Dienstag 11. August 2020

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6. April 2018 - Nachrichten am Abend

Der Handelskrieg der von der USA entfacht worden ist, hat jetzt auch seine Spuren in Namibia hinterlassen. So hat der Namibische Dollar in den letzten 24 Stunden etwa 1.6 Prozent an Wert verloren. Heute Morgen verhandelte der Namibia Dollar bei 12 Namibia Dollar und 09 Cent pro USD Dollar, gestern stand dieser noch bei 11 Namibia Dollar 90 Cent. Laut Händler Andre Botha von der Firma TreasuryONE, hat der Handelskrieg einen negativen Effekt auf Währungen der Entwicklungsländer. Die USA als auch China fühlen sich im recht und verhängen Strafzölle – keines der Beiden gibt nach. So länger der Patt andauert, desto schlechter ist es für die Weltwirtschaft. Namibia ist abhängig vom Import – diese werden gerade wieder teurer.

Familien von getöteten Opfern im Mensch-Wildtier-Konflikt, sollen in Zukunft eine Entschädigung von 100.000 Namibia Dollar erhalten. Dieses Geld wird vom Umweltministerium gezahlt. Laut Vizeministerin Bernadette Jagger, stelle dies kein Wert vom Menschenleben da, dieses Geld sei dafür das Familien für die Beisetzung Zahlen können, und als Starthilfe nach so einer Tragödie. Laut Jagger worden im Jahr 2017 sechs Menschen von Tieren in Namibia getötet, in diesem Jahr sind es schon 4. Sie rief alle Einwohner auf die Augen aufzuhalten, und immer Wachsam unterwegs zu sein.

An der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel ist es erneut zu gewaltsame Auseinandersetzungen gekommen. Das israelische Militär soll dabei einen Palästinenser erschossen haben - mindestens 40 weitere wurden verletzt. Bereits am vergangenen Freitag haben in der Region zehntausende Menschen für ein Rückkehrrecht vertriebener Palästinenser demonstriert - dabei sollen 19 Palästinenser getötet und mehr als 750 weitere verletzt worden sein. Das harte Vorgehen der israelischen Armee löste international Kritik aus.

Der Korruptionsprozess gegen Südafrikas früheren Staatschef Zuma ist heute nach einer kurzen Anhörung auf den 8. Juni vertagt worden. In dem Fall geht es um den Vorwurf, Zuma habe für einen 1999 geschlossenen Rüstungsvertrag mit dem französischen Konzern Thales Schmiergelder kassiert - in Höhe von umgerechnet rund 340.000 US-Dollar. Zuma war damals Vize-Präsident.

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