Sonntag 15. Juli 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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13. Juni 2018 - Nachrichten am Abend

Namibia könnte bald ein neues Mobilfunknetz erhalten. Der Südafrikanische Mobilfunkbetreiber MTN will Ende August 2018 den Betrieb in Namibia aufnehmen. Als Firma Arbeitet MTN schon seit über 20 Jahren in Namibia, hauptsächlich im Gebiet Datenübertragung. Für den neuen Service, will MTN die Infrastruktur von Telecom Namibia nutzen. MTN betreibt Mobilfunknetze in Südafrika, Nigeria, Ghana und im Iran. Momentan wird das Mobilfunknetz in Namibia von MTC dominiert.

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13. Juni 2018 - Nachrichten am Mittag

Die Immobilienpreise in Namibia fallen weiter - zum sechsten Mal in sieben Monaten sind Hauspreise gefallen, im Schnitt um 8,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Am härtesten traf es Swakopmund und Walvisbay - hier ist der Wert in der Mittelklasse um 13,8 Prozent gefallen. Windhoek verzeichnet hingegen einen Rückgang von nur 4,1 Prozent. Sowohl im Norden als auch im Süden sind die Hauspreise sogar gestiegen. Die „First National Bank of Namibia'' rechnet damit, dass der Preisverfall weitergeht.

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13. Juni 2018 - Nachrichten am Morgen

Die marode staatliche Straßenbau-Firma RCC soll eine neue Führung erhalten. Er wolle den Vorstand absetzen und durch einen neuen ersetzen, sagte Transportminister John Mutorwa gestern dem Namibian. Er habe bereits das Büro des Generalstaatsanwalts um Rat gefragt. Die beiden RCC-Direktoren Fritz Jacobsund Elsie Skrywer hatten gestern erklärt, sie hätten bei Mutorwa ihre Kündigung eingereicht. Laut Namibian beruhigte der Minister die Mitarbeiter. Die Regierung werde keine Entscheidung treffen, die sie auf die Straße schicke. Die RCC hatte versucht, durch eine Vereinbarung mit einem chinesischen Unternehmen 570 Millionen Namibia Dollar zu erhalten. Im Gegenzug hätte sie der Firma Straßenbau-Aufträge im Werte von rund zwei Milliarden Dollar zugesichert. Die Regierung hatte den Vertrag für illegal erklärt, weil er ohne ihre Zustimmung zustande kam.

Die Erhebung von Lizenzgebühren durch die Kommunikations-Kontrollbehörde CRAN ist verfassungswidrig. Das Oberste Gericht hat die Berufung von CRAN gegen ein entsprechendes Urteil des Obergerichtes vom November verworfen, berichtet die Allgemeine Zeitung. Die Lizenzgebühr beträgt derzeit 1,5 Prozent vom Umsatz der 61 bei ihr registrierten Radio- und Fernsehsender sowie Telekommunikations-Anbieter. Dies komme einer Steuer gleich, die nur vom Parlament verabschiedet werden könne, so das Urteil. CRAN dürfe mit ihrer Gebühr lediglich die Kosten für ihre Arbeit ausgleichen. Geklagt hatte Telecom Namibia, die ihre Gebühren für 2012 und 2013 in Höhe von 36 Millionen Namibia Dollar für nicht gerechtfertigt hielt.

US-Präsident Trump und Nordkoreas Machthaber Kim sind zurück in ihren Heimatländern und loben ihr gemeinsames Gipfeltreffen. Trump twittert, die Welt sei einen großen Schritt zurückgetreten von einer atomaren Katastrophe.

Die knapp 630 Flüchtlinge auf dem Hilfsschiff "Aquarius" sind nach tagelanger Ungewissheit auf dem Weg nach Spanien: Es startete am Abend begleitet von zwei italienischen Schiffen in Richtung Valencia, teilte die Organisation SOS Méditerranée mit. Die Flüchtlinge hatten seit dem Wochenende auf der "Aquarius" im Mittelmeer ausgeharrt. Spanien erklärte sich erst zu ihrer Aufnahme bereit, nachdem Italien und Malta sich geweigert hatten.

12. Juni 2018 - Nachrichten am Mittag

Für Staatsangestellte stehen weitere weitreichende Veränderungen bei der Krankenversicherung an. Ab sofort werden abhängige Personen über 21 Jahre die nicht mehr studieren oder behindert sind, nicht mehr staatlich versorgt. Das Finanzministerium wies deshalb alle Staatsangestellten an, die nötigen Nachweise für ihre Kinder einzureichen. - Zuvor wurde bereits bekannt, dass eine komplette Neuregistrierung aller Mitglieder von PSEMAS anstehe. Man wolle so Karteileichen und illegale Mitglieder aufdecken.

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12. Juni 2018 - Nachrichten am Morgen

Der Minister für Bodenreform, Utoni Nujoma gerät durch seine Äußerungen zur Vergabe von Farmland immer mehr unter Beschuss. Laut Namibian forderten die Oppositionspartei NUDO und die neu gegründete Partei Landless People's Movement LPM gestern seine Entlassung. Nujomas Worte zeugten davon, dass die SWAPO nicht die Absicht habe, die Probleme der Armen zu lösen, sagte LPM-Chef Bernadus Swartbooi. Zuvor hatte die Bewegung Affirmative Repositioning AR gefordert, Nujoma von den Vorbereitungen der geplanten Landkonferenz auszuschließen. Anlass der Kritik ist ein Interview des südafrikanischen TV-Senders eNCA. Laut Namibian hatte Nujoma darin erklärt, die Regierung gebe kein Land an Bewohner informeller Siedlungen oder andere Arme, weil sie kostspielige Farmen nicht bewirtschaften könnten. Stattdessen kämen nur Personen der Mittelschicht in Frage, die einen Beitrag zum Bruttosozialprodukt leisten könnten.

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11. Juni 2018 - Nachrichten am Mittag

Das Fischereiministerium will ab heute die Einwohner der Hauptstadtregion Khomas über die Vergabe von Fischfangrechten aufklären. Aus diesem Grund wurde kurzfristig eine öffentliche Anhörung im Regionalbüro angesetzt. Es gehe um die Veröffentlichungen im Amtsblatt bzgl. der Fangrechte für die kommenden Jahre. Diese haben, wie auch schon in den Vorjahren, zu heftigen Diskussionen geführt. Bevorzugt wurden scheinbar wieder enge Vertraute von hochrangigen Regierungsmitarbeitern, während die Masse der Namibier erneut nicht direkt von den Fangrechten profitieren würde.

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11. Juni 2018 - Nachrichten am Morgen

Auf der Website der Social Security Commission SSC sind aufgrund eines Fehlers persönliche Daten der Versicherten zugänglich. Nach einem Hinweis gelang es dem Namibian, Informationen zu mehr als 2.000 Personen herunterzuladen. Bei den Daten handele es sich um vertrauliche Informationen wie Gehalt, Anschrift und Mobiltelefonnummer sowie um Ausweis-Kopien. Die SSC sei bereits eine Woche zuvor auf den Fehler hingewiesen worden, habe jedoch bis gestern nichts dagegen unternommen. Bei der SSC sind laut Bericht mehr als 200.000 Angestellte registriert.

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