Samstag 18. August 2018

29. Juni 2017 - Sport am Abend

Namibischer Sport

Rugby

Die Universitätsweltmeisterschaft im Siebener-Format findet kommendes Jahr in Swakopmund statt. Nachdem Namibia bereits im Dezember 2015 zum Gastgeber ernannt worden war, erteilte der internationale Hochschulsportverband in dieser Woche nach einer Inspektion endgültig grünes Licht. Die Veranstalter erwarten bei den Frauen und Männern jeweils rund 15 Teams. Gespielt wird vom 12. bis 14. Juli im Leichtathletik-Stadion der Küstenstadt. Die Eröffnungszeremonie und die Abschlussfeier sollen im Sportzentrum „The Dome“ über die Bühne gehen. Bei der siebten Ausgabe 2016 im walisischen Swansea landeten die namibischen Männer als Gewinner der Trostrunde auf dem fünften Rang der Gesamtwertung.

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29. Juni 2017 - Sport am Mittag

Namibischer Sport

Faustball

Am kommenden Samstag richtet der Cohen FC sein Pokalturnier aus. Los geht es auf den Feldern im Windhoeker Stadtteil Olympia um 10 Uhr. Fünf Teams haben sich für die diesjährige Ausgabe der Veranstaltung angemeldet. Sie werden jeweils einmal gegeneinander antreten, um den Gesamtsieger zu ermitteln. Gespielt wird auf zwei Gewinnsätze. Die Gastgeber schicken gleich drei Mannschaften ins Rennen. Titelverteidiger ist der Sportklub Windhoek.  Komplettiert wird das Teilnehmerfeld durch eine Auswahl von Studenten der Universität Stellenbosch, die im Vorjahr den zweiten Rang belegten.

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29. Juni 2017 - Sport am Morgen

Internationaler Sport

Fußball

Beim Confed-Cup in Russland steht der erste Finalist fest. Im Halbfinale trennten sich Europameister Portugal und Südamerikameister Chile 3 zu 0 nach Elfmeterschießen. Damit trifft Chile auf den Sieger des heutigen Halbfinals zwischen Weltmeister Deutschland und Nordamerikameister Mexiko. Das Spiel wird ab 19 Uhr live im Fernsehen übertragen. Das Spiel um Platz 3 und das Finale finden am Sonntag in Moskau bzw. St. Petersburg statt.

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28. Juni 2017 - Sport am Abend

Namibischer Sport

Netball

Das Damen-Nationalteam hat bei der Afrikameisterschaft in Ugandas Hauptstadt Kampala auch seine dritte Partie verloren. Gestern Abend erwies sich Malawi als eine Nummer zu groß. Die Südostafrikanerinnen gewannen dank eines starken letzten Viertels am Ende klar mit 61 zu 35. Zuvor hatten die wegen ihrer langen internationalen Auszeit aus der Weltrangliste geflogenen Namibierinnen bereits gegen Sambia und Uganda den Kürzeren gezogen. Heute muss der Außenseiter gegen Botswana ran, ehe zum Abschluss morgen die Simbabwerinnen warten. 

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