Freitag 18. August 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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20. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Die Regierung hat den Vorschlägen des Armutsministeriums zur Umverteilung von Wohlstand und Bekämpfung der Armut zugestimmt. Dies teilte Informationsminister Tjekero Tweya mit. Demnach seien die Aktivitäten der Ministerien, Behörden und anderer Staatseinrichtung zur Erfüllung der Vorschläge begrüßt worden. Diese Vorschläge seien das Ergebnis von intensiven Konsultationen vor zwei Jahren, die Staatspräsident Hage Geingob sowie das Ministerium durchgeführt hätten. Schwerpunkte hiervon seien ein „Grundeinkommen“, Umverteilung von Wohlstand durch bestimmte Steuern, eine Landreform in städtischen und ländlichen Gebieten, Bildungsprojekte und Arbeitsplatzbeschaffung.

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20. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Zollgemeinschaft des Südlichen Afrika SACU und das Vereinigte Königreich haben sich auf weitere Gespräche zum Handel nach Austritt von Großbritannien aus der Europäischen Union verständigt. So wolle man sicherstellen, dass der Brexit den Handel nicht negativ beeinflusse. Der britische Handelsstaatssekretär Lord Price habe in Johannesburg versichert, dass man an dem jetzigen Freihandelsabkommen EPA festhalten wolle. – Heute kommt Price nach Windhoek, wo sich der Hauptsitz der SACU befindet.

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20. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Tarife für Gesundheitsleistungen, die jährlich vom Krankenversicherungs-Verband NAMAF empfohlen werden, sind rechtens. Das habe das Oberste Gericht entschieden und damit ein Urteil des Obergerichts überraschend aufgehoben, berichtet die Allgemeine Zeitung. Demnach gelten Krankenkasse nicht als profitorientierte Unternehmen im klassischen Sinne, sondern bieten vor allem soziale Absicherung. Preisempfehlungen für Leistungen, die die neun NAMAF-Mitglieder erbringen, seien daher keine Absprachen im Sinne des Kartellrechts. Die Wettbewerbs-Kommission Namibias NaCC hatte gegen die NAMAF geklagt.

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19. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Einmal mehr hat ein Gericht eine empfindliche Haftstrafe wegen Mordes verhängt. Oberrichter Christie Liebenberg verurteile einen 41-Jährigen zu effektiven 38 Jahren im Gefängnis. Der Mann hatte zuvor sich schuldig bekannt seine Lebensgefährtin im Oktober 2012 getötet zu haben. Wegen des Tötungsdeliktes erhielt der Verurteile 34 Jahre und wegen Brandstiftung acht Jahre, wobei vier Jahre der Strafe parallel abgesessen werden dürfen. Dem Mord soll ein Streit über den Gesundheitszustand des Mörders vorausgegangen sein.

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19. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Der Druck auf den südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma nimmt täglich zu. Neue Veröffentlichungen in der „Gupta-Leaks“-Affäre zeigen eine enge Verbindung hochrangiger Politiker zu der indisch-stämmigen Milliardärsfamilie. So sollen die Guptas Kontakt zu mindestens drei der engsten Vertrauten Zumas aufgenommen haben und diese um „Freundschaftsdienste“ gebeten haben. Unter den Mitarbeitern soll der Chef des präsidialen Sicherheitsdienstes gewesen sein. – Seit Monaten wird der Gupta-Familie vorgeworfen die Politik Südafrikas aktiv mitzubestimmen und unter anderem die Neubesetzung von Ministerposten gefordert zu haben.

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19. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Einige Regierungsschulen sind auf Spenden von Eltern angewiesen, um Papier zu kaufen. Laut Namibian wartet manche Schule in den Regionen Otjozondjupa und Kunene seit Anfang des Jahres auf Zuschüsse. Grund seien die Kürzungen im Haushalt. Die Staatssekretärin im Bildungsministerium, Sanet Steenkamp, habe die konkreten Fälle nicht kommentiert, jedoch ausstehende Zahlungen bestätigt. Zugleich versicherte sie laut Bericht, dass die Zuschüsse auf jeden Fall gezahlt werden. Ein Zeitpunkt wurde nicht genannt.

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18. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Nach ruhigeren Wochen für den südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma, nimmt der politische Druck wieder zu. So haben der ehemalige Finanzminister Pravin Gordhan und sein Vorgänger Trevor Manual den Rücktritt von Zuma gefordert. Er solle die Führung des Landes einer Person anvertrauen, die dazu in der Lage sei, berichtet News24. Südafrika müsse auf den von Nelson Mandela ursprünglich angedachten Pfad zurückkehren. Die Aussagen wurden im Umfeld einer Konferenz „Future of SA“ getätigt. Hunderte Teilnehmer haben sich auf ein Positionspapier verständigt, in dem die Übernahme Südafrikas durch die Elite verurteilt wird.

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