Dienstag 22. Januar 2019

4. Januar 2019 - Nachrichten am Abend

15 Polizisten aus Namibia haben ihren Dienst im Rahmen der UN-Friedensmission im Sudan begonnen. Es handele sich um zwölf Männer und drei Frauen, die vom amtierenden Polizeipräsidenten Andries van der Byl [Beil; deutsch] verabschiedet wurden. Die Polizisten werden in der Einheit für den Zivilschutz in der Darfur-Region dienen und ihnen vor allem beim Schutz in Flüchtlingscamps helfen. Nach drei Monaten bestehe die individuelle Möglichkeit in andere Bereiche in der Krisenregion ersetzt zu werden, hieß es weiter. Zunächst würden alle für sechs Monate dienen.

Die sterblichen Überreste eines seit einer Woche an der Zentralen Küste vermissten Jugendlichen wurden gefunden. Polizeiangaben nach ist der 19-Jährige vermutlich während eines Musikfestivals am Langstrand ertrunken. Seine Leiche wurde nun von Spaziergängern knapp zwei Kilometer entfernt Strand gefunden. Da die genauen Umstände seines Todes unklar sind, wurden weitere polizeiliche Ermittlungen eingeleitet.

In Simbabwe ist ein Schlag gegen Nashornwilderer gelungen. Wie die Polizei bestätigte wurden sieben chinesische Staatsbürger zur Weihnachtszeit festgenommen. Sie seien bereits gestern dem Haftrichter vorgeführt worden. Die sieben Männer im Alter von 23 bis 35 Jahre hatten Stücke von Nashornhörnern im Wert von fast einer Million US-Dollar bei sich. Sie hatten die Stücke in ihren heruntergekommenen Häusern in einem der ärmsten Stadtviertel von Victoria Falls versteckt, hieß es weiter. Der Prozess gegen die Männer soll kommenden Mittwoch beginnen.

Die türkische Polizei ist mit neuen Großrazzien gegen mutmaßliche Gülen-Anhänger vorgegangen. Fast 140 Verdächtige wurden inhaftiert. Die türkische Regierung wirft der Bewegung des islamischen Predigers Gülen unter anderem vor, das Militär unterwandert zu haben, um die Macht im Staat zu übernehmen.

Nach dem mutmaßlichen Hackerangriff auf hunderte Politiker und Promis in Deutschland laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Wie erst jetzt bekannt wurde, hatten Unbekannte schon in der Vorweihnachtszeit persönliche Daten und Dokumente der Betroffenen im Internet veröffentlicht. Wie die Täter darangekommen sind, ist noch unklar.


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