Mittwoch 19. September 2018

13. September 2018 - Nachrichten am Abend

Die Jahresinflationsrate in Namibia ist mit 4,4 Prozent im August weiterhin gering, wie die Namibische Statistik-Agentur NSA mitteilte. Im Vergleich zum gleichen Vorjahresmonat ging diese um einen Prozentpunkt zurück. Im Juli lag die Jahresinflation noch bei 4,5 Prozent. Die Treiber der Inflation waren im vergangenen Monat vor allem Bildungs- und Transportkosten. Auch die Ausgaben für Gesundheitsleistungen sowie Alkohol und Tabak lagen über dem Durchschnitt. Eine deutliche Deflation von mehr als fünf Prozent war bei Kleidung zu verzeichnen. Auch die Kommunikationskosten sanken im Jahresvergleich. Der Anstieg bei den Nahrungsmittelpreisen sank deutlich.

250 Farmen im Land mit einer Fläche von 1,2 Millionen Hektar sind in Besitz von Ausländern. Dies geht aus dem jetzt veröffentlichten „Namibia Land Statistics Booklet“ der Namibischen Statistik-Agentur NSA hervor. Die Informationsschrift soll ein wichtiges Dokument für die anstehenden 2. Landkonferenz darstellen, hieß es. 53 Prozent der ausländischen Farmen seien in Besitz von Deutschen, knapp 30 Prozent gehören südafrikanischen Staatsbürgern. Es folgen US-Amerikaner, Österreicher und Schweizer. Chinesen gehörten landesweit nur 40 Hektar. Insgesamt sei die Fläche in Namibia zu 42 in privatem, 23 Prozent in staatlichem und zu etwa einem Drittel in kommunalem Besitz.

Mit einem milliardenschweren Aktionsplan will Frankreichs Staatschef Macron gegen die Armut in seinem Land ankämpfen: In Paris sagte Macron, er wolle Betroffenen ihre "Würde" zurückgeben. Fast acht Milliarden Euro sollen investiert werden - unter anderem für Hilfen zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt oder für Kinderkrippen.


Werbung
 
 

Deutsche Welle

Devisen

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok