Mittwoch 16. August 2017

Der Tourismus-Treff von Hitradio Namibia bringt wöchentlich die wichtigsten Nachrichten aus dem namibischen Tourismus, Nachrichten für Namibias Kernzielmarkt und innovative Tourismusentwicklungen - mit dem Tourismusmarketing-Tipp von rainmaker.

12. April 2017 - Tourismus-Treff

Das Namibia Tourism Board muss die Ärmel hochkrempeln und mehr Einnahmen generieren. Dazu rief Tourismusminister Pohamba Shifeta in den vergangenen Tagen den neu eingeschworenen Aufsichtsrat auf. Demnach müsse der NTB die Eintreibung der „Tourism Levy“, einer Abgabe auf alle Übernachtungen, ausbauen. Zwar würden alle Unterkünfte gemäß den Gesetzen diese Abgabe von ein bis zwei Prozent von Gästen eintreiben, jedoch nicht immer würde dieses Geld auch an den NTB abgeführt werden. Trotz der wachsenden Zahl an Übernachtungsgästen sei kaum mehr an Abgaben gezahlt worden.

Mehr lesen

5. April 2017 - Tourismus-Treff

Trotz eines Tourismusbooms 2016, der auch in den ersten Monaten dieses Jahres angehalten gaben soll, liefert der „FNB/FENATA Travel Index“ nun ernüchternde Zahlen. So ist dieser im letzten Quartal des Vorjahres um 7,5 Prozent zurückgegangen. Der Indexzuwachs 2016 habe deshalb nur 1,6 Prozent betragen. Die allgemeinwirtschaftliche Lage und der erstarkende Namibia Dollar hätten hierzu vor allem beigetragen. Der Ausblick sei jedoch, bis auf die Währungsschwankungen, sehr positiv zu bewerten.

Mehr lesen

29. März 2017 - Tourismus-Treff

Die Wildpferde der Namib werden bis August aussterben. Laut der Namibia Wild Horses Foundation sei der Druck durch Hyänen bei anhaltender Dürre übermächtig geworden. Die von der Gondwana Collection Namibia geförderte Organisation habe jedoch einen Rettungsplan mit dem Umweltministerium erarbeitete. So soll eine der größten Touristenattraktionen im Süden des Landes durch ein Schutzgebiet erhalten werden. Wo und in welchem Zeitrahmen dieses eingerichtet werden könne sei jedoch unklar. Das Umweltministerium erkenne die Wichtigkeit der etwa seit 100 Jahre dort lebenden Wildpferde an, sehe jedoch die Hyänen als ursprüngliche Bewohner der Gegend.

Mehr lesen

Werbung