Samstag 18. November 2017

12. September - Nachrichten am Mittag

Namibias Elefantenpopulation ist seit 1995 bis jetzt von 7000 auf mehr als 22 000 Tier gewachsen. Das teilte das Umweltministerium in einer Presseerklärung mit. Es reagierte damit auf Berichte, denenzufolge drei sogenannte Wüstenelefantenbullen zur Trophäenjagd freigegeben wurden und bezeichnete die Berichte als falsch und unakkurat. Laut dem Ministerium müsse eine Balance zwischen den Einnahmen und den Verlusten, die ländliche Bevölkerungen von Elefanten haben, bestehen. Nur so sei eine Ko-Existenz gewährleistet. Bei den drei Elefantenbullen handelt es sich um ein Problemtier, die beiden anderen Tiere sind Teil des sogenannten "Game Utilization Quota" für 2017 in den Ohungo und Otjimboyo Hegegebieten im Nordwesten Namibias. Dort wurden alleine im vergangenen Jahr mehr als 5000 Fälle von Mensch-Tier-Konflikten gemeldet. Das Umweltministerium unterstützt die nachhaltige Nutzung von Wildtieren, die zur Arbeitsbeschaffung, der Verbesserung des Lebensstandards der ländlichen Bevölkerung und zum Naturschutz beiträgt, indem Tiere einen wirtschaftlichen Wert bekommen.

Namibias Elefantenpopulation ist seit 1995 bis jetzt von 7000 auf mehr als 22 000 Tier gewachsen. Das teilte das Umweltministerium in einer Presseerklärung mit. Es reagierte damit auf Berichte, denenzufolge drei sogenannte Wüstenelefantenbullen zur Trophäenjagd freigegeben wurden und bezeichnete die Berichte als falsch und unakkurat. Laut dem Ministerium müsse eine Balance zwischen den Einnahmen und den Verlusten, die ländliche Bevölkerungen von Elefanten haben, bestehen. Nur so sei eine Ko-Existenz gewährleistet. Bei den drei Elefantenbullen handelt es sich um ein Problemtier, die beiden anderen Tiere sind Teil des sogenannten "Game Utilization Quota" für 2017 in den Ohungo und Otjimboyo Hegegebieten im Nordwesten Namibias. Dort wurden alleine im vergangenen Jahr mehr als 5000 Fälle von Mensch-Tier-Konflikten gemeldet. Das Umweltministerium unterstützt die nachhaltige Nutzung von Wildtieren, die zur Arbeitsbeschaffung, der Verbesserung des Lebensstandards der ländlichen Bevölkerung und zum Naturschutz beiträgt, indem Tiere einen wirtschaftlichen Wert bekommen.

Die Umstrukturierung der maroden staatlichen Straßenbau-Firma RCC  wird bis zu fünf Jahre dauern. Das habe der Minister für Öffentliche Arbeiten, Alpheus Naruseb, gestern auf einer Pressekonferenz erklärt, meldet die Nachrichtenagentur Nampa. Demnach betonte !Naruseb zugleich, der jetzige Vorstand habe die finanzielle Notlage nicht verursacht, sondern ererbt. - Vergangene Woche hatte das Komitee des Kabinetts für übergreifende Politik und Prioritäten entschieden, die RCC nicht zu liquidieren, sondern unter Zwangsverwaltung zu stellen. Offenbar sind 300 Millionen Namibia Dollar nötig, um den Betrieb zu retten. Seit Juli kann er keine Gehälter zahlen.

Die Baufirma Salini hat mit ernsten Folgen gedroht, falls die Regierung ihre offenen Rechnungen für die Bauarbeiten am Neckartal-Staudamm nicht prompt bezahlt. Laut Presseagentur Nampa  wandte sich die italienisch-namibische Firma mit einem Brief an Landwirtschaftsminister John Mutorwa, Finanzminister Calle Schlettwein und die Gouverneurin der Region Karas , Lucia Basson. Wenn die ausstehende Summe von 396 Millionen Namibia Dollar nicht sofort gezahlt werde, müsse man Arbeiter entlassen sowie Lieferanten und Sub-Unternehmen kündigen. Dies werde eine deutliche Verzögerung des Projekts und höhere Kosten nach sich ziehen. Vor kurzem waren die Schichten der rund 2.500 Arbeiter von zwölf auf sieben-einhalb Stunden verkürzt werden. Der 2,4 Milliarden Dollar teure Staudamm sollte Anfang kommenden Jahres fertiggestellt werden.

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