Freitag 24. Februar 2017

Oryxweber

© I, Luc Viatour, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7767029

...den Oryxweber. Er ist ein Webervogel der Gattung der Feuerweber. Sie kommen in weiten Teilen Namibias, v. a. dort wo dauerhaft Schilf zu finden ist, in Südafrika, Botswana, Sambia und Mosambik vor. Der 12–14 Zentimeter große Vogel singt den ganzen Tag ein „tsip“. Als Feuerweber ändert er zur Balz seine Gefiederfarbe. Die Männchen erscheinen dann in einem leuchtenden Orange. Ein Nest baut das Männchen dann aus langen Grashalmen im Schilf.

Rotstirnbartvogel

© M. Houlden
...den Rotstirnbartvogel. Es handelt sich um eine Unterordnung der Spechte und wie der Name schon andeutet gehört er zu den Bartvögeln, abgeleitet von den kräftigen Borsten am Schnabelansatz. Der etwa 16–18 cm große und 25–36 g schwere Fruchtfresser hat schwarze Rückenfedern mit gelben Tupfen, weißen Bauch, schwarzen Oberkopf und Kehle und eine gelbrote Stirn. Mit dem kurzen dicken Schnabel zimmert er die Bruthöhle selbst und zwar meist in Sisalstämmen und trockenen Ӓsten. Er ist ein viel gesehener Besucher in unseren Gärten und liebt Sonnenblumenkerne. Auch ist er der bevorzugte Wirtsvogel des Kleinen Honiganzeigers.
© Namibia Bird Club

Weissrückenmausvogel

© Text: Namibia Bird Club, Foto: G. Groenning
...den Weissrückenmausvogel (Colius colius). Er trägt seinen Namen mit Recht, erinnert doch sein graues Gefieder und der lange Schwanz an eine Maus. Er hat einen bläulich weißen Schnabel, rote Füsse und auf dem Rücken einen weißen Streifen umrandet mit violetten Federn. Er frisst mit Vorliebe Blüten, Blätter, Früchte und Termiten. Die vier nach vorne gerichteten Zehen erklären das Hängen und Klettern in Zweigen und Ӓsten. Mausvögel sonnen ihre Bauchseite ausgiebig und oft, denn die gesammelte Solarenegie unterstützt die Verdauung.
 

Angola-Schmetterlingfink

© Foto: P. Cascoigne, Text: Namibia Bird Club, www.namibiabirdclub.org
...den Angola-Schmetterlingfink. Es sind wunderschöne kleine Vögel mit grauer Oberseite und leuchtend blauen Flanken und Bauch; bei den Weibchen sind die blauen Federn auf Ohrdecken, Hals, Kehle und Kropf beschränkt. Sie sind Saatfresser und an den “sree - seee – seee” Rufen leicht zu erkennen.
 

Graulärmvogel

© Text: Namibia Bird Club, Foto: N.F. Thomson
...den Graulärmvogel (Corythaixoides concolor), der auch im Volksmund als Kakadu bekannt ist. Er gehört zu der Familie der Turakos. Der große graue Vogel mit Haube und langem Schwanz ist ein Kletterakrobat, der sich von Früchten, Beeren, Knospen und Insekten ernährt. Er trinkt Wasser kann aber auch länger ohne auskommen. Immer wachsam warnt sein lauter "Bäh”-Ruf im Buschfeld vor Gefahr und schreckt Mensch und Tier auf.
Information über das Vogelleben auf der Webseite des Namibia Vogelklub www.namibiabirdclub.org.

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