Dienstag 19. März 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

27. Februar 2019 - Nachrichten am Abend

Als erste große Supermarktkette in Namibia hat Pick n Pay Namibia einen Online-Shop eröffnet. In diesem können insgesamt 1300 Produkte von Lebensmittels bis Haushaltswaren bestellt werden. Vorerst ist das Angebot nur in Windhoek verfügbar, soll aber laut dem Mutterunternehmen Ohlthaver & List weiter ausgebaut werden. Hinter dem Projekt stehen vier namibische Unternehmensgründer, die bereits Anfang 2015 mit der Entwicklung einer Online-Kaufplattform begonnen haben. Pick n Pay Namibia hat als erstes großes Unternehmen das Angebot angenommen und seinen Online-Shop über buyonline.com.na aufgebaut. Die Testphase seit Oktober 2018 sei mit bereits mehr als 600 aktiven Kunden sehr erfolgreich gewesen, hieß es.

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27. Februar 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Wasserstände der Flüsse im Norden steigen stetig an, wie das hydrologische Amt des Wasserministeriums mitteilte. Demnach habe der Stand des Kavango 5,15 Meter erreicht, was jedoch deutlich unter dem Vorjahreswert von nahezu 6 Metern liegt. Der Sambesi hat aktuell einen Wasserstand von 1,6 Metern, ebenfalls deutlich weniger als die mehr als 4,20 Meter zum gleichen Vorjahreszeitraum. Auch der Oranje im Süden hat nach guten Regenfällen im Einzugsgebiet nun mehr Wasser. Der Stand bei Sendelingsdrift wird mit 0,3 Meter angegeben.

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27. Februar 2019 - Nachrichten am Morgen

Das Uran-Bergwerk Husab hat seinen Betrieb gestoppt, um Vorwürfe der Arbeiter über gravierende Sicherheitsmängel zu untersuchen. Das habe das größte Bergwerk Namibias gestern mitgeteilt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Die Sicherheit sei oberste Priorität. Zuvor hatte die Bergarbeiter-Gewerkschaft MUN der Geschäftsführung eine Petition überreicht, in der von einem inkompetenten und hochriskanten Umgang mit Sprengsätzen die Rede sei. Auch hätten chinesische Vorgesetzte nach Hinweisen auf Fehlverhalten wiederholt geäußert, ihnen seien namibische Gesetze völlig egal. Wie lange die Untersuchung der Vorwürfe dauern und wann der Betrieb wiederaufgenommen werden soll, wurde laut AZ nicht mitgeteilt.

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26. Februar 2019 - Nachrichten am Abend

Der ghanaische Vizeaußenminister hat bei seinem bilateralen Treffen mit Namibia das Land aufgerufen das Afrikanische Freihandelsabkommen AfCFTA so schnell wie möglich zu ratifizieren. Namibia hat das Abkommen, wie auch 43 weitere Staaten unterzeichnet, bisher aber nicht ratifiziert. Handelsminister Tjekero Tweya habe die kurzfristige Ratifizierung in der Nationalversammlung in Aussicht gestellt, hieß es von namibischer Seite. Südafrika stimmte dem Abkommen erst vergangene Woche zu, Nigeria bisher gar nicht. Sobald 22 Staaten Afrikas das Abkommen ratifiziert haben, wird dieses in Kraft treten. Afrika erhoffe sich durch die Abschaffung von 90 Prozent aller Zölle einen Wirtschafts- und Handelsboom in Höhe von hunderten Milliarden US-Dollar und vor allem mehr kontinentsfremde Direktinvestitionen.

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26. Februar 2019 - Nachrichten am Mittag

Auch die Stadt Ongwediva hat nun den Kampf gegen den Mangel an bezahlbarem Wohnraum aufgenommen. Der Stadtrat hat mit sofortiger Wirkung 10 Millionen Namibia Dollar für die Erschließung von fast 2300 Grundstücken bereitgestellt. Diese sollen nun zunächst an knapp 1400 registrierte Personen gehen, die bisher illegal in Blechhütten hausen, hieß es. Die Stadt werde die Grundstücke gemäß den Gesetzgebungen mit Strom, Wasser und Abwasser erschließen.

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26. Februar 2019 - Nachrichten am Morgen

Die Untersuchung des Zusammenbruchs der SME-Bank darf fortgesetzt werden. Das Obergericht habe vergangene Woche zwei Anträge der simbabwischen Minderheits-Teilhaber zum Stopp der Ermittlungen abgelehnt, berichtet der Namibian. Die Antragsteller und ihre Anwälte seien zur Anhörung nicht erschienen. Sie müssten zudem für alle Verfahrenskosten aufkommen. - Die simbabwischen Minderheits-Teilhaber der SME-Bank hatten im Juni beantragt, die gerichtliche Anordnung zur Einsetzung einer Untersuchungskommission aufzuheben. Auch hatten sie die Ernennung der Juristin Natasha Bassingthwaighte zur Leiterin der Kommission angefochten. Die Kommission darf Zeugen laden, die etwas über die dubiosen Anlagen der SME Bank von rund 174 Millionen Namibia Dollar in Südafrika wissen könnten. Sie soll damit helfen, die Gelder zurückzufordern. Bislang konnten nur rund 55 Millionen Dollar aufgespürt werden.

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22. Februar 2019 - Nachrichten am Mittag

Staatspräsident Hage Geingob hat zahlreiche neuen Landesvertretern ihre Akkreditierung für Namibia überreicht. Es handelt sich um die Botschafter bzw. Hochkommissare von Liberia, dem Tschad, Thailand und Norwegen sowie Kubas, Kenias, Brasilians, Venezuelas und Jamaikas. Die meisten der neuen diplomatischen Vertreter sind nicht in Namibia, sondern zumeist in Südafrika ansässig.

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