Mittwoch 22. Mai 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

Nampa 300x87

 

Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

25. April 2019 - Nachrichten am Morgen

Holzexportsteuer vorgeschlagen: Finanzminister Calle Schlettwein erklärte, er arbeite an einer neuen Steuergesetzgebung für Holzexporte, um den Versand von Namibias seltenem Holz zu besteuern und somit von Export abzuhalten. Laut „Namibian“ äußerte sich Schlettwein am Sonntag zu der Frage, was sein Ministerium tue, um die umstrittenen und scheinbar illegalen Holzexporte einzudämmen. Demnach werde das Ministerium eine neue Steuer in Höhe von 15% einführen, um diejenigen zu besteuern, die das seltene Holz exportieren wollen. Große Teile des Verkaufs werden derzeit unter Wert nach China verkauft. Dies steht im Zusammenhang mit der Aussage des Umweltministers Pohamba Shifeta vom Anfang dieses Monats, wonach das Gesetz den Export von unverarbeitetem oder halbverarbeitetem namibischem Holz untersagt, es sei denn, es handelt sich um Forschungs- oder Bildungszwecke. Für Shifeta ist der Export von unverarbeitetem oder halbverarbeitetem namibischem Holz Beweis dafür, dass Holzhändler und Staatsbeamte Gesetzeswidrig handeln.

Mehr lesen

24. April 2019 - Nachrichten am Abend

Die Einführung von Gebühren auf Plastiktüten in fast allen Supermärkten Swakopmunds seit Dezember, hat den Verbrauch um 80 Prozent verringert. Dies teilte der Otto Herrigel Environmental Trust mit, der die Einnahmen treuhänderisch für Umwelt- und Kommunalprojekte einsetzt. Nun folgen ab 1. Mai auch größere Supermärkte in Henties Bay und Walvis Bay diesem Vorbild und werden eine Gebühr von einem Namibia Dollar pro Plastiktüte erheben. Da eine entsprechende Gesetzgebung die eine Abgabe auf Plastiktüten zur Pflicht macht bisher noch nicht verabschiedet wurde, ruft die Stiftung nun auf freiwilliger Basis alle Unternehmen im Land auf den Supermärkten an der zentralen Küste zu folgen.

Mehr lesen

24. April 2019 - Nachrichten am Mittag

Der Polizei steht deutlich zu wenig Geld im Kampf gegen die Wilderei zur Verfügung. Dies mahnte Sophia Swartz, die Vorsitzende des Ständigen Naturschutz-Ausschusses in der Nationalversammlung an. Es mangele schon an grundlegenden Dingen, darunter auch Nahrung, für in entlegenen Naturschutzgebieten eingesetzte Einheiten, heißt es. Insgesamt seien fast 270 Polizisten als Unterstützung der regulären Anti-Wilderer-Einheiten des Umweltministeriums sowie der Armee im Einsatz. Hiervon befänden sich fast die Hälfe im Etosha- und 90 im Bwabwata-Nationalpark. Polizeipräsident Sebastian Ndeitunga bestätigte, dass man aufgrund sehr begrenzter finanzieller Mittel die grundlegenden Dinge, darunter auch Essen, Treibstoff und Fahrzeuge, nicht immer bereitstellen könne. Weitere Gespräche des Ausschusses mit dem Umweltministerium sollen in der kommenden Woche stattfinden.

Mehr lesen

24. April 2019 - Nachrichten am Morgen

Wegen der schlechten Regenzeit werden Ackerbau-Farmer dieses Jahr nicht einmal halb so viel ernten wie im vergangenen Jahr. Das gehe aus der Ernte-Prognose des Landwirtschaftsministeriums hervor, berichtet die Allgemeine Zeitung. Im kommerziellen Farmgebiet liege das Minus nur bei 15 Prozent, bei kommunalen Farmern jedoch bei 70 bis 80 Prozent. Insgesamt werde die Ernte 53 Prozent unter dem sehr guten Wert des Vorjahres bleiben und 42 Prozent unter dem Schnitt der vergangenen Jahre. Auch bei Viehfarmern rechnet die Prognose mit starken Verlusten. Landesweit seien der Dürre bereits fast 31.000 Rinder und knapp 47.000 Schafe und Ziegen zum Opfer gefallen. Bis Jahresende dürften diese Zahlen noch stark steigen. Laut AZ wird der Regierung empfohlen, unverzüglich ein Hilfsprogramm für Subsistenzfarmer zu starten.

Mehr lesen

23. April 2019 - Nachrichten am Abend

Landesweit gab es am langen Osterwochenende mindestens fünf Fälle von Vergewaltigungen. Dies teilte die Polizei am Mittag mit. Eine 27-Jährige wurde in Mariental missbraucht. Der mutmaßliche Täter konnte nur wenige Stunden nach der Tat festgenommen werden. In zwei Fällen der Vergewaltigung in Oshakati und Aussenkehr wurden ebenfalls die Täter verhaftet. In Aroab und Eenhana konnten hingegen bisher keine Verdächtigen festgenommen werden.

Mehr lesen

23. April 2019 - Nachrichten am Mittag

Der chinesische Botschafter in Namibia, Zhang Yiming, zeigt sich vom Mord ein einem Namibier im Norden des Landes geschockt. Zwei Chinesen werden verdächtigt den 32-jährigen Andreas Hausiku in der vergangenen Woche in Divundu erschossen zu haben. Hausiku habe, laut der Polizei in der Region Kavango-Ost, für die Chinesen gearbeitet. Es soll zu einem Streit gekommen sein – einer der Verdächtigen habe eine Waffe gezogen und um sich geschossen. Yiming hat sich mit chinesischen Geschäftsleuten in der Umgebung getroffen und diese dazu aufgefordert, sich an die Gesetze des Landes zu halten. Weiterhin sollen die Geschäftsleute die Kosten der Beisetzung tragen. Die zwei Verdächtigen werden heute dem Haftrichter in Rundu vorgeführt.

Mehr lesen

23. April 2019 - Nachrichten am Morgen

Im Fall des Doppelmordes am Namibia Institute of Mining and Technology NIMT hat die Polizei offenbar noch keine heiße Spur. Das berichtet die Allgemeine Zeitung unter Berufung auf den Pressesprecher der Polizei der Region Erongo, Erastus Iikuyu. Man habe am vergangenen Dienstag zwar einen Dozenten des Institutes verhaftet und verhört, der von seiner Frau als vermisst gemeldet worden sei. Eine Verbindung zum Mord gebe es jedoch nicht. Am Montagmorgen vergangener Woche waren NIMT-Direktor Eckhart Mueller und sein Stellvertreter Heimo Hellwig am Eingang von NIMT in Arandis aus nächster Nähe mit acht Schüssen getötet worden.

Mehr lesen

Werbung
 
 

Deutsche Welle

Devisen

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok