Sonntag 26. März 2017

22. März 2017 - Sport am Mittag

Namibischer Sport

Leichtathletik

Johannes Nambala und Ananias Shikongo haben beim Grand-Prix in Dubai einen guten Start hingelegt. Das Duo nimmt bei dem internationalen Parasport-Event an den Sprintwettbewerben teil. Der sehbehinderte Nambala setzte sich am Montag im 200-Meter-Finale der Wertungsklasse T13 gegen sechs Konkurrenten durch. Seine Siegerzeit betrug 22,08 Sekunden. Der zweitplatzierte Norweger Vegard Dragsund Nilsen war 1,48 Sekunden langsamer. Shikongo benötigte für die gleiche Distanz 23,5 Sekunden. In dem Briten Dan Powell hatte der Namibier im T11-Endlauf nur einen Konkurrenten, den er um 1,7 Sekunden distanzierte.

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22. März 2017 - Sport am Morgen

Namibischer Sport

Radsport

Beim ABSA Cape Epic haben die namibischen Teams durchweg einen guten Start hingelegt. Überzeugen konnten vor allem die namibischen Profiradlerinen Vera Adrian und Michelle Vorster, die für ihre südafrikanischen Teams auf der 1. Etappe Ränge 6 bzw. 7 erfuhren. Auf der zweiten Etappe konnten diese mit den Plätzen 4 und 6 das Ergebnis vom Montag sogar noch toppen. Das reinnamibische Männerteam „Land Rover Windhoek“ liegt nach der 2. Etappe mit 10 Stunden und 35 Minuten auf dem 60. Platz. - Das zum 14. Mal ausgetragene Mountainbike-Rennen im Westkap in Südafrika geht insgesamt über sieben Etappen von Hermanus bis Paarl. Insgesamt sind fast 700 km zurückzulegen.

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20. März 2017 - Sport am Abend

Namibischer Sport

Leichtathletik

Fünf Monate vor Beginn der Weltmeisterschaft in London steht die Zahl der qualifizierten Namibier bei drei. Nur die Marathonläuferinnen Beata Naigambo, Helalia Johannes und Lavinia Haitope haben bislang die geforderte Norm geknackt. Da jede Nation nur zwei Startplätze pro Wettkampf zugewiesen bekommt, muss eine aus diesem Trio zu Hause bleiben. Aufgrund finanzieller Engpässe befürchtet Verbandspräsident Erwin Naimwaka, dass er eventuell sogar nur eine Athletin entsenden kann. Die Qualifikationsfrist endet im Juni.

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20. März 2017 - Sport am Mittag

Namibischer Sport

Beachvolleyball

Lucas Mäurer und Toni Hellmuth sind ihrer Favoritenrolle bei der offenen namibischen Meisterschaft vollauf gerecht geworden. Die beiden Halbprofis aus Berlin gewannen ihre sieben Spiele am Mole-Strand in Swakopmund alle ohne Satzverlust. Im Finale musste sich gestern das deutsch-namibische Duo Christian Scholze und Fabian Pfeifer mit 13 zu 21 und 15 zu 21 geschlagen geben. In der Damen-Konkurrenz dominierten Namibias Spitzenspielerin Julia Laggner und ihre deutsche Partnerin Yanina Weiland. Sie eroberten den Titel von Kristin Schulz und Michaela Böhringer, die diesmal auf Rang zwei landeten.

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20. März 2017 - Sport am Morgen

Namibischer Sport

Leichtathletik

Das nationale paralympische Komitee NPC sucht nach Begleitläufern für seine blinden und sehbehinderten Sprinter. Ende März wird es einen Probelehrgang für potenzielle Kandidaten geben. Ziel ist, international erfolgreichen Athleten wie Ananias Shikongo und Johannes Nambala künftig einen festen Partner an die Seite zu stellen. Dies ist aktuell laut NPC-Generalsekretär Michael Hamukwaya aufgrund von mangelndem Fachpersonal nicht möglich. Shikongo und Nambala sind seit Donnerstag in Dubai. Dort beginnt heute die Auftaktveranstaltung der vom Weltverband angebotenen Grand-Prix-Serie für Para-Leichtathleten.

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17. März 2017 - Sport am Morgen

Namibischer Sport

Boxen

In Windhoek könnte bald eine Straße nach Julios Indongo benannt werden. Dies stellte Bürgermeister Muesee Kazapua dem Doppelweltmeister der Verbände IBO und IBF unter der Woche bei einem Empfang in Aussicht. Nicht nur altverdiente Politiker, sondern auch Helden aus anderen Bereichen wie dem Sport hätten ein Recht auf derartige Anerkennung, meint das Stadtoberhaupt. Indongo eroberte die beiden WM-Titel am 3. Dezember vergangenen Jahres in Moskau von dem Russen Eduard Troyanovsky. Am 15. April steigt der 34-jährige Namibier in Glasgow gegen den schottischen WBA-Champion Ricky Burns in den Ring.

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16. März 2017 - Sport am Abend

Namibischer Sport

Behindertensport

Ananias Shikongo und Johannes Nambala sind heute nach Dubai aufgebrochen. In der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate wird am 20. März die vom Weltverband angebotene Grand-Prix-Serie der Para-Leichtathleten eröffnet. Das namibische Duo nimmt an den Sprintwettbewerben für Sehbehinderte teil. Bei den Paralympics 2016 in Rio de Janeiro holte Shikongo in seiner Wertungsklasse T11 die Goldmedaille über 200 Meter. Über 100 und 400 Meter wurde er Dritter. Nambala kehrte mit zwei Silberplaketten in der Kategorie T13 aus Rio zurück.

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