Freitag 19. Januar 2018

Der Tourismus-Treff von Hitradio Namibia bringt wöchentlich die wichtigsten Nachrichten aus dem namibischen Tourismus, Nachrichten für Namibias Kernzielmarkt und innovative Tourismusentwicklungen - mit dem Tourismusmarketing-Tipp von rainmaker.travel.

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2. August 2017 - Tourismus-Treff

Namibia erhält eine weitere internationale Flugverbindung. Wie die Regierung von St. Helena, einem Britischen Überseegebiet im Südatlantik, mitteilte, wird in Zukunft die südafrikanische Airlink Johannesburg mit St. Helena verbinden. In beide Flugrichtungen ist ein Zwischenstopp auf dem Internationalen Flughafen Hosea Kutako bei Windhoek vorgesehen. Hier wird das Zu- und Aussteigen von Passagieren möglich, hieß es. Zunächst werde einmal pro Woche am Samstag mit einem Embraer 190 geflogen. Dieser biete in zwei Klassen 76 Passagieren Platz. - St. Helena hat erst seit vergangenem Jahr einen Flughafen. Zuvor war die abgelegene Insel nur per Postschiff zu erreichen.

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26. Juli 2017 - Tourismus-Treff

Das Innenministerium behindert durch die strenge Umsetzung von Visabestimmungen die Entwicklung des namibischen Tourismus. Dies teilten Tourismusinternehmen, darunter das staatliche Unternehmen Namibia Wildlife Resorts, Tourismusminister Pohamba Shifeta mit. Demnach sei es kaum noch möglich für ausländische Reiseführer die nötigen Visa zu bekommen. Das Prozedere sei aufwendig und langwierig. Namibia setze die Notwendigkeit über eine Arbeitserlaubnis zu verfügen derzeit strenger um als andere Staaten. Dies würde Touristen und Veranstalter in ebensolche Länder treiben.

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19. Juli 2017 - Tourismus-Treff

Das Verständnis vom „Dienst am Kunden” ist auch im namibischen Tourismussektor nicht ausreichend ausgebildet. Darauf wies Staatspräsident Hage Geingob kürzlich hin. Als Beispiel nannte er das Empfangskomitee der Einreisebeamten am Flughafen. Es könne nicht sein, dass Touristen, die Gast in Namibia sind, nach einem anstrengenden Flug nicht von einem Lächeln begrüßt würden. Namibia erlebe derzeit einen Tourismusboom, der aber durch guten Dienst und freundliches Auftreten noch deutlich besser ausfallen könnte.

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