Donnerstag 30. März 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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10. März 2017 - Nachrichten am Morgen

Nirgendwo auf der Welt seien die Ausgaben für Staatsangestellte anteilig so hoch wie in Namibia. Dies berichtet die Allgemeine Zeitung unter Berufung auf das Finanzministerium. Indessen wirbt Finanzminister Calle Schlettwein bei der Öffentlichkeit und der Opposition für Verständnis. Es sei der Regierung bewusst, dass diese Ausgaben nicht nachhaltig seien. Die Forderungen der Lehrer und der staatlichen Krankenversorgung führen aber zu Mehrausgaben. - Im neuen Finanzjahr 2017/18 steigen die Personalkosten auf 28,4 Milliarden Namibia Dollar und machen somit 49 Prozent des Haushaltes aus. Gleichzeitig gehe die Zahl der Staatsangestellten jedoch um mehr als 10 Prozent auf etwa 90.000 zurück.

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9. März 2017 - Nachrichten am Abend

Die Polizei in Südafrika hüllt sich nach einem der spektakulärsten Raubüberfälle in der Geschichte des Landes weiter in Schweigen. Es habe eine Sicherheitslücke am Internationalen Flughafen O.R. Tambo bei Johannesburg gegeben, hieß es. Man habe das Fluchtfahrzeug der Täter in Pretoria sichergestellt. Sondereinheiten der Polizei seien im Dauereinsatz. – Bargeld unbekannter Währungen aber im Gegenwert von mindestens 24 Millionen Rand seien von einem Flugzeug entwendet worden, was am Dienstag nach Großbritannien fliegen sollte.

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9. März 2017 - Nachrichten am Mittag

Die großen Verlierer im neuen Staatshaushalt 2017/18 sind das Arbeits- und Sozialministerium, das Ministerium für ländliche und städtische Entwicklung, das Landreform-Ministerium und der Bereiche „Öffentliche Arbeiten“ des Verkehrsministeriums. Die Einsparungen beim Verteidigungsministerium betragen sogar fast 20 Prozent gegenüber dem ursprünglichen Haushalt 2016/17. Insgesamt müssen 16 der 34 im Haushalt einzeln bedachten Ministerien und staatlichen Einrichtungen mit weniger Geld auskommen. Deutlich mehr Geld ist für das Innenministerium, das Finanzministerium, Justizministerium und das Ministerium für Kindeswohlfahrt vorgesehen. Letzterem wurde das Budget um fast 50 Prozent erhöht.

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9. März 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung Namibias bleibt angesichts schlechter wirtschaftlicher Lage auf ihrem Sparkurs. Finanzminister Calle Schlettwein habe in seinem gestern vorgelegten Haushaltsentwurf Ausgaben von 62,5 Milliarden Namibia Dollar vorgesehen, berichtet der Namibian. Das seien zwar 1,7 Prozent mehr als im reduzierten laufenden Etat. Bei erwarteten Einnahmen von 56,4 Milliarden Dollar dürfte die Neuverschuldung dennoch auf 6,1 Milliarden Dollar sinken. Der größte Anteil der Ausgaben entfällt trotz einer Kürzung von 12,8 auf knapp 12 Milliarden Dollar weiterhin auf die Bildung. Der Beitrag für Armutsbekämpfung wird von 2,9 auf fast 3,3 Milliarden Dollar aufgestockt.

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8. März 2017 - Nachrichten am Abend

Der neue Staatshaushalt 2017/18 wird weiterhin eine deutliche Konsolidierung bei gleichzeitigem Wirtschaftswachstum als Schwerpunkt haben. Das Haushaltsdefizit im neuen Finanzjahr soll deutlich von etwa 6,4 Prozent auf etwa 4 Prozent gesenkt werden. 62,54 Milliarden Namibia Dollar will der Staat im Finanzjahr 2017/18 ausgeben. Dies liegt unter dem Originalhaushalt des laufenden Finanzjahres, aber etwa ein Prozent über dem angepassten Haushalt aus Oktober 2016. Ziel sei auch, dass die internationale Kreditwürdigkeit gewahrt werde.

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8. März 2017 - Nachrichten am Mittag

In Kabul haben Bewaffnete das größte Militärkrankenhaus Afghanistans angegriffen. Demnach sprengte sich zuerst einer der Täter am Eingang der Klinik in die Luft - die anderen, die teilweise Arztkittel getragen haben sollen, seien dann in die Klinik eingedrungen.  Es seien Explosionen und Schüsse zu hören gewesen, so Augenzeugen. Erst vor einer Woche hatten islamistische Taliban in Kabul fast zeitgleich zwei Selbstmordanschläge verübt. Mindestens 16 Menschen wurden getötet - 44 zum Teil schwer verletzt.

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8. März 2017 - Nachrichten am Morgen

Wegen Millionenbetruges bei der Firma Pennypinchers/Timbercity muss Ex-Finanzmanager Peter Kohler zehn Jahre hinter Gitter. Laut Presseagentur NAMPA verurteilte Richter Christie Liebenberg zu 15 Jahren Haft und setzte fünf Jahre zur Bewährung aus. Kohler habe zwar Reue gezeigt, aber das kalkulierte, jahrelange Vorgehen erfordere eine harte Strafe. Kohler hatte gestanden, von März 2009 bis September 2015 insgesamt 5,8 Millionen Namibia Dollar veruntreut zu haben. Auch hatte er in Aussicht gestellt, das Geld durch Einkünfte aus einer neuen Anstellung in einer Firma in Südafrika zurückzuzahlen.

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