Freitag 18. August 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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25. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Frist der Amnestie für säumige Steuerzahler sollte von 31. Juli auf 31. Dezember verlängert werden. Das habe der Verband der Buchhalter und Steuerberater NIPA gestern empfohlen, berichtet die Allgemeine Zeitung. Viele Betroffene wüssten nicht, wieviel sie schulden, weil ihre Steuererklärungen noch nicht bearbeitet worden seien. Zudem habe eine Umfrage unter NIPA-Mitgliedern ergeben, dass rund 20.000 Steuerzahler nicht wüssten, ob sie sich für die Amnestie qualifizieren. Sie wären jedoch dazu bereit, wenn man es ihnen erkläre. Die Amnestie war im Dezember angekündigt worden. Wer bis 31. Juli seine Steuerschuld begleicht, dem werden Bußgelder und 80 Prozent der Zinsen erlassen. Es geht um vier Milliarden Namibia Dollar Steuern und 15 Milliarden Dollar Strafen und Zinsen. Die Amnestie hat bislang deutlich weniger gebracht als erhofft.

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24. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Namibia erhält eine weitere internationale Flugverbindung. Wie die Regierung von St. Helena, einem Britischen Überseegebiet im Südatlantik, mitteilte, wird in Zukunft die südafrikanische Airlink Johannesburg mit St. Helena verbinden. In beide Flugrichtungen ist ein Zwischenstopp auf dem Internationalen Flughafen Hosea Kutako bei Windhoek vorgesehen. Hier wird das Zu- und Aussteigen von Passagieren möglich, hieß es. Zunächst werde einmal pro Woche am Samstag mit einem Embraer 190 geflogen. Dieser biete in zwei Klassen 76 Passagieren Platz. St. Helena hat erst seit vergangenem Jahr einen Flughafen. Zuvor war die abgelegene Insel nur per Postschiff zu erreichen.

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24. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Bei einem schweren Verkehrsunfall unweit von Mata Mata in der Kalahari sollen unbestätigten Angaben nach mindestens drei Touristen ums Leben gekommen. Möglicherweise sind die beiden Bakkies mit Dachzelten frontal zusammengestoßen. Einzelheiten zum Unfallhergang hat die Polizei bisher nicht bekannt gegeben.

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24. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Bewegung der Landlosen LPM könnte zur politischen Partei werden. Damit habe LPM-Gründer und SWAPO-Abgeordneter Bernadus Swartbooi gedroht, meldet die Presseagentur NAMPA. Zurzeit stehe er zu 99,9 Prozent nicht zur SWAPO, sagte Swartbooi auf einem Benefiz-Abendessen zu Gunsten der LPM am Samstag in Keetmanshoop. Sollte die Partei ihn feuern, würde er innerhalb von 30 Sekunden austreten. Er griff die SWAPO scharf an und warf ihr vor, das Land in 27 Jahren Unabhängigkeit in den Bankrott gewirtschaftet zu und Selbstbereicherung gefördert zu haben. Swartbooi war im Dezember als Bodenreform-Vizeminister entlassen worden. Er fordert, dass Nama und Herero im Zuge der Bodenreform das verlorene Land ihrer Ahnen zurückerhalten.

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21. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Der österreichische Bischof im römisch-katholischen Bistum Keetmanshoop hat sein Amt altersbedingt niedergelegt. Dies teilte Ratio Vatikan mit. Demnach habe Papst Franziskus dem Amtsverzicht von Pater Philipp Pöllitzer zugestimmt. Der 1940 geborene Pöllitzer war seit Ernennung durch Papst Benedikt XVI im Jahr 2007 Bischof. Er gehört der Kongregation der Oblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria an. – Über eine Nachfolgerschaft für Pöllitzer als Bischof von Keetmanshoop. Das Bistum hat etwa 40.000 Katholiken.

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21. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Erneut ist die westliche Umgehungsstraße in Windhoek zur Todesfalle geworden. Wie die Stadtpolizei bestätigte wurde am gestrigen späten Nachmittag ein Kind beim Überqueren der Straße von einem Fahrzeug erfasst. Der 10-jährige Junge soll noch an Ort und Stelle verstorben sein. Ersten Ermittlungen nach habe der Junge mit Freunden die Straße überquert. – In der Vergangenheit wurden mehrfach Forderungen laut die Höchstgeschwindigkeit auf dem Western Bypass, der aufgrund des Zuwachses von Windhoek mittlerweile keine Umgehungs- sondern eine Durchgangsstraße ist, zu verringern. Örtlich seien bis zu 120 km/h erlaubt.

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21. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung Namibias berät weiterhin über das Schicksal des staatlichen Straßenbau-Unternehmens RCC. Laut Presseagentur NAMPA hat Finanzminister Calle Schlettwein ein Treffen mit den Ministern für wirtschaftliche Planung, Staatsbetriebe und Transport, Tom Alweendo, Leon Jooste und Alpheus !Naruseb bestätigt. Die Diskussion dauere noch an. Dabei geht es um die Frage, ob die RCC geschlossen werden soll. Medienberichten zufolge ist ein Zuschuss von 300 Millionen Namibia Dollar nötig, um den Betrieb zu retten.

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