Samstag 21. Oktober 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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2. Oktober 2017 - Nachrichten am Morgen

Der Zugang zu Informationen und damit die Pressefreiheit wird immer besser. Die betonte das unabhängige „Media Institute of Southern Africa“ in seinem alljährlichen Transparenzbericht. Der Zugang zu Informationen von staatlichen Stellen wurde durch neue Gesetze vereinfacht. Problematisch ist in dem Hinblick aber der Mangel an Pressemitarbeitern in Ministerien und anderen staatlichen Einrichtungen, so dass Medienanfragen nur schleppend bearbeitet werden würden. – In diesem Jahr wurden acht staatliche Institutionen untersucht. Das Justizministerium schneide dabei mit Abstand am schlechtesten ab, die Kommunikation-Regierungsbehörde CRAN [englisch] erreiche hingegen fast die Maximalpunktzahl.

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29. September 2017 - Nachrichten am Abend

Die Treibstoffpreise bleiben im Oktober unverändert. Dies teilte das Energieministerium am Vormittag mit. Vor dem Hintergrund stark steigender Rohölpreise und einem schwachen Namibia Dollar, wäre eine deutliche Erhöhung des Preises eigentlich notwendig geworden. Der Nationale Energie-Fonds werde jedoch die Steigerung im Oktober auffangen und dafür etwa 70 Millionen Namibia Dollar zahlen. Damit bleiben dem Endverbraucher Preiserhöhungen erspart, hieß es. Der Referenzpreis in Walvis Bay bleibt somit bei 10,80 Namibia Dollar für Benzin, 10,63 Namibia Dollar für Diesel und 10,68 für schwefelarmen Diesel.

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29. September 2017 - Nachrichten am Mittag

Bei einer Massenpanik auf einer Fußgängerbrücke am Bahnhof im indischen Mumbai sind mindestens 22 Menschen getötet und 32 weitere verletzt worden. Das Unglück ereignete sich während des morgendlichen Berufsverkehrs, teilten die Behörden mit, die noch mit weiteren Opfern rechnen. Die Menschen hätten wegen eines plötzlichen heftigen Monsun-Regens Schutz auf der überdachten Brücke gesucht, sagte der Sprecher des Katastrophenschutzes. Als mehrere von ihnen ausgerutscht und hingefallen seien, sei es zu der Massenpanik gekommen.

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29. September 2017 - Nachrichten am Morgen

Der suspendierte Geschäftsführer der Namibia Airports Company, Tamer El-Kallawi, muss sich in mehr als 35 Fällen der Korruption, Bestechung und Betruges verantworten. Dies berichtet der „Namibian“. Enge Vertraute des Ägypters hätten sich in mindestens 15 Fällen schuldig gemacht. Insgesamt gehe es um die illegale Vergabe von Aufträgen in Höhe von mindestens 450 Millionen Namibia Dollar, hieß es. Den Ermittlungen der Finanzberatungsfirma Deloitte nach wurde über Jahre illegale gehandelt. Mit welchen rechtlichen Konsequenzen zu rechnen sei, läge vor allem in Händen des zuständigen Transportministers Alpheus !Naruseb.

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28. September 2017 - Nachrichten am Abend

Die internen Nachfolgemachtkämpfe innerhalb des regierenden ANC in Südafrika könnten den Schatzmeister der Partei, Zweli Mkhize, als zukünftigen Präsidenten hervorbringen. Dieser sei Insidern nach ein Kompromiss. Offiziell liefern sich Vizestaatspräsident Cyril Ramaphosa und die Ex-Frau des derzeitigen Präsidenten, Nkosazana Dlamini-Zuma, einen Machtkampf. Ramaphosa gilt als international hoch angesehen, Dlamini-Zuma als parteiinterne Favoritin. Der Präsident des ANC wird mit hoher Wahrscheinlichkeit der zukünftige Präsident Südafrikas.

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28. September 2017 - Nachrichten am Mittag

Gestern ist in Windhoek ein regionales Treffen „Shelter Afrique“ zur Behausung in Afrika zu Ende gegangen. Hieran nahmen neben Namibia sechs weitere Staaten der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika SADC teil. Die Ministerin für ländliche und städtische Entwicklung betonte, dass das Thema der bezahlbaren Unterkünfte den ganzen Kontinent beträfe. Eine Unterversorgung der Bevölkerung mit bezahlbarem Bauland könne zu Unruhen führen. Sambia habe angekündigt sein Defizit an bezahlbarem Wohnraum um 50 Prozent bis 2030 abzubauen. Man rechne dennoch mit mehr als 1,5 Millionen fehlenden Häusern.

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28. September 2017 - Nachrichten am Morgen

Finanzminister Calle Schlettwein wird kommende Woche seinen 6-Monatsbericht zum Staatshaushalt vorstellen. Nach 2016 wird somit zum zweiten Mal in der Geschichte zum Finanzhalbjahr eine Bilanz über die staatlichen Ein- und Ausnahmen gezogen. Im vergangenen Jahr wurden zu diesem Zeitpunkt weitreichende Einsparungen vorgestellt um die schwierige Haushaltslage zu verbessern. Auch in diesem Finanzjahr sei die Konsolidierung der Staatsausgaben der wichtigste Aspekt. Es gehe vor allem darum die Staatsschulden zu verringern und damit das Vertrauen ausländischer Investoren zu festigen.

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