Mittwoch 22. Mai 2019

5. Februar 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Zahl der Verkehrsunfälle und vor allem Verkehrstoten ist auch im ersten Monat 2019 deutlich rückläufig. Dies geht aus der aktuellen Unfallstatistik des Verkehrsunfalls-Fonds MVA hervor. Demnach gab es bei 284 Unfällen 456 Verletzte. 44 Personen kamen auf Namibias Straßen zwischen Jahresbeginn und Ende vergangener Woche ums Leben. Gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum seien dies knapp 10 Prozent weniger Unfälle sowie fast 20 Prozent weniger Verletzte und Straßenverkehrsopfer. – 2018 war die Zahl der Verkehrstoten in Namibia gegenüber 2017 deutlich um fast 30 Prozent zurückgegangen.

Einen großen Schub erwarten die verschiedenen Massenwohnungsbau-Initiativen im Land durch die Aufnahme der Produktion von Polymer-Betonsteinen. Die Produktionsanlage von Polycare Research Technology in Windhoek wurde nun offizielle durch Vizestaatspräsident Nangolo Mbumba eröffnet. Insgesamt wurden seit Vorstellung des Produktes Ende 2016 fast 40 Millionen Namibia Dollar investiert. Aktuell haben ca. 30 Namibier einen Arbeitsplatz in der Fabrik gefunden. Die Polymersteine werden ohne den Einsatz von Wasser aus Wüstensand hergestellt. Ein Haus mit zwei Schlafzimmern könne binnen drei Wochen erbaut werden und koste maximal 300.000 Namibia Dollar.

13 lateinamerikanische Staaten fordern Sanktionen gegen Venezuela. Die sogenannte Lima-Gruppe verlangte, Präsident Maduro und seine Regierung vom internationalen Zahlungsverkehr abzuschneiden. Außerdem forderte der Staatenbund das Militär in Venezuela auf, Guaidó zu unterstützen. Der Oppositionspolitiker wird bereits von den USA und mehreren europäischen Regierungen unterstützt. Die Vereinten Nationen wollen sich im venezolanischen Machtkampf neutral verhalten, so Generalsekretär Guterres.

In der Italienischen Lagunen-Stadt Venedig müssen Tagestouristen voraussichtlich ab Mai Eintritt zahlen. Das hat der Bürgermeister angekündigt. Seinen Angaben zufolge werden dann drei Euro pro Person fällig. Je nach Touristenansturm kann die Gebühr auf bis zu zehn Euro steigen. Mit dem Geld soll die Instandhaltung und Reinigung der Stadt bezahlt werden. Venedig leidet seit Jahren unter den Folgen des Massentourismus.


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