Samstag 14. Dezember 2019

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Aktuelles

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13. Dezember 2019   Aufrufe:93

13. Dezember 2019 - Nachrichten am Abend

Im Nachbarland Südafrika wächst der Unmut und die Kritik gegen die Regierung wegen der Stromkrise. A...

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13. Dezember 2019   Aufrufe:89

13. Dezember 2019 - Nachrichten am Mittag

Im sogenannten "Fishrot"-Skandal befassen sich namibischer Ermittler derzeit mit der Zuteilung von Fischfangqu...

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13. Dezember 2019   Aufrufe:107

13. Dezember 2019 - Nachrichten am Morgen

Der Oberste Gerichtshof muss erneut über eine Wahl im Land entscheiden. Vorausgegangen war, wie die Allge...

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13. Dezember 2019   Aufrufe:40

13. Dezember 2019 - Sport des Tages

Namibischer Sport Fußball Zum 20. Mal findet an diesem Wochenende der alljährliche Otjerunda Cup ...

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11. Dezember 2019   Aufrufe:68

11. Dezember 2019 - Sport des Tages

Namibischer Sport Pferderennen Das Rennpferd “Von Trotha” von Edison Kandjii hat das Farewell De...

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9. Dezember 2019   Aufrufe:113

9. Dezember 2019 - Sport des Tages

Namibischer Sport Radsport Der Schweizer Konny Looser bleibt beim Radrennen durch die Namib das Maß al...

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28. November 2018 - Tourismus-Treff

Air Namibia setzt verstärkt auf Online-Lösungen. In Zusammenarbeit mit Optiontown können nun unter anderem Upgrades, aber auch der Zugang zur Lounge online gebucht werden. Zudem wurden Reisepässe eingeführt, die den Kauf von Flugtickets zum Beispiel zwischen Windhoek und Kapstadt zum Festpreis ermöglichen. Mehr dazu findet man auf der Website airnamibia.optiontown.com

Namibia ist weiterhin ein Land mit geringem Sicherheitsrisiko. Dies geht aus der aktuellen „Travel Risk Map 2019“ von SOS International hervor. Eine solche sichere Lage trifft im südlichen Afrika ansonsten nur noch auf Botswana und Sambia zu. Bei der Gesundheitsversorgung ist in Afrika Südafrika führend, gefolgt von Namibia und Botswana. Bei der Straßensicherheit liegen im südlichen Afrika ebenfalls Botswana und Namibia vorne.

„Die Wilden Pferde der Namib nahe Aus im Süden des Landes sterben aus, wenn das Umweltministerium nichts unternimmt.“ Auf diesen dramatischen Appell hat das Ministerium nun reagiert und versprochen in Kürze eine Lösung zu präsentieren. Die Pferde sollen vermutlich nicht, wie bisher angedacht, umgesiedelt werden. Stattdessen wolle man die sie bedrohenden Hyänengruppen umsiedeln. Es gäbe nur noch 80 Wildpferde; vor 6 Jahren waren es noch an die 300. Die Wildpferde der Namib gelten als eine der größten Touristenattraktionen im Süden des Landes.

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