Donnerstag 12. Dezember 2019

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27. September 2017 - Nachrichten am Abend

Die friedliche Machtübergabe in Angola sei ein gutes Zeichen für andere Staaten im Südlichen Afrika. Dies betonte Staatspräsident Hage Geingob nach seinem Besuch zur Vereidigung des neuen angolanischen Präsidenten Joao Lourenco. Dies sei der richtigen Wege und zeige ein neues Demokratieverständnis in Afrika. Lourenco ist der dritte Präsident Angolas seit Unabhängigkeit 1975 und löste gestern Jose Eduardo dos Santos ab. Dieser hatte das Amt 38 Jahre lang inne. Geingob bedankte sich bei dieser Gelegenheit erneut bei Angola für die Unterstützung im Freiheitskampf.

Nicht-namibische Krankenschwestern und solche über 60 Jahre erhalten keine neue Anstellung durch das Gesundheitsministerium. Dies teilte der Staatsekretär in einem internen Schreiben an die Regionalbüros des Ministeriums mit. Hintergrund sei, dass genügend junge Krankenschwestern in Namibia ausgebildet würden. Man könne deshalb die über 60 Jahre in ihre Rente entlassen und benötige keine ausländischen Schwestern mehr. Auch die aktuelle Finanzsituation des Staates spiele eine Rolle.

Der Handelsstreit zwischen den USA und Kanada verschärft sich weiter: Das US-Handelsministerium kündigte an, kanadische Flugzeuge des Herstellers Bombardier mit Strafzöllen zu belegen. Begründung: die Firma profitiere von unfairen staatlichen Subventionen. Nach Ansicht der kanadischen Außenministerin Freeland ist das Verfahren der Versuch Bombardier zugunsten des amerikanischen Konkurrenten Boeing aus dem US-Markt zu drängen.

Der irische Billigflieger Ryanair hat weitere Flugausfälle bis März kommenden Jahres angekündigt. Ab November seien von den neuen Streichungen bis zu 400.000 Kunden betroffen, teilte das Unternehmen mit. Die Airline hat bereits bis Ende Oktober mehr als 2000 Flüge annulliert.

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