auch in den Bereichen Wasser, Energie und Sport die Zusammenarbeit intensiviert werden. Deutschland unterstrich im Rahmen der zweitägigen, freundschaftlichen Gespräche auch, dass das Thema „Afrika“ Schwerpunkt der G20-Präsidentschaft des Landes sei.

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9. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Ein Polizeistreik in der brasilianischen Großstadt Vitoria sorgt für Chaos und Gewalt. Nach Angaben örtlicher Medien wurden in den vergangenen Tagen 90 Menschen getötet. Außerdem vielen Schulen und öffentlicher Nahverkehr aus. Immer wieder kommt es demnach zu Schießereien und Schlägereien. Die Polizei in der Region nördlich von Rio fordert mehr Geld.

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9. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Namibia hat sich noch nicht vom Internationalen Strafgerichtshof ICC zurückgezogen, arbeitet jedoch weiter darauf hin. Das habe Außenministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah gestern während eines Frühstücktreffens mit Journalisten erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Allerdings gebe es noch keinen Zeitplan. Namibia unterstütze zudem die Strategie des kollektiven Rückzuges der Afrikanischen Union, die vergangene Woche beschlossen worden war. - Die Regierung hatte bereits im November 2015 angekündigt, die nötigen formalen Schritte für einen Austritt zu prüfen. Hintergrund ist die vergebliche Forderung afrikanischer Staaten, amtierende Präsidenten vor Verfahren zu schützen.

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8. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

Der Ausblick für Namibias Wirtschaft in diesem und dem kommenden Jahr ist positiv. Die Nationalbank, der Internationale Währungsfonds und drei namibische Finanzgesellschaften gehen von einem Wachstum von 2,8 bis 5,5 Prozent in diesem Jahr aus. Wichtige Ausgangsfaktoren seien die Konsolidierung des Staatshaushaltes und die Umstrukturierung der Staatsunternehmen. Auch für 2018 sei mit einem deutlichen Wachstum von 4 bis 5,4 Prozent zu rechnen.

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8. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Drei Häftlinge des Windhoeker Zentralgefängnisses sind des Mordes an einem Mithäftling schuldig. Dies Urteil fällte Oberrichterin Dinah Usiku. Die Männer im Alter von 25, 28 und 47 Jahren haben sich somit für die Tötung eines 33-Jährigen im Jahr 2012 zu verantworten. Das Opfer sei durch elf Stichwunden verstorben. Das Strafmaß wird am 23. Februar verkündet.

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8. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Einreisebehörde Namibias ist mit einem willkürlichen Vorgehen gegen Ausländer erneut per Gericht gestoppt worden. Laut Allgemeiner Zeitung erreichten die Rentner Brian und Pamela Kinghorn aus Südafrika mit einem Eilantrag, dass ihnen die beschlagnahmten Reisepässe ausgehändigt wurden. Sie seien Mitte Januar wegen illegalen Aufenthaltes verhaftet worden, obwohl über ihren Einspruch gegen die Ablehnung des Antrages auf Daueraufenthalt und die Verlängerung einer Arbeitsgenehmigung noch nicht entschieden sei. Zudem seien sie auch nach Zahlung einer Strafe von 5.000 Namibia Dollar weiter festgehalten worden. Das Rentner-Paar lebt laut Bericht seit 1993 in Namibia, hat wegen seiner hier lebenden Kinder Daueraufenthalt beantragt und wollte kurzzeitig nach Südafrika reisen.

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