Samstag 22. Februar 2020

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14. Februar 2020 - Nachrichten am Mittag

Das Bildungsministerium hat mehr als 26 Millionen Namibia Dollar an die Windhoeker Stadtverwaltung überwiesen, damit Strom und Wasser in elf Schulen wieder angestellt werden können. Dies bestätigten beide Seiten. Insgesamt belaufen sich die Schulden auf 55 Millionen Namibia Dollar. Die Stadtverwaltung hatte die städtischen Dienste für die Schulen eingestellt, nachdem das Ministerium seit mehr als sechs Monaten keine Leistung mehr bezahlt habe. Die Schulen seien nun wieder angeschlossen, wobei die Stadt betonte, dass die gesamten Schulden kurzfristig beglichen werden müssten.

 

Namibische Studenten in der vom Coronavirus am stärksten betroffenen Provinz Hubei dürfen diese nicht verlassen. Dies stellte der chinesische Botschafter in Windhoek klar. Es habe viele Anrufe von besorgten Eltern gegeben, die ihre Kinder nach Hause holen wollen. Aufgrund der strengen Quarantänemaßnahmen in der Provinz sei dies aber nicht möglich, so der Botschafter. Internationale Studenten erhalten aber durch eine speziell eröffnete Einrichtung besondere Betreuung. Bis die Quarantänemaßnahmen gelockert würden, darf niemand die Provinz verlassen.

Das Radio bleibt das am weitesten verbreitete Medium im Land. Dies gab das Informationsministerium aus Anlass des gestrigen Welt-Radio-Tages bekannt. Insgesamt gäbe es 18 kommerzielle und 16 kommunale Radiostationen. Die Erreichbarkeit mindestens eines Hörfunksenders sei in 98 Prozent des Landes möglich, heißt es. Aus Anlass des internationalen Tages sprachen neben Informationsminister Stanley Simataa auch der Vertreter der UN in Namibia, Djaffar Moussa-Elkadhum und verschiedene Vertreter von Radiostationen. Moussa-Elkadhum bezeichnete das Radio als wichtigen Aspekt der kulturellen Vielfalt im Land.

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