Dienstag 23. Mai 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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11. Mai 2017 - Nachrichten am Mittag

UNICEF warnt vor einer neuen Hungersnot in Somalia. Knapp 3 Millionen Menschen sind davon betroffen, dass in vielen Gebieten Nahrungsmittel knapp sind. 275 Tausend Kinder könnten an akuter Mangelernährung leiden. Anlässlich einer internationalen Somalia-Konferenz in London ruft das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen dazu auf, das ostafrikanische Land stärker zu unterstützen.

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11. Mai 2017 - Nachrichten am Morgen

Air Namibia sollte darüber nachdenken, die Route Frankfurt - Windhoek zu streichen. Das habe das Finanzministerium angemahnt, berichtet die Zeitung New Era. Die Route sorge für einen jährlichen Verlust von rund 30 Millionen Namibia Dollar. Auch habe die Regierung im vergangenen Jahr zweimal einspringen müssen, weil Air Namibia die dafür geleasten Flugzeuge nicht zahlen konnte. Die staatliche Fluggesellschaft bezeichnet den Vorschlag des Finanzministeriums laut Bericht als gefährlich für Namibia. Das Ministerium habe die Kosten überbetont und den Nutzen für das Land in Form von Arbeitsplätzen im Tourismus nicht berücksichtigt. Anfang April hatte Staatsbetriebs-Minister Leon Jooste erklärt, die Route Frankfurt - Windhoek sei in der derzeitigen Form nicht aufrecht zu erhalten. Airbus will Air Namibia helfen, die Kosten zu senken.

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10. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

Die Auflösung von illegalen Landbesetzungen in Walvis Bay ist eskaliert. Laut Nampol habe man gestern Gummigeschosse gegen Siedler einsetzen müssen, nachdem diese besetztes Land nicht räumen wollten. Hierbei wurden sieben Personen verletzt. Drei Frauen wurden wegen Widerstands gegen die Polizei und Schürens öffentlicher Gewalt festgenommen und sind in Untersuchungshaft. Viele von den Siedlern marschierten nach dem Polizeieinsatz demonstrierend zur Stadtverwaltung. – Mehr als 100 Personen hatten in den vergangenen Tagen zwei Grundstücke in der Hafenstadt besetzt. Sie können die Mieten woanders nicht zahlen, hieß es zur Begründung.

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10. Mai 2017 - Nachrichten am Mittag

Das “Rote Kreuz” weitet seine Präsenz in Namibia durch ein neues Büro im Süden aus. Wie die „Namibia Red Cross Society“ bekannt gab, habe man ein Büro am Staatskrankenhaus von Keetmanshoop eröffnet. Es ist das erste in der Region ||Karas. Das Büro werden vor allem humanitäre und soziale Hilfe für Jugendliche, Weisen und andere Kinder anbieten, hieß es. Man erreiche nun gut 300.000 Menschen in Namibia direkt durch regionale Büros.

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10. Mai 2017 - Nachrichten am Morgen

Der Staat Namibia muss einen der freigesprochenen Angeklagten im Caprivi-Hochverrats-Prozess für nicht berechtigte Haftzeit entschädigen. Laut Namibian gab das Obergericht dem Kläger Rosco Makapa gestern zum Teil Recht. So sei nach Vernehmung der letzten Zeugen im September 2008 klar gewesen, dass die Staatsanwaltschaft eine Beteiligung Makapas an dem bewaffneten Aufstand in Katima Mulilo 1999 nicht nachweisen kann. Für die Fortsetzung von Strafverfolgung und Haft bis zum Freispruch im Februar 2013 könne Makapa daher eine Entschädigung verlangen. Über die geforderte Summe wurde nicht entschieden. Makapa verlangt 30,4 Millionen Namibia Dollar.

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9. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

Der Staat hat Berufung gegen die Entlassung eines mutmaßlichen Kinderschänders und Mörders eingelegt. Die Anhörung hierzu soll im Juni stattfinden. Das Obergericht in Windhoek hatte den 24-jährigen Angeklagten im März aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Ihm wurde vorgeworfen mit einer anderen Person vor vier Jahren ein Mädchen in Windhoek vergewaltigt und ermordet zu haben. Der 17-jährige zweite Angeklagte ist weiterhin in Untersuchungshaft.

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9. Mai 2017 - Nachrichten am Mittag

Thailand ist erneut von einem Anschlag erschüttert worden. In der Hafenstadt Pattani explodierten vor einem Einkaufszentrum zwei Bomben. Das Militär spricht von mindestens 20 Verletzten. Verantwortlich sollen muslimische Separatisten sein, die in dem überwiegend buddhistischen Land immer wieder Attacken verüben.

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