Mittwoch 19. September 2018

16. Mai 2018 - Nachrichten am Abend

Ein Mitarbeiter von “Bank Windhoek“ bleibt vorerst wegen Geldwäscheverdachts in Haft. Ihm wurde Kaution bei einem Haftprüfungstermin heute vom Magistratsgericht in Rundu verwehrt. Der 27-jährige Mann wurde vor zwei Tagen festgenommen, nachdem mehr als 570.000 Namibia Dollar seines Arbeitgebers nicht mehr auffindbar seien. Er soll das Geld seit Februar entwendet haben. Da die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen seien, käme eine Freilassung aktuell nicht in Frage, gab das Gericht zur Begründung an- Eine nächste Anhörung soll am 19. Juni stattfinden.

Der bekannte Windhoeker Geschäftsmann Sakaria „Sacky“ Mathias hat wegen Mordes auf nicht schuldig plädiert. Er wies bei einer Anhörung am Vormittag jegliche Schuld am Tod einer jungen Frau im April 2013 zurück. Es läge nun an der Staatsanwaltschaft jeden einzelnen Punkt der Anklage, die neben Mordes unter anderem auch versuchten Mord, illegalen Waffenbesitz, und Justizbehinderung umfasse, zu beweisen. Der Angeklagte soll eine 24-jährige Frau aus Eifersucht in einer Bar in Katutura vor mehr als fünf Jahren erschossen haben. Die Verhandlung soll morgen fortgesetzt werden.

EU-Ratspräsident Tusk hat vor dem EU-Gipfel den Kurs von US-Präsident Trump scharf kritisiert. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde, sagte er mit Blick auf Strafzölle und das Aus für das Atomabkommen mit dem Iran. Europa müsse wie nie zuvor wirtschaftliche, politisch und militärisch geeint sein, um Akteur und nicht Objekt globaler Politik zu sein.

Die Flüße und Seen in Deutschland sind laut BUND in einem alarmierenden Zustand. Nach Angaben der Umweltschutzorganisation sind über 90 Prozent der Gewässer unter anderem durch Landwirtschaft und Industrie belastet. Die Grünen rufen die Bundesregierung zum Handeln auf


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