Donnerstag 22. August 2019

4. Oktober 2017 - Nachrichten am Mittag

Die wirtschaftliche Situation in Simbabwe entspanne sich und es gäbe keine Bargeldkrise. Dies ist die offizielle Aussage von Regierungsvertretern rund um Langzeitpräsident Robert Mugabe. Es gäbe Organisationen, Menschen und Staaten die ein falsches Bild von Simbabwe zeichnen wollen. Dies entspräche aber nicht der Wahrheit. Man gestehe aber ein, dass es Hürden bei der Nutzung einer fremden Währung als offizielles Zahlungsmittel gibt.  – In den vergangenen Tagen war es zu Hamsterkäufen in Simbabwe gekommen, da immer weniger US-Dollar-Bargeld verfügbar sei und die Schuldscheine nur ungern genutzt würden. Die Regierung plant indessen wieder eine eigene Währung einzuführen, hieß es.

Das Zementwerk Ohorongo hat seine Mitarbeiter mit neun Millionen Namibia Dollar auf dem Weg zu eigenen Häusern unterstützt. Für diese Summe wurden Baugrundstücke in Otavi erworben. Hier können Mitarbeiter des größten Zementwerkes Namibias ihre eigenen Häuser errichten, hieß es. Es werde sich um 2- bis 3-Schlafzimmer-Häuser handeln, die durch eine lokale Bank finanziert werden. Insgesamt stünden nun 30 Grundstücke zur Verfügung. Ziel sei es binnen drei Jahren 120 Grundstücke für Mitarbeiter zu erwerben.

US-Ermittler erhoffen sich von der Freundin des Todesschützen von Las Vegas Hinweise zum Motiv. Die Australierin wird nach ihrer Rückkehr vernommen. Sie war zur Tatzeit auf den Philipinen und soll dort 100 Tausend Dollar von dem 64-jährigen überwiesen bekommen haben. Wie der Sheriff von Las Vegas sagte, hatte der Schütze das Blutbad offenbar akribisch geplant. Die Polizei fand neben Waffen auch mehrere Überwachungskameras im Hotelzimmer sowie im Flur. Bei dem Angriff auf ein Musikfestival waren fast 60 Menschen ums Leben gekommen.

In Japan hat die Atomaufsicht erstmals seit der Katastrophe von Fukushima zwei nachgerüstete Reaktoren des Betreibers Tepco genehmigt. Aus Sicht der Behörde erfüllen die Meiler im größten AKW des Landes an der Küste die verschärften Sicherheitsauflagen. Greenpeace spricht von einer rücksichtslosen Entscheidung.


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