Montag 22. Oktober 2018

10. Oktober 2018 - Nachrichten am Mittag

Zum wiederholten Male ist ein Kleinkind in einem Wassereimer ertrunken. Laut einem Polizeibericht sei der Junge von seiner Mutter alleine in Swakopmund gelassen worden. Bei ihm war lediglich ein anderes Kleinkind einer befreundeten Mutter. Dieses Kind sei nicht in den Wassereimer gestiegen und habe deshalb überlebt. Immer wieder kommt es durch Unachtsamkeit der Eltern zu solchen Vorfällen. Die Polizei warnte davor Kleinkinder alleine zu lassen.

Die Regierung in Simbabwe hat die Bevölkerung vor Hamsterkäufen gewarnt. Es gäbe keinen Grund hierzu, ließ ein Sprecher mitteilen. Die Regierung habe die Situation im Land unter Kontrolle und es gäbe genug Lebensmittel und Treibstoff. Medienberichten nach sieht die Situation vor Ort jedoch anders aus. Demnach haben große Geschäfte und Supermärkte bereits geschlossen, da die Regale leer seien. Fast sämtliche Apotheken in größeren Ortschaften hätten ebenfalls geschlossen, da es keinerlei Medikamente mehr gäbe. Die Regierung bezeichnete die Probleme als „Fake News“.

Im Fall der getöteten bulgarischen Journalistin Marinowa haben Ermittler in Deutschland einen Verdächtigen festgenommen. Wie Bulgariens Innenminister sagte, handelt es sich um einen 21-jährigen. Der Mann wurde bereits wegen Mordes und Vergewaltigung gesucht. Offenbar war er zu seiner Mutter nach Deutschland geflüchtet, in deren Wohnung das Handy Marinowas auftauchte. Die Staatsanwaltschaft sieht derzeit keinen Zusammenhang zwischen der Tat und der Arbeit der TV-Reporterin.


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