Donnerstag 30. März 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

Nampa 300x87

1. März 2017 - Nachrichten am Abend

TransNamib hat sein Equipment erweitert. So wurden heute sechs neue Lokomotiven und 90 Tankwaggons in Dienst gestellt. Diese können Höchstgeschwindigkeiten von 100 km/h erreichen und bis zu 4500 Liter Diesel für den Antrieb laden. Die Lokomotiven brasilianischer Bauart haben 360 Millionen Namibia Dollar gekostet. Die Triebwagen erfreuen sich regional größter Beliebtheit, was eine Bestellung von mehr als 1300 dieser aus Südafrika, Angola und Mosambik bezeuge. Die Waggons hätten knapp 160 Millionen Namibia Dollar gekostet und kommen aus China. Zudem habe das staatliche Bahnunternehmen zwei neu Kräne zum Laden von Containern erhalten.

Mehr lesen

1. März 2017 - Nachrichten am Mittag

Kupferdiebe haben weite Teile der Region Omusati lahmgelegt. Wie der regionale Stromversorger NORED nun bekannt gab, hätten die Diebe die Stromversorgung bereits am Sonntag unterbrochen. Erst am Montagnachmittag habe man die gestohlenen Leitungen ersetzen können. Es soll sich bei den Dieben um Profis handeln, da diese genaue Kenntnis über die Stromverteilerstation hatten. Sie hätten kurz darauf auch das Stromverteilerwerk des staatlichen Stromversorgers NamPower durch Kupferdrahtdiebstahl außer Betrieb genommen.

Mehr lesen

1. März 2017 - Nachrichten am Morgen

Der Staat Namibia hat bei Entschädigungs-Forderungen von Angeklagten im Caprivi-Hochverrats-Prozess einen weiteren Rückschlag erlitten. Laut Allgemeiner Zeitung hat das Obergericht einen Antrag der Staatsanwaltschaft abgelehnt, die Entschädigungsklagen von 20 freigesprochenen Beschuldigten auszusetzen, bis über eine mögliche Berufung gegen den Freispruch entschieden ist. Die 20 Kläger fordern Entschädigung für eine unnötige, jahrelange Untersuchungshaft wegen angeblicher Beteiligung an dem bewaffneten Aufstand in Katima Mulilo 1999. Sie waren im Februar 2013 freigesprochen worden. Ihnen zufolge hätte das Verfahren gegen sie aus Mangel an Beweisen viel früher hätte eingestellt werden müssen.

Mehr lesen

28. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

Das Namibische Rote Kreuz unterstützt die Ärmsten der Armen in der Region Kunene mit drei Millionen Namibia Dollars. In den besonders von der jahrelangen Dürre betroffenen Gebieten bekommen mehr als 1000 Personen in den kommenden Monaten jeweils 700 Namibia Dollar als Überlebenshilfe. Insgesamt handele es sich um 88 Haushalte in 55 Dörfern. Die Ausgabe von Bargeld würde zudem die schwache Wirtschaft in den Gebieten ankurbeln.

Mehr lesen

28. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Der neue Staatshaushalt 2017/18 wird die Staatsschulden nicht weiter anwachsen lassen. Dies sagte Staatspräsident Hage Geingob. Die wirtschaftliche Gesamtsituation sei, auch wegen internationaler Probleme, weiterhin gegeben. Geingob betonte abermals, dass Namibia nicht bankrott sei. Unnötigen Zusatzausgaben werde man aber rigoros einen Riegel vorschieben. Man habe durch die Anpassung des laufenden Haushaltes im Oktober 2016 bereits etwa 3,5 Milliarden Namibia Dollar und somit mehr als 10 Prozent des Haushaltes eingespart.

Mehr lesen

28. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Von einem Ausbruch des gefürchteten Krim-Kongo-Fiebers im Osten Namibias kann trotz eines Todesfalls nicht die Rede sein. Keiner der neun Personen, die Kontakt zum Erkrankten hatten, habe bislang die typischen Symptome gezeigt, erklärte Gesundheitsminister Bernard Haufiku gestern auf einer Pressekonferenz. Es handelt sich um einen Arzt und vier Mitarbeiter des Hospitals in Gobabis sowie vier Arbeiter von der Farm des Verstorbenen. Auch die Farm stehe unter Beobachtung, so Haufiku. Ein 26-jähriger Farmarbeiter war am vergangenen Mittwoch am Kongo-Fieber gestorben. Infiziert hatte er sich offenbar durch einen Zeckenbiss.

Mehr lesen

27. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

Die Banknoten in Namibia werden nicht verändert. Laut der Bank of Namibia sei, trotz einer Zunahme von Fälschungen, keine Notwendigkeit gegeben an den Sicherheitsmerkmalen Veränderungen vorzunehmen. Es sei seit der Einführung der aktuellen Banknoten 2012 niemandem gelungen die Scheine zu 100 Prozent korrekt zu fälschen. Weiterhin seien die Namibia-Dollar-Scheine auch in internationalen Vergleichen sehr sicher. Es sei Standard weltweit, dass nach sieben bis acht Jahren die Sicherheitsmerkmale von Geldscheinen überprüft und gegebenenfalls angepasst werden.

Mehr lesen

Werbung

 
 

Deutsche Welle

Devisen