Montag 22. Oktober 2018

Otjimbingwe

Pulverturm in Otjimbingwe; © Burkhart Rüchel/Wikimedia Commons

Otjimbingwe. Der Name der Ansiedlung Otjimbingwe, die am Zufluss des Omusema in den Swakop liegt, bedeutet „Platz der Erfrischung“, was auf die Riviere zurückzuführen ist. Geschichtlich hatte die 1849 gegründete Ansiedlung große Bedeutung als Hauptstadt Deutsch-Südwestafrikas zwischen 1885 und 1891. Heute hat Otjimbingwe keinen offiziellen Status mehr.

Daphne-Hasenjager-St

…die Daphne-Hasenjager-St in Windhoek-Olympia. Daphne Hasenjager (ursprünglich Hasenjäger) wurde am 2. Juli 1929 geboren. Sie war eine südafrikanische Leichtathletin und nahm 1952 für ihr Heimatland an den Olympischen Sommerspielen in Helsinki teil. Ihr größter Erfolg war der dortige Gewinn der Silbermedaille über die 100 Meter. Zwei Jahre zuvor gewann sie Bronze beim 220-Yard-Rennen der Commonwealth-Spiele.

Gobabis

Gobabis von oben; © Brian McMorrow/Wikimedia Commons

Gobabis. Diese Gemeinde im Osten Namibias hieß ursprünglich auf Khoekhoegowab ǂGoabes. Bei den Herero ist die Ortschaft, welche die Hauptstadt der Region Omaheke ist, unter dem Namen Epako bekannt. Der Name Gobabis bedeutet so viel wie "Zuhause der Elefanten“, obwohl die Dickhäuter bereits seit mindestens 100 Jahren hier nicht mehr anzutreffen sind. Gobabis hat rund 19.000 Einwohner.

Michelle McLean Drive

Michelle McLean-Bailey mit ihrem Ehemann Gary Bailey; © Pearl Coetzee/NAMPA

…den Michelle McLean Drive in Windhoek-Cimbebasia. Michelle McLean ist ein Fotomodell und eine Medienpersönlichkeit aus Windhoek. 1991 gewann sie den Titel zur Miss Namibia, ein Jahr später wurde sie zur schönsten Frau des Universums gewählt. Durch ihre Stiftung, den Michelle McLean Children Trust, unterstützt sie seit Jahren Kinder und Jugendliche in Namibia. McLean ist in zweiter Ehe mit dem südafrikanisch-britischen Sportmoderator Gary Bailey verheiratet. Sie leben zur Zeit in den USA.

Okahandja

…Okahandja. Der Name dieser zentralnamibischen Gemeinde bedeutet so viel wie „Platz, an dem zwei Flüsse einen großen bilden“. Dies bezieht sich auf das Zusammentreffen der Riviere Okakango und Okamita. Okahandja hat 22.500 Einwohner und ist eine der am schnellsten wachsenden Ortschaften des Landes. Wirtschaftlich wird die Gemeinde seit knapp einem Jahr vor allem von der SAB-Brauerei geprägt.


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