Sonntag 25. Juni 2017

Der Tourismus-Treff von Hitradio Namibia bringt wöchentlich die wichtigsten Nachrichten aus dem namibischen Tourismus, Nachrichten für Namibias Kernzielmarkt und innovative Tourismusentwicklungen - mit dem Tourismusmarketing-Tipp von rainmaker.

25. Januar 2017 - Tourismus-Treff

Namibia hat weitere internationale Anerkennung als Top-Reiseland erhalten. So hat das TV-Magazin „Inside Africa“ des Nachrichtensenders CNN, Namibia als eine der besten luxuriösen Safariländer der Welt für 2017 ausgelobt. Als besonderes Highlight wurde eine Flugsafari genannt, die ein einmaliges Erlebnis sei. - Neben Namibia wurden sechs weitere Länder bzw. besondere Reiseerlebnisse in Afrika hervorgehoben, darunter auf Madagaskar und in Ruanda.

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18. Januar 2017 - Tourismus-Treff

Der Tourismus wird, neben dem Bergbau, die treibende Kraft der namibischen Wirtschaft in diesem Jahr sein. Diese beiden Sektoren würden fast alleine zum Wirtschaftswachstum von vermutlich um die drei Prozent beitragen. Das Wachstum im Tourismus könnte, Expertenmeinungen nach, in diesem Jahr deutlich über sieben Prozent liegen.- Ein erstes Anzeichen sei ein extrem stark steigender Regionaltourismus über die Weihnachts- und Neujahrszeit gewesen. Vor allem Reisende aus Botswana hätten Namibias Küstenorte als Reiseziel entdeckt. Namibia Wildlife Resorts spricht indessen von einem deutlich steigenden Lokaltourismus.

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11. Januar 2017 - Tourismus-Treff

Das neue Jahr hat mit einem Paukenschlag für Namibia-Reisende begonnen. Medienberichten nach, die Gerüchten und Erfahrungen einiger Reisenden aus Ende 2016 entsprechen, verlangt das Innenministerium nun Geburtsurkunden von minderjährigen Namibia-Reisenden. Es wird dringend empfohlen eine vollständige, englischsprachige Geburtsurkunde auch für Reisen nach Namibia und aus Namibia heraus mitzuführen. Das Innenministerium will dazu in den kommenden Tagen noch eine offizielle Stellungnahme herausgeben. - Südafrika und Botswana setzen die Geburtsurkunden-Regelung, auf Empfehlung der Vereinten Nationen seit einiger Zeit bereits um. Die Regelung soll die südafrikanische Tourismusindustrie um mindestens 500 Millionen Rand gebracht haben.

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