Montag 14. Oktober 2019

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5. Juli 2019 - Nachrichten am Morgen

Namibias junge Wählerschaft ist stark am Wachsen und gewinnt zunehmend an politischer Bedeutung. Laut der Wahlkommission sind ein Fünftel der Wahlberechtigten frei geborene Namibier- so werden Staatsangehörige die nach der Unabhängigkeit 1990 zur Welt kamen bezeichnet. Die unter 29 Jahre alte Wählerschaft könnte, je nach Wahlbeteiligung, bis zu 45% der gesamten Wählerstimmen auf sich vereinen. Die Namibische Wahlkommission hatte mitgeteilt, dass mehrere Initiativen ergriffen wurden um die Jugend bezüglich der anstehenden Wahlen aufzuklären und somit für eine hohe Wahlbeteiligung zu sorgen, berichtet die Allgemeine Zeitung. Ab kommenden Montag können sich neue Stimmberechtigte registrieren.

Die Namibische Brauerei hat den Windhoeker Stadtrat auf Rückzahlung von knapp 4 Millionen Namibia Dollar verklagt. Die Stadtverwaltung soll zu Unrecht zusätzliche Abwassergebühren erhoben haben. Diese Zusatzgebühr wurde wegen eines angeblich erhöhten Schadstoffgehalts welches in Abwasser festgestellt wurde, in Rechnung gestellt. Die Brauerei führte dies auf fehlerhafte, bzw. mangelhafte Analyse der Entnommenen Proben zurück. Laut Allgemeiner Zeitung bestreitet die Brauerei das das Abwasser weder noch die Umwelt beeinträchtigt, noch die Kanalisation beschädigt habe.

Arbeitsministerium sieht sich nicht länger zuständig für die Zahlung von Gehältern der namibischen Straßenbaubehörde. Die Zuständigkeit würde in Zukunft beim Finanzministerium liegen, so Julius Ngweda. Juni würde demnach der letzte Monat sein an dem die Angestellten Ihr Gehalt vom Arbeitsministerium beziehen würden. Dem Namibian Sun zufolge ist es nicht das erste Mal das das Schicksal der Straßenbau- Behörde in den Händen des Namibischen Kabinetts liegt. Der Minister für Öffentliche Unternehmen, Leon Jooste, sieht das Arbeitsministerium weiterhin in der Pflicht die Gehälter zu zahlen.

Die ehemalige Geschäftsführerin der Namibia Wildlife Resorts, Zelna Hengari, fordert von der staatlichen Tourismusagentur 8,4 Millionen Namibia Dollar sowie die weitere Nutzung eines Firmenfahrzeugs. Hengari stellte diese Forderungen in einem Brief an den Minister für öffentliche Unternehmen, Leon Jooste. Ihre Amtszeit im NWR endete im Juni nach Ablauf ihres regulären Arbeitsvertrags. Laut Namibian behauptet Hengari jedoch, ihr Arbeitsvertrag sei irrtümlich auf 2014 zurückdatiert worden. Zu der Zeit war Sie aber lediglich Interims-CEO. Die Nachforderung in Höhe von 8,4 Mio. Namibia Dollar beinhaltet unter anderem einen Bonus in Höhe von 3 Millionen Namibia Dollar.

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